Foto-News: Speicherkarten-Preise explodieren - neue Hardware kommt
Die Preise für Speicherkarten steigen derzeit spürbar. Hauptgrund ist eine stark wachsende Nachfrage aus KI- und Serveranwendungen, während die Produktionskapazitäten begrenzt bleiben. Besonders Einsteiger- und Mittelklasse-SD-Karten verteuern sich schnell, da Hersteller ihre Prioritäten nicht auf diesen Volumenmarkt legen, wissen unsere Kollegen von ValueTech TV zu berichten. Profi-Modelle reagieren bisher langsamer, doch auch hier könnten Preise steigen, sobald Lagerbestände schrumpfen.
Reale Beispiele zeigen die Dynamik: Eine Kingston Canvas Select mit 128 GB kostete bis vor Kurzem rund 10 bis 12 Euro, inzwischen um die 30 Euro. Die PNY X60 mit 256 GB (UHS-II) stieg von knapp 30 auf rund 70 Euro. Prognosen sprechen von anhaltender Knappheit bis mindestens 2026, Entspannung frühestens 2027.
Fotografen sollten bei akutem Bedarf jetzt kaufen, denn kurzfristige Preisrückgänge sind nicht zu erwarten. Preisvergleiche helfen, Restbestände und Rabattaktionen zu finden. Wer Serienbilder oder Videos produziert, sollte eher auf Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit achten als auf Minimalpreise. Da Marktplätze teils starke Preisschwankungen ausblenden, lohnt der Blick in alle Angebotslisten.
Fazit: Engpässe im Flash-Speicher treiben die Preise weiter nach oben. Wer neue Karten braucht, sollte nicht warten. Das Nikon-Zoom empfiehlt sich für preisbewusste Nutzer, das Acer-Notebook für alle, die unterwegs entspiegelte Displays schätzen - mit Abstrichen bei der Anschlussvielfalt.
Mehr von ValueTech: ValueTech - Technik. Einfach. ValueTech auf YouTube
Reale Beispiele zeigen die Dynamik: Eine Kingston Canvas Select mit 128 GB kostete bis vor Kurzem rund 10 bis 12 Euro, inzwischen um die 30 Euro. Die PNY X60 mit 256 GB (UHS-II) stieg von knapp 30 auf rund 70 Euro. Prognosen sprechen von anhaltender Knappheit bis mindestens 2026, Entspannung frühestens 2027.
Fotografen sollten bei akutem Bedarf jetzt kaufen, denn kurzfristige Preisrückgänge sind nicht zu erwarten. Preisvergleiche helfen, Restbestände und Rabattaktionen zu finden. Wer Serienbilder oder Videos produziert, sollte eher auf Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit achten als auf Minimalpreise. Da Marktplätze teils starke Preisschwankungen ausblenden, lohnt der Blick in alle Angebotslisten.
Neues Nikon-Kit
Nikon bringt parallel ein neues 24-105-mm-Kit-Objektiv auf den Markt. Das kompakte Vollformat-Zoom bietet eine variable Blende von f/4-7.1 und soll rund 599 Euro kosten. Es richtet sich an Einsteiger, die ein günstiges Allround-Objektiv suchen. Bei schwachem Licht stößt es wegen der geringen Lichtstärke jedoch an Grenzen.Notebook für Fotografen
Für mobile Bildbearbeiter interessant: Acers Swift Edge AI 14 nutzt Corning Gorilla Glass Matt Pro. Das stark entspiegelte Display reduziert Reflexionen deutlich, bleibt farbtreu und benötigt weniger Helligkeit. Kritik gibt es an der einseitigen USB-C-Anordnung, dem fehlenden Micro-SD-Slot und mittelmäßigen Lautsprechern.Fazit: Engpässe im Flash-Speicher treiben die Preise weiter nach oben. Wer neue Karten braucht, sollte nicht warten. Das Nikon-Zoom empfiehlt sich für preisbewusste Nutzer, das Acer-Notebook für alle, die unterwegs entspiegelte Displays schätzen - mit Abstrichen bei der Anschlussvielfalt.
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