F2P: Crytek will mit Warface Vorurteile abbauen
Free to Play (F2P) ist besser als sein Ruf. Davon ist man beim deutschen Entwicklerstudio Crytek überzeugt. Mit dem kommenden F2P-Shooter will man auch erreichen, dass (westliche) Spieler ihre entsprechenden Vorurteile abbauen.
In einem Interview mit dem Gaming-Blog 'Polygon' sagte Joshua Howard, Executive Producer bei Crytek, dass man sich sehr wohl bewusst sei, dass Spieler in einigen westlichen Märkten "zögerlich" seien, was Free-To-Play-Titel betrifft. Howard betont, dass man das auch nachvollziehen könne, da man bei Crytek anfangs auch gewisse Bedenken gehabt habe.
Laut Howard müsse der Warface-Spieler ganz unvoreingenommen an die Sache herangehen und die Wahrnehmung des Geschäftsmodells von jener des Spiels selbst trennen. Dann könne man nämlich draufkommen, dass es ein "wunderschönes und unterhaltsames" Spiel sei, so der Crytek-Mann.
Crytek habe laut Howard erstmals vor sechs Jahren angefangen, in diese Richtung zu denken, Crytek-Chef Cevat Yerli kam bei einem Südkorea-Besuch auf die Idee, dort sah er den Erfolg und Möglichkeiten dieses Modells, so Howard.
Damals habe es aber noch sehr wenige Erfahrungen mit F2P gegeben, noch immer steht das Modell unter dem Ruf von "Pay-to-win", zudem sind viele der Ansicht, dass F2P-Titel nicht die gleiche Qualität wie Vollpreis-Titel bieten. Bei Crytek habe man aber beschlossen, dass wenn man ein F2P-Spiel macht, dann müsse das auf "dem Crytek-Weg" geschehen.
Dazu zählt die interne Vorgabe, dass Warface nicht schlechter als eine traditionelle Veröffentlichung aussehen müsse. Zudem habe man den eigenen Entwicklern nicht vorgegeben, dass sie Free-To-Play und die Monetarisierung berücksichtigen müssen.
In Russland ist das Spiel bereits seit etwa einem Jahr "live" (Entwickler ist Crytek Kiev), auf anderen Märkten läuft derzeit noch eine geschlossene Betaphase. Einen konkreten Release-Termin für Europa gibt es derzeit noch nicht.
Laut Howard müsse der Warface-Spieler ganz unvoreingenommen an die Sache herangehen und die Wahrnehmung des Geschäftsmodells von jener des Spiels selbst trennen. Dann könne man nämlich draufkommen, dass es ein "wunderschönes und unterhaltsames" Spiel sei, so der Crytek-Mann.
Crytek habe laut Howard erstmals vor sechs Jahren angefangen, in diese Richtung zu denken, Crytek-Chef Cevat Yerli kam bei einem Südkorea-Besuch auf die Idee, dort sah er den Erfolg und Möglichkeiten dieses Modells, so Howard.
Damals habe es aber noch sehr wenige Erfahrungen mit F2P gegeben, noch immer steht das Modell unter dem Ruf von "Pay-to-win", zudem sind viele der Ansicht, dass F2P-Titel nicht die gleiche Qualität wie Vollpreis-Titel bieten. Bei Crytek habe man aber beschlossen, dass wenn man ein F2P-Spiel macht, dann müsse das auf "dem Crytek-Weg" geschehen.
Dazu zählt die interne Vorgabe, dass Warface nicht schlechter als eine traditionelle Veröffentlichung aussehen müsse. Zudem habe man den eigenen Entwicklern nicht vorgegeben, dass sie Free-To-Play und die Monetarisierung berücksichtigen müssen.
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