Nvidia reagiert auf Kritik von Linux-Erfinder Torvalds
Der Linux-Vater Linus Torvalds teilte vor Kurzem recht deutlich mit, was er von Nvidia hält. Diesbezüglich fand er sehr deutliche Worte und zeigte eine klare Geste. Inzwischen hat sich Nvidia zu Wort gemeldet.
Nähere Informationen dazu gehen aus einer veröffentlichten Stellungnahme hervor. Den getroffenen Angaben zufolge ist dem Hersteller von Grafikchips die Linux-Unterstützung sehr wichtig. Eine Kursänderung ist von Nvidia allerdings nicht zu erwarten.
Linus Torvalds eindeutige 'Nachricht' an Nvidia
Schließlich hat das Unternehmen die Entscheidung getroffen, bei der Linux-Unterstützung auf hauseigenen Code, ähnlich wie bei anderen Plattformen, zu setzen. Mit der aktiven Entwicklung des Grafik-Stacks unter Linux kann folglich nicht gerechnet werden.
Nvidia unterstreicht, dass man in der letzten Zeit einen großen Beitrag zum ARM-Code des Linux-Kernels beigetragen hat. Darüber hinaus erhalten Linux-Nutzer, sofern auf die zugehörigen proprietären Treiber gesetzt wird, selbst bei neuen Grafikchips stets einen vergleichbaren Funktionsumfang wie die Windows-Nutzer. Dazu gehöre auch eine vergleichbare Leistung im Bezug auf OpenGL.
Erst kürzlich besuchte Torvalds eine finnische Universität anlässlich der Verleihung des Millennium Technology Prize 2012. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion stellte er sich auch Fragen aus den Kreisen der Teilnehmer. Eine Teilnehmerin beklagte sich über Linux-Problemen mit dem Optimus-Chip von Nvidia. In den Augen des Linux-Kernel-Erfinders handelt es sich bei Nvidia um das schlimmste Unternehmen, mit dem er es bisher zu tun hatte.
Auch darauf reagierte Nvidia mit einem Verweis auf das Bumblebee-Projekt und die Treibergeneration 295. Dazu habe man einige Hinweise in die Dokumentation und den Installer aufgenommen, heißt es. Bei Bumblebee hat man sich das Ziel gesetzt, eine Unterstützung der Optimus-Technologie für Linux auf den Weg zu bringen. Bumblebee liegt derzeit in der Version 3.0, die als stabil angesehen werden kann, vor.
Linus Torvalds eindeutige 'Nachricht' an Nvidia
Schließlich hat das Unternehmen die Entscheidung getroffen, bei der Linux-Unterstützung auf hauseigenen Code, ähnlich wie bei anderen Plattformen, zu setzen. Mit der aktiven Entwicklung des Grafik-Stacks unter Linux kann folglich nicht gerechnet werden.
Nvidia unterstreicht, dass man in der letzten Zeit einen großen Beitrag zum ARM-Code des Linux-Kernels beigetragen hat. Darüber hinaus erhalten Linux-Nutzer, sofern auf die zugehörigen proprietären Treiber gesetzt wird, selbst bei neuen Grafikchips stets einen vergleichbaren Funktionsumfang wie die Windows-Nutzer. Dazu gehöre auch eine vergleichbare Leistung im Bezug auf OpenGL.
Erst kürzlich besuchte Torvalds eine finnische Universität anlässlich der Verleihung des Millennium Technology Prize 2012. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion stellte er sich auch Fragen aus den Kreisen der Teilnehmer. Eine Teilnehmerin beklagte sich über Linux-Problemen mit dem Optimus-Chip von Nvidia. In den Augen des Linux-Kernel-Erfinders handelt es sich bei Nvidia um das schlimmste Unternehmen, mit dem er es bisher zu tun hatte.
Auch darauf reagierte Nvidia mit einem Verweis auf das Bumblebee-Projekt und die Treibergeneration 295. Dazu habe man einige Hinweise in die Dokumentation und den Installer aufgenommen, heißt es. Bei Bumblebee hat man sich das Ziel gesetzt, eine Unterstützung der Optimus-Technologie für Linux auf den Weg zu bringen. Bumblebee liegt derzeit in der Version 3.0, die als stabil angesehen werden kann, vor.
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