Nächstes iPhone setzt angeblich auf 'Liquidmetal'
Das für nächsten Herbst erwartete iPhone 5 soll einem Bericht zufolge auf eine Liquidmetal genannte Metall-Legierung setzen. Das (Gehäuse-)Material soll so leicht wie Kunststoff, aber widerstandsfähig wie Aluminium sein. Die Rechte dazu hat Apple bereits seit dem Jahr 2010, eingesetzt wurde der Werkstoff bisher aber noch nicht.
Das kalifornische Unternehmen hat die Rechte an der Liquidmetal-Technologie (bzw. deren Einsatz) für 30 Millionen Dollar vom gleichnamigen Unternehmen erworben. Wie 'Computerworld' berichtet, habe Apple die Metalllegierung bisher kaum bis gar nicht eingesetzt, was sich aber im Zuge der Entwicklung und des Baus des iPhone-4S-Nachfolgers ändern soll.
'Computerworld' beruft sich u. a. auf einen Bericht des koreanischen Nachrichtenportals 'ETNews', das diese Informationen wiederum von "Industriequellen" erfahren haben will. So heißt es in diesem Bericht, dass Apple plant, diese Legierung beim iPhone 5 einzusetzen, vorgestellt soll das nächste Apple-Smartphone bei der Worldwide Developers Conference (WWDC) im Juni in San Francisco werden.
Zudem sind zuletzt Berichte aufgetaucht, wonach Apple-Produktionspartner Foxconn derzeit zusätzliche Mitarbeiter anheuern würde. Das könnte ein Hinweis darauf sein, dass Apple und Foxconn derzeit das Herstellungsverfahren vorbereiten und testen.
Die Leistungsdaten der Liquidmetal-Technologie
Bei 'Liquidmetal' handelt es sich um eine patentierte amorphe Metall-Legierung des gleichnamigen US-Unternehmens. Entwickelt wurde sie von Forschern des California Institute of Technology. Der Name erklärt sich unter anderem aus der Tatsache, dass sich diese Legierung so glatt wie eine Flüssigkeit anfühlen soll.
Liquidmetal besteht aus einer ganzen Reihe an unterschiedlichen Metallen, darunter vor allem Zirconium (das die Basis für diese Legierung darstellt) sowie Kupfer, Nickel, Aluminium und Niob. Liquidmetal soll deshalb besonders widerstandsfähig, leichter und deutlich weniger anfällig für Korrosion sein als andere Metalle bzw. Legierungen.
Siehe auch: Apple iPhone 5 - Spekulationen um 4-Zoll-Display
'Computerworld' beruft sich u. a. auf einen Bericht des koreanischen Nachrichtenportals 'ETNews', das diese Informationen wiederum von "Industriequellen" erfahren haben will. So heißt es in diesem Bericht, dass Apple plant, diese Legierung beim iPhone 5 einzusetzen, vorgestellt soll das nächste Apple-Smartphone bei der Worldwide Developers Conference (WWDC) im Juni in San Francisco werden.
Zudem sind zuletzt Berichte aufgetaucht, wonach Apple-Produktionspartner Foxconn derzeit zusätzliche Mitarbeiter anheuern würde. Das könnte ein Hinweis darauf sein, dass Apple und Foxconn derzeit das Herstellungsverfahren vorbereiten und testen.
Die Leistungsdaten der Liquidmetal-Technologie
Bei 'Liquidmetal' handelt es sich um eine patentierte amorphe Metall-Legierung des gleichnamigen US-Unternehmens. Entwickelt wurde sie von Forschern des California Institute of Technology. Der Name erklärt sich unter anderem aus der Tatsache, dass sich diese Legierung so glatt wie eine Flüssigkeit anfühlen soll.
Liquidmetal besteht aus einer ganzen Reihe an unterschiedlichen Metallen, darunter vor allem Zirconium (das die Basis für diese Legierung darstellt) sowie Kupfer, Nickel, Aluminium und Niob. Liquidmetal soll deshalb besonders widerstandsfähig, leichter und deutlich weniger anfällig für Korrosion sein als andere Metalle bzw. Legierungen.
Siehe auch: Apple iPhone 5 - Spekulationen um 4-Zoll-Display
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