Microsoft 'erklärt' Suizid-Drohung bei Foxconn
Gestern ist bekannt geworden, dass rund 300 chinesische Foxconn-Arbeiter, die an der Produktion von Xbox-360-Konsolen beschäftigt waren, mit einem Massenselbstmord gedroht haben. Microsoft versprach die Angelegenheit zu untersuchen und veröffentlichte heute das Ergebnis.
Nach Angaben von Microsoft wurde eine "unabhängige Untersuchung" durchgeführt, ob diese eine ausreichende Erklärung bietet, ist aber eine andere Frage. In einem Statement, das 'Kotaku' veröffentlichte, betonte Microsoft zunächst, das man eine von vielen Firmen sei, die einen Vertrag mit dem taiwanesischen Unternehmen Foxconn hätten.
Das ist natürlich richtig, praktisch alle renommierten Hersteller von Unterhaltungselektronik (darunter Apple, Acer, Dell, Intel, Logitech, Motorola, Sony, Samsung uvm.) lassen ihre Produkte in den, sich zumeist in China befindenden Foxconn-Werken zusammenbauen.
In der chinesischen Stadt Wuhan drohten rund 300 Foxconn-Arbeiter mit einem Massenselbstmord
Weiter schreibt Microsoft, dass man diese "unabhängige Untersuchung" sofort durchgeführt habe, nachdem man von den Vorfällen erfahren hat. Man habe dabei mit Arbeitern und dem Management vor Ort gesprochen und erfahren, dass der "Arbeiterprotest" im Zusammenhang mit Personalzuordnungen und Transfer-Richtlinien, aber nicht Arbeitsbedingungen zu tun hatte.
Im Microsoft-Bericht heißt es: Im Rahmen von regulären Produktions-Anpassungen habe Foxconn seinen Mitarbeitern angeboten, dass diese entweder an andere Produktionsstraßen übersiedeln oder kündigen und alle fälligen Gehälter bzw. Bonuszahlungen erhalten könnten. Nach dem Protest seien die meisten Beschäftigten wieder an ihre Arbeitsplätze zurückgekehrt, nur wenige hätten sich laut Microsoft letztlich für eine Kündigung entschieden.
Schließlich betonte das Redmonder Unternehmen erneut, dass man die Arbeitsbedingungen in den Fabriken, die für die Herstellung von Microsoft-Produkten zuständig sind, sehr ernst nehme und verwies auf seinen strengen Verhaltenskodex. Nicht erwähnt wurden die angeblichen Vorwürfe der protestierenden Mitarbeiter, wonach ihnen eine versprochene Abfindung nicht gezahlt worden sei bzw. die Arbeiter vor die Wahl gestellt worden seien, den Job behalten zu können oder rauszufliegen.
Das ist natürlich richtig, praktisch alle renommierten Hersteller von Unterhaltungselektronik (darunter Apple, Acer, Dell, Intel, Logitech, Motorola, Sony, Samsung uvm.) lassen ihre Produkte in den, sich zumeist in China befindenden Foxconn-Werken zusammenbauen.
In der chinesischen Stadt Wuhan drohten rund 300 Foxconn-Arbeiter mit einem Massenselbstmord
Weiter schreibt Microsoft, dass man diese "unabhängige Untersuchung" sofort durchgeführt habe, nachdem man von den Vorfällen erfahren hat. Man habe dabei mit Arbeitern und dem Management vor Ort gesprochen und erfahren, dass der "Arbeiterprotest" im Zusammenhang mit Personalzuordnungen und Transfer-Richtlinien, aber nicht Arbeitsbedingungen zu tun hatte.
Im Microsoft-Bericht heißt es: Im Rahmen von regulären Produktions-Anpassungen habe Foxconn seinen Mitarbeitern angeboten, dass diese entweder an andere Produktionsstraßen übersiedeln oder kündigen und alle fälligen Gehälter bzw. Bonuszahlungen erhalten könnten. Nach dem Protest seien die meisten Beschäftigten wieder an ihre Arbeitsplätze zurückgekehrt, nur wenige hätten sich laut Microsoft letztlich für eine Kündigung entschieden.
Schließlich betonte das Redmonder Unternehmen erneut, dass man die Arbeitsbedingungen in den Fabriken, die für die Herstellung von Microsoft-Produkten zuständig sind, sehr ernst nehme und verwies auf seinen strengen Verhaltenskodex. Nicht erwähnt wurden die angeblichen Vorwürfe der protestierenden Mitarbeiter, wonach ihnen eine versprochene Abfindung nicht gezahlt worden sei bzw. die Arbeiter vor die Wahl gestellt worden seien, den Job behalten zu können oder rauszufliegen.
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