Diablo 3: Spieler in Südkorea erhalten Geld zurück
Diablo-3-Betreiber Blizzard wird Käufern aus Südkorea auf Wunsch ihr Geld zurückerstatten, nachdem es dort - wie auch in Europa - zu erheblichen Server-Problemen gekommen war. Das gilt allerdings nur unter bestimmten Bedingungen.
So darf ein Spieler beispielsweise keinen Charakter mit Stufe 40 oder höher haben, zudem ist nach einer Rückerstattung natürlich auch die Lizenz weg und somit auch alle erspielten Charaktere oder Gegenstände. Die Geld-zurück-Aktion ist zeitlich begrenzt und dauert von 25. Juni bis 3. Juli.
Wie das 'Wall Street Journal' berichtet, wird Blizzard in Südkorea aber auch künftig eine Möglichkeit anbieten, innerhalb von 14 Tagen nach dem Einlösen des Game-Keys vom Kauf zurücktreten zu können. Dann darf allerdings die Stufe 20 nicht überschritten werden.
Als zusätzliche Entschädigung gibt es übrigens einen 30-Tage-Zugang für das Strategiespiel StarCraft 2: Wings of Liberty. Damit reagiert Blizzard auf die zahlreichen Beschwerden südkoreanischer Spieler. Oder besser gesagt: muss reagieren. Die südkoreanische Wettbewerbsbehörde Fair Trade Commission hat wegen der Spielerbeschwerden nämlich Ermittlungen aufgenommen, bisher wollte Blizzard von einer Geldrückerstattung aber nichts wissen.
Allerdings ist das Unternehmen letztlich dazu gezwungen, weil das südkoreanische Konsumentenschutz dies vorschreibt: Wenn es mit einem Produkt ein Problem gibt, das der Kunde nicht verursacht hat, dann steht ihm eine Entschädigung zu.
Wie in Europa kam es in Korea insbesondere in den ersten Tagen und Wochen nach dem Start von Diablo 3, das eine permanente Internet-Verbindung erfordert, zu erheblichen Problemen mit Server-Überlastung, den "Fehler 37" dürften Spieler hüben wie drüben gut kennen.
Allerdings war die Lage in Südkorea, wo Gaming einen ganz besonderen Stellenwert genießt, wohl noch schlimmer als bei uns, da man auch mit chinesischen Spielern klarkommen musste. In China ist das Spiel noch nicht erschienen, wird aber vielfach bereits unter anderem Namen von chinesischen Händlern verkauft. Diese chinesischen Spieler weichen dann auf die koreanischen Server aus, was die Überlastung nur verschlimmert hat.
Siehe auch: Angespielt - Diablo 3 - Ein Bösewicht namens Server
Wie das 'Wall Street Journal' berichtet, wird Blizzard in Südkorea aber auch künftig eine Möglichkeit anbieten, innerhalb von 14 Tagen nach dem Einlösen des Game-Keys vom Kauf zurücktreten zu können. Dann darf allerdings die Stufe 20 nicht überschritten werden.
Als zusätzliche Entschädigung gibt es übrigens einen 30-Tage-Zugang für das Strategiespiel StarCraft 2: Wings of Liberty. Damit reagiert Blizzard auf die zahlreichen Beschwerden südkoreanischer Spieler. Oder besser gesagt: muss reagieren. Die südkoreanische Wettbewerbsbehörde Fair Trade Commission hat wegen der Spielerbeschwerden nämlich Ermittlungen aufgenommen, bisher wollte Blizzard von einer Geldrückerstattung aber nichts wissen.
Allerdings ist das Unternehmen letztlich dazu gezwungen, weil das südkoreanische Konsumentenschutz dies vorschreibt: Wenn es mit einem Produkt ein Problem gibt, das der Kunde nicht verursacht hat, dann steht ihm eine Entschädigung zu.
Wie in Europa kam es in Korea insbesondere in den ersten Tagen und Wochen nach dem Start von Diablo 3, das eine permanente Internet-Verbindung erfordert, zu erheblichen Problemen mit Server-Überlastung, den "Fehler 37" dürften Spieler hüben wie drüben gut kennen.
Allerdings war die Lage in Südkorea, wo Gaming einen ganz besonderen Stellenwert genießt, wohl noch schlimmer als bei uns, da man auch mit chinesischen Spielern klarkommen musste. In China ist das Spiel noch nicht erschienen, wird aber vielfach bereits unter anderem Namen von chinesischen Händlern verkauft. Diese chinesischen Spieler weichen dann auf die koreanischen Server aus, was die Überlastung nur verschlimmert hat.
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