Crysis-Entwickler Crytek setzt künftig auf Free2Play
Im Zuge der diesjährigen und kürzlich zum Ende gekommenen Spielemesse E3 hat sich der Chef der Entwicklerschmiede Crytek mit dem Online-Portal 'VideoGamer.com' über die Zukunftspläne seiner Firma unterhalten.
Crytek wird demnach nicht nur verstärkt, sondern ausschließlich auf das Free2Play-Modell bei allen hauseigenen Videospielen setzen. Gegenwärtig befindet sich das Unternehmen von Cevat Yerli in einer Übergangsphase. Man hat die Entscheidung getroffen, sich vom Verkauf im Einzelhandel verabschieden und künftig nur noch Free2Play-Titel anbieten zu wollen.
Insofern kann man davon ausgehen, dass alle Titel, welche sich aktuell in Arbeit befinden, auf dieses neue Modell ausgelegt werden. Auch wenn der Crytek-Chef nicht im Detail verraten hat, wie er und sein Unternehmen für die zugehörigen Einnahmen sorgen wollen, hat er in dem besagten Interview bestätigt, dass es auch in Zukunft größerer Titel geben wird.
Für die kommenden Videospiele mit Free2Play-Modell steht ein Budget von zehn bis 30 Millionen US-Dollar zur Verfügung. Ob im Rahmen der Umstellung mit Auswirkungen auf Titel wie beispielsweise Crysis 3 zu rechnen ist, teilte der Chef von Crytek nicht mit.
Crytek wird diese völlig neue Ausrichtung stark mit der hauseigenen Social-Gaming-Plattform namens GFACE verknüpfen. Erstmals vorgestellt wurde das neue Angebot im Februar dieses Jahres. Im Wesentlichen handelt es sich dabei um eine Mischung aus OnLive, Skype und Facebook. Aktuell befindet sich das Projekt noch in einer geschlossenen Testphase.
Insofern kann man davon ausgehen, dass alle Titel, welche sich aktuell in Arbeit befinden, auf dieses neue Modell ausgelegt werden. Auch wenn der Crytek-Chef nicht im Detail verraten hat, wie er und sein Unternehmen für die zugehörigen Einnahmen sorgen wollen, hat er in dem besagten Interview bestätigt, dass es auch in Zukunft größerer Titel geben wird.
Für die kommenden Videospiele mit Free2Play-Modell steht ein Budget von zehn bis 30 Millionen US-Dollar zur Verfügung. Ob im Rahmen der Umstellung mit Auswirkungen auf Titel wie beispielsweise Crysis 3 zu rechnen ist, teilte der Chef von Crytek nicht mit.
Crytek wird diese völlig neue Ausrichtung stark mit der hauseigenen Social-Gaming-Plattform namens GFACE verknüpfen. Erstmals vorgestellt wurde das neue Angebot im Februar dieses Jahres. Im Wesentlichen handelt es sich dabei um eine Mischung aus OnLive, Skype und Facebook. Aktuell befindet sich das Projekt noch in einer geschlossenen Testphase.
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