Facebook führt verifizierte Nutzerprofile ein
Nach Twitter und Google+ gibt es demnächst auch bei Facebook die Möglichkeit, sein Nutzerprofil offiziell bestätigen zu können. Das betrifft vor allem Prominente und Nutzer mit einer großen Gefolgschaft.
Um das "Kapern" von Identitäten zu verhindern, hat Twitter schon vor geraumer Zeit "verifizierte" Accounts eingeführt. Auch Google+ setzt auf diese Authentifizierungsmaßnahme. Nun folgt auch Facebook diesem Beispiel, berichtet das US-Blog 'TechCrunch'.
Der Ansatz des derzeit größten sozialen Netzwerks unterscheidet sich allerdings doch etwas von den Konkurrenten: Die Verifizierung eines bestimmten Accounts dient nämlich nicht unbedingt dazu, dass man Prominente schneller erkennt.
Verifizierung: Wer 'würdig' ist, bestimmt nur Facebook
Eine Anzeige wie bei Twitter oder dem Google-Netzwerk (also mit einem Icon, auf dem "Verified", also "Bestätigt", steht) wird es bei Facebook nämlich nicht geben. Dafür werden Spitznamen erlaubt. Das bedeutet allerdings keine Abkehr von der strikten Klarnamen-Richtlinie von Facebook.
Bestätigte Nutzer erhalten zusätzliche Möglichkeiten hinsichtlich des Namens
Dieser "Alternativname" dient nicht nur dazu, dass eine bestimmte Person besser über die Suche gefunden werden kann, sondern kann auch als angezeigter Name eingestellt werden. Auf der Profilseite, auf der die persönlichen Informationen zu sehen sind, erscheint allerdings stets der echte Name. Auf den "darüber" liegenden Ebenen kann dagegen etwa ein Künstlername verwendet werden.
Die Verifizierungs-Aufforderungen bzw. -Einladungen sollen dieser Tage beginnen, wer "würdig" ist, bestimmt allerdings ausschließlich Facebook. Man kann sich also nicht etwa freiwillig melden. Wer eine derartige Aufforderung erhält, kann seine Identität mit Hilfe unterschiedlicher Ausweisdokumente bestätigen.
Ein weiterer Effekt der Verifizierung ist, dass derartig bestätigte Nutzer dann häufiger in den 'Abonnement-Vorschlägen' auftauchen. Das ist das Facebook-Äquivalent zu den öffentlich geposteten Nachrichten, die es auch bei Google+ gibt.
Link: WinFuture bei Facebook
Der Ansatz des derzeit größten sozialen Netzwerks unterscheidet sich allerdings doch etwas von den Konkurrenten: Die Verifizierung eines bestimmten Accounts dient nämlich nicht unbedingt dazu, dass man Prominente schneller erkennt.
Verifizierung: Wer 'würdig' ist, bestimmt nur Facebook
Eine Anzeige wie bei Twitter oder dem Google-Netzwerk (also mit einem Icon, auf dem "Verified", also "Bestätigt", steht) wird es bei Facebook nämlich nicht geben. Dafür werden Spitznamen erlaubt. Das bedeutet allerdings keine Abkehr von der strikten Klarnamen-Richtlinie von Facebook.
Bestätigte Nutzer erhalten zusätzliche Möglichkeiten hinsichtlich des Namens
Dieser "Alternativname" dient nicht nur dazu, dass eine bestimmte Person besser über die Suche gefunden werden kann, sondern kann auch als angezeigter Name eingestellt werden. Auf der Profilseite, auf der die persönlichen Informationen zu sehen sind, erscheint allerdings stets der echte Name. Auf den "darüber" liegenden Ebenen kann dagegen etwa ein Künstlername verwendet werden.
Die Verifizierungs-Aufforderungen bzw. -Einladungen sollen dieser Tage beginnen, wer "würdig" ist, bestimmt allerdings ausschließlich Facebook. Man kann sich also nicht etwa freiwillig melden. Wer eine derartige Aufforderung erhält, kann seine Identität mit Hilfe unterschiedlicher Ausweisdokumente bestätigen.
Ein weiterer Effekt der Verifizierung ist, dass derartig bestätigte Nutzer dann häufiger in den 'Abonnement-Vorschlägen' auftauchen. Das ist das Facebook-Äquivalent zu den öffentlich geposteten Nachrichten, die es auch bei Google+ gibt.
Link: WinFuture bei Facebook
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