Microsoft stellt verkürzte Links für Skydrive vor
Die Entwickler aus Redmond haben dem hauseigenen Cloud-Speicherdienst namens SkyDrive kürzlich ein neues Feature spendiert. Gemeint ist damit die Möglichkeit, die zugehörigen Adressen verkürzen zu können.
Im Hinblick auf dieses Projekt arbeitet Microsoft mit dem bekannten URL-Verkürzungsdienst Bit.ly zusammen. Unter dem Strich werden die URLs zu SkyDrive-Daten auf diese Weise um bis 40 Prozent kürzer, so das Unternehmen aus Redmond.
SkyDrive mit verkürzten URLs
Dank der Zusammenarbeit mit Bit.ly stehen einige weiterführende Informationen über die Aufrufe der Links zur Verfügung, wenn an die Adresse das Plus-Zeichen angehängt wird.
Im Vergleich zu den vor gut einem Monat vorgenommenen Änderungen an SkyDrive handelt es sich bei den verkürzten Adressen gewiss nur um eine kleine Neuerung. Damals verkündete Microsoft eine Unterstützung des freien Dokumentenformats ODF. Überdies wurde die Begrenzung für Dateien, die über das Web-Interface hochgeladen werden, auf 300 Megabyte angehoben.
Einige Tage später folgte dann die offizielle und kostenlos erhältliche Desktop-App für Microsoft SkyDrive. Damit lassen sich auch vom Desktop aus Dateien mit dem Cloud-Speicher synchronisieren. Zusammen mit der SkyDrive-Anwendung führte der US-amerikanische Softwarekonzern eine neue Preisstruktur ein. Künftig erhalten demnach neue Nutzer nur noch sieben GByte kostenlosen Speicherplatz im Gegensatz zu den bisherigen 25 Gbyte.
Wer mehr Platz in der Microsoft-Wolke belegen möchte, muss für diesen Service bezahlen. Pro Jahr kosten 20 GByte mehr Speicherplatz acht Euro, 50 GByte kosten 19 Euro und 100 GByte kosten 37 Euro. Microsoft begründete diese Entscheidung damit, dass dem Großteil der Kunden sieben GByte an Speicherplatz vollkommen ausreichen.
SkyDrive mit verkürzten URLs
Dank der Zusammenarbeit mit Bit.ly stehen einige weiterführende Informationen über die Aufrufe der Links zur Verfügung, wenn an die Adresse das Plus-Zeichen angehängt wird.
Im Vergleich zu den vor gut einem Monat vorgenommenen Änderungen an SkyDrive handelt es sich bei den verkürzten Adressen gewiss nur um eine kleine Neuerung. Damals verkündete Microsoft eine Unterstützung des freien Dokumentenformats ODF. Überdies wurde die Begrenzung für Dateien, die über das Web-Interface hochgeladen werden, auf 300 Megabyte angehoben.
Einige Tage später folgte dann die offizielle und kostenlos erhältliche Desktop-App für Microsoft SkyDrive. Damit lassen sich auch vom Desktop aus Dateien mit dem Cloud-Speicher synchronisieren. Zusammen mit der SkyDrive-Anwendung führte der US-amerikanische Softwarekonzern eine neue Preisstruktur ein. Künftig erhalten demnach neue Nutzer nur noch sieben GByte kostenlosen Speicherplatz im Gegensatz zu den bisherigen 25 Gbyte.
Wer mehr Platz in der Microsoft-Wolke belegen möchte, muss für diesen Service bezahlen. Pro Jahr kosten 20 GByte mehr Speicherplatz acht Euro, 50 GByte kosten 19 Euro und 100 GByte kosten 37 Euro. Microsoft begründete diese Entscheidung damit, dass dem Großteil der Kunden sieben GByte an Speicherplatz vollkommen ausreichen.
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