TF2: Free-to-Play-Modell bringt Valve Geldregen
Free-to-Play-Angebote sind keineswegs eine Notlösung, um die von der angeblichen Gratiskultur geprägten Internet-Generation für die eigenen Produkte zu begeistern. Stattdessen handelt es sich um ein sehr lohnenswertes Geschäftsmodell.
Dies zeigt nicht nur der finanzielle Erfolg von Firmen wie Zynga, sondern auch der direkte Vergleich mit dem traditionellen Box-Verkauf am Beispiel des Spieles "Team Fortress 2" von Valve Software. Das Spiel kam Ende 2007 regulär in den Handel. Im letzten Sommer erfolgte dann eine erneute Veröffentlichung als Free-to-Play-Angebot auf der Steam-Plattform.
Hier sollte es nun als kostenlos nutzbares Game erneut Nutzer anlocken und letztlich durch den Verkauf von zusätzlichen Inhalten Geld einspielen. Wie der Valve-Entwickler Joe Ludwig laut einem Bericht des Magazins 'Gamasutra' auf der Game Developers Conference (GDC) ausführte, verzeichnete man dadurch letztlich eine rasante Verzwölffachung des Umsatzes.
Das Geschäftsmodell erfordert von den Spieleanbietern allerdings auch eine andere Strategie. Während die Box-Version an einem bestimmten Termin fertiggestellt ist, in den Handel geht und anschließend in der Regel nur noch einige Bugfixes erhält, verlangt es Free-to-Play, dass die Nutzer mit immer neuen Updates und zusätzlichen Inhalten bei der Stange gehalten werden.
So kommen inzwischen regelmäßig neue Karten, Spielmodi, Waffen und andere Features hinzu. Das Basis-Spiel musste auch entsprechend umgebaut werden, um es an die neuen Anforderungen anzupassen. So war es notwendig, einen Online-Shop und ein Payment-System zu implementieren, um die zusätzlichen Inhalte letztlich vertreiben zu können.
Weiterhin gilt es sicherzustellen, dass die Spieler auch immer wieder zurückkommen und die neuen Inhalte überhaupt wahrnehmen. Valves Marketing-Abteilung muss also darauf achten, dass die Nutzer auch außerhalb des Spiels auf verschiedenen Wegen immer wieder an das Game erinnert und über Neuerungen informiert werden, hieß es.
Hier sollte es nun als kostenlos nutzbares Game erneut Nutzer anlocken und letztlich durch den Verkauf von zusätzlichen Inhalten Geld einspielen. Wie der Valve-Entwickler Joe Ludwig laut einem Bericht des Magazins 'Gamasutra' auf der Game Developers Conference (GDC) ausführte, verzeichnete man dadurch letztlich eine rasante Verzwölffachung des Umsatzes.
Das Geschäftsmodell erfordert von den Spieleanbietern allerdings auch eine andere Strategie. Während die Box-Version an einem bestimmten Termin fertiggestellt ist, in den Handel geht und anschließend in der Regel nur noch einige Bugfixes erhält, verlangt es Free-to-Play, dass die Nutzer mit immer neuen Updates und zusätzlichen Inhalten bei der Stange gehalten werden.
So kommen inzwischen regelmäßig neue Karten, Spielmodi, Waffen und andere Features hinzu. Das Basis-Spiel musste auch entsprechend umgebaut werden, um es an die neuen Anforderungen anzupassen. So war es notwendig, einen Online-Shop und ein Payment-System zu implementieren, um die zusätzlichen Inhalte letztlich vertreiben zu können.
Weiterhin gilt es sicherzustellen, dass die Spieler auch immer wieder zurückkommen und die neuen Inhalte überhaupt wahrnehmen. Valves Marketing-Abteilung muss also darauf achten, dass die Nutzer auch außerhalb des Spiels auf verschiedenen Wegen immer wieder an das Game erinnert und über Neuerungen informiert werden, hieß es.
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Christian Kahle
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