Apple-Zulieferer: Infos über Arbeitsbedingungen
Der Chef von Apple, Tim Cook, hat sich erstmals über verbesserungswürdige Arbeitsbedingungen bei den Zulieferern geäußert. Abgesehen davon wurden die Namen der Zulieferer bekannt gegeben.
Apple hat sich wie bereits angesprochen über die Zulieferer geäußert und mehr als 150 Namen der zugehörigen Unternehmen, die zum Großteil in Asien ansässig sind, laut einem Artikel von 'Reuters' bekannt gemacht. Aus diesem Grund ist nun der Großteil der Unternehmen namentlich bekannt, mit denen Apple bei der Herstellung der hauseigenen Geräte zusammenarbeitet.
Eine von Apple selbst veranlasste interne Untersuchung hat ergeben, dass sich knapp 40 Prozent der Zulieferer nicht an die vom Unternehmen aus Cupertino auferlegten Bestimmungen halten. Hierbei geht es unter anderem um die maximale Wochenarbeitszeit von 60 Stunden und einen garantiert freien Tag pro Woche für die Angestellten.
Darüber hinaus wurde Apple auch auf sechs Fälle von Kinderarbeit und diverse Verstöße, zu denen beispielsweise die Verletzung von Umweltauflagen und eine schlechte Bezahlung gehören, aufmerksam. Welche Firmen betroffen sind, führte Apple allerdings nicht näher aus.
Der amtierende Firmenchef Tim Cook teilte in diesem Zusammenhang mit, dass man seit mehreren Jahren einen genauen Blick auf die Arbeitsbedingungen bei den Zulieferern wirft und man es den Partnerfirmen von Jahr zu Jahr schwieriger macht, die Auflagen zu erfüllen. Auch wenn sich in vielen Bereichen eine Verbesserung der Umstände bemerkbar macht, ist Cook der Meinung, dass man im Allgemeinen noch viel tun müsse.
Erst in dieser Woche sorgte eine neue Meldung über den bekannten Zulieferer Foxconn erneut für Schlagzeilen. Anfang des Jahres hatte gut 300 Angestellte von Foxconn, die mit der Fertigung der Microsoft Xbox 360 beschäftigt sind, mit einem Massenselbstmord gedroht. Kurze Zeit später hat sich Microsoft zu Wort gemeldet und versucht, die Suizid-Drohung zu erklären.
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Eine von Apple selbst veranlasste interne Untersuchung hat ergeben, dass sich knapp 40 Prozent der Zulieferer nicht an die vom Unternehmen aus Cupertino auferlegten Bestimmungen halten. Hierbei geht es unter anderem um die maximale Wochenarbeitszeit von 60 Stunden und einen garantiert freien Tag pro Woche für die Angestellten.
Darüber hinaus wurde Apple auch auf sechs Fälle von Kinderarbeit und diverse Verstöße, zu denen beispielsweise die Verletzung von Umweltauflagen und eine schlechte Bezahlung gehören, aufmerksam. Welche Firmen betroffen sind, führte Apple allerdings nicht näher aus.
Der amtierende Firmenchef Tim Cook teilte in diesem Zusammenhang mit, dass man seit mehreren Jahren einen genauen Blick auf die Arbeitsbedingungen bei den Zulieferern wirft und man es den Partnerfirmen von Jahr zu Jahr schwieriger macht, die Auflagen zu erfüllen. Auch wenn sich in vielen Bereichen eine Verbesserung der Umstände bemerkbar macht, ist Cook der Meinung, dass man im Allgemeinen noch viel tun müsse.
Erst in dieser Woche sorgte eine neue Meldung über den bekannten Zulieferer Foxconn erneut für Schlagzeilen. Anfang des Jahres hatte gut 300 Angestellte von Foxconn, die mit der Fertigung der Microsoft Xbox 360 beschäftigt sind, mit einem Massenselbstmord gedroht. Kurze Zeit später hat sich Microsoft zu Wort gemeldet und versucht, die Suizid-Drohung zu erklären.
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