Intel bietet Garantie-Erweiterung für Übertakter
Der Chiphersteller Intel geht einen Schritt auf Nutzer zu, die an ihren Rechnern gern mit einer Übertaktung des Prozessors experimentieren. Diese sollen zukünftig die Möglichkeit erhalten, die CPU im Rahmen der herkömmlichen Garantie auszutauschen.
Ein Pilotprogramm sieht vor, dass die Standard-Garantie gegen Zahlung einer bestimmten Gebühr auch dann gilt, wenn der Prozessor wegen einer zu starken Übertaktung durchbrennt. Der Chip soll dann einmalig gegen ein Ersatzmodell ausgetauscht werden können.
Mit dem neuen Service wolle man der Community von PC-Enthusiasten entgegenkommen. Wie Intel ausführte, stellen diese für den Konzern eine äußerst wichtige Kundengruppe dar - immerhin kaufen sie nicht nur die teuersten Prozessoren, sondern sind auch starke Multiplikatoren. Deshalb suche man nach Möglichkeiten, diesen einen besseren Service zu bieten.
Die Garantieerweiterung soll es erst einmal für Chips geben, die auf K-, X- und LGA2011-Sockel eingesetzt werden können, also beispielsweise um Prozessoren der Ivy Bridge- und Sandy Bridge-Generationen. Sie deckt Schäden ab, die durch das Anlegen einer zu hohen Spannung oder einer Übertaktung durch den Nutzer entstehen - was in der normalen Garantie nicht enthalten ist.
Der Service gilt als Erweiterung zu der herkömmlichen Garantie, die Intel über einen Zeitraum von drei Jahren bietet. In der jetzt begonnen Pilotphase wird die Erweiterung allerdings nur über die vier Händler CyberPower, Canada Computers and Electronics, Scan Computers und Altech Computers erhältlich sein. Wer nicht deren Kunde ist, kann sich auch an Intel direkt wenden und einen entsprechenden Vertrag abschließen.
Die Garantieerweiterungen sind je nach CPU-Typ gegen eine Gebühr von 20 bis 35 Dollar zu haben. Bei Intel kann sie über PayPal bezahlt werden. Die Pilotphase, in der das Modell getestet wird, ist auf sechs Monate ausgelegt. Danach soll entschieden werden, ob Intel die Erweiterung der Garantie in sein allgemeines Service-Portfolio aufnimmt.
Mit dem neuen Service wolle man der Community von PC-Enthusiasten entgegenkommen. Wie Intel ausführte, stellen diese für den Konzern eine äußerst wichtige Kundengruppe dar - immerhin kaufen sie nicht nur die teuersten Prozessoren, sondern sind auch starke Multiplikatoren. Deshalb suche man nach Möglichkeiten, diesen einen besseren Service zu bieten.
Die Garantieerweiterung soll es erst einmal für Chips geben, die auf K-, X- und LGA2011-Sockel eingesetzt werden können, also beispielsweise um Prozessoren der Ivy Bridge- und Sandy Bridge-Generationen. Sie deckt Schäden ab, die durch das Anlegen einer zu hohen Spannung oder einer Übertaktung durch den Nutzer entstehen - was in der normalen Garantie nicht enthalten ist.
Der Service gilt als Erweiterung zu der herkömmlichen Garantie, die Intel über einen Zeitraum von drei Jahren bietet. In der jetzt begonnen Pilotphase wird die Erweiterung allerdings nur über die vier Händler CyberPower, Canada Computers and Electronics, Scan Computers und Altech Computers erhältlich sein. Wer nicht deren Kunde ist, kann sich auch an Intel direkt wenden und einen entsprechenden Vertrag abschließen.
Die Garantieerweiterungen sind je nach CPU-Typ gegen eine Gebühr von 20 bis 35 Dollar zu haben. Bei Intel kann sie über PayPal bezahlt werden. Die Pilotphase, in der das Modell getestet wird, ist auf sechs Monate ausgelegt. Danach soll entschieden werden, ob Intel die Erweiterung der Garantie in sein allgemeines Service-Portfolio aufnimmt.
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