SkyDrive soll Dropbox angreifen - PC-Client kommt
Microsoft steht offenbar kurz vor der Veröffentlichung eines Desktop-Clients für den Zugriff auf seinen Cloud-Speicherdienst SkyDrive für Windows und Apples OS X. Außerdem will das Unternehmen die Möglichkeit einführen, gegen Geld mehr Speicherplatz zu erhalten.
Die brasilianische Website 'Gemind' hat Screenshots veröffentlicht, die ein von Microsoft auf der SkyDrive-Website eingeblendetes Werbebanner zeigen, das für den Download einer Client-Software für Windows und OS X wirbt. Im Herbst 2011 waren erstmals entsprechende Hinweise für derartige Pläne aufgetaucht.
Forderungen nach einem Desktop-Client für SkyDrive gibt es schon seit der Einführung des Cloud-Speichers. Der Konkurrent Dropbox bietet traditionell eine solche Software für seinen Dienst an, doch Microsoft setzte bisher fast ausschließlich auf den Zugriff über einen Browser. Einzig für Windows Phone und iOS gibt es bereits native SkyDrive-Apps.
Unter der Bezeichnung "Managed Storage" will Microsoft offenbar zusätzlich die Option bieten, gegen Zahlung vergleichsweise niedriger Preise mehr Speicherplatz zu erhalten. Bisher stehen jedem SkypDrive-Nutzer kostenlos 25 Gigabyte Kapazität zur Verfügung. Die Preise sollen offenbar sehr konkurrenzfähig ausfallen.
So sollen die Kunden zum Preis von 10 US-Dollar im Jahr 20 GB zusätzliche Speicherkapazität erhalten können. Für 25 Dollar im Jahr gibt es einen Aufschlag von 50 GB und für 50 Dollar ganze 100 GB mehr Cloud-Speicher. Im Vergleich zum bekannten Konkurrenten Dropbox würde Microsoft mit SkyDrive bei Einführung einer solchen Kostenstruktur wohl gut dastehen, zahlt man bei Dropbox doch gut das Doppelte und es gibt nur 2 GB Gratis-Speicher.
Microsoft will angesichts der anhaltenden Popularität von Dropbox und einer möglichen Einführung eines Cloud-Speicherdienstes von Google offenbar sein Angebot rund um SkyDrive deutlich ausbauen und attraktiver gestalten. Hinzu kommt, dass die hauseigene Cloud in Verbindung mit Windows 8 eine wichtige Rolle beim Abgleich von Daten zwischen mehreren Geräten eines Nutzers spielen soll.
Forderungen nach einem Desktop-Client für SkyDrive gibt es schon seit der Einführung des Cloud-Speichers. Der Konkurrent Dropbox bietet traditionell eine solche Software für seinen Dienst an, doch Microsoft setzte bisher fast ausschließlich auf den Zugriff über einen Browser. Einzig für Windows Phone und iOS gibt es bereits native SkyDrive-Apps.
Unter der Bezeichnung "Managed Storage" will Microsoft offenbar zusätzlich die Option bieten, gegen Zahlung vergleichsweise niedriger Preise mehr Speicherplatz zu erhalten. Bisher stehen jedem SkypDrive-Nutzer kostenlos 25 Gigabyte Kapazität zur Verfügung. Die Preise sollen offenbar sehr konkurrenzfähig ausfallen.
So sollen die Kunden zum Preis von 10 US-Dollar im Jahr 20 GB zusätzliche Speicherkapazität erhalten können. Für 25 Dollar im Jahr gibt es einen Aufschlag von 50 GB und für 50 Dollar ganze 100 GB mehr Cloud-Speicher. Im Vergleich zum bekannten Konkurrenten Dropbox würde Microsoft mit SkyDrive bei Einführung einer solchen Kostenstruktur wohl gut dastehen, zahlt man bei Dropbox doch gut das Doppelte und es gibt nur 2 GB Gratis-Speicher.
Microsoft will angesichts der anhaltenden Popularität von Dropbox und einer möglichen Einführung eines Cloud-Speicherdienstes von Google offenbar sein Angebot rund um SkyDrive deutlich ausbauen und attraktiver gestalten. Hinzu kommt, dass die hauseigene Cloud in Verbindung mit Windows 8 eine wichtige Rolle beim Abgleich von Daten zwischen mehreren Geräten eines Nutzers spielen soll.
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