Foxconn: PR-Experten sollen das Image verbessern
Der Auftragshersteller Foxconn sorgt seit mehreren Jahren immer wieder für Aufsehen und negative Schlagzeilen. An dieser Tatsache soll nun die Agentur namens Burson-Marsteller etwas ändern, berichtet 'Techeye.net'.
Foxconn produziert für zahlreiche bekannte und namhafte Unternehmen verschiedene Elektronikgeräte. Dazu gehören zum Beispiel das iPhone und das iPad von Apple. Zu den weiteren Kunden von Foxconn zählen Dell, Acer, Logitech und Motorola.
Die Beschwerden über den Auftragshersteller Foxconn, angefangen von zu niedrigen Gehältern über Kinderarbeit bis hin zu Selbstmord-Fällen der Angestellten, fallen sehr unterschiedlich und breit gefächert aus.
Foxconn hat nun die Entscheidung getroffen, die Öffentlichkeitsarbeit deutlich zu verbessern. Im Hinblick auf dieses Vorhaben hat man sich die PR-Agentur 'Burson-Marsteller' an die Seite geholt, welche den Auftragshersteller bei diesem Vorhaben unterstützen soll und sich auf besonders schwierige Fälle spezialisiert hat.
Im ersten Schritt will man sich offenbar der Thematik der Beschäftigung von Minderjährigen widmen. Einem Pressesprecher zufolge nimmt man die Anweisungen der Kunden sehr ernst und wird diesen auch genau folgen. Zudem wird festgehalten, dass Foxconn definitiv keine Minderjährigen im Unternehmen beschäftigt.
Mitte Februar hat sich der taiwanische Vertragsfertiger Foxconn dazu entschlossen, die Löhne der Mitarbeiter seiner chinesischen Produktionsstätten zu erhöhen. Seitdem erhalten die Angestellten 1800 Yuan pro Monat, was umgerechnet 220 Euro entspricht. Absolvieren die Mitarbeiter eine technische Schulung, so steigt ihr Lohn auf 2200 Yuan.
Ebenfalls im Februar hat die Fair Labor Association (FLA) einen genauen Blick auf die Arbeitsumstände bei Foxconn geworfen. Nach einem Besuch der Foxconn-Werke sagte der FLA-Präsident Auret van Heerden, dass er bei seinem ersten Eindruck positiv überrascht ist. Dies sei zumindest der Fall, wenn man den Vergleich mit anderen chinesischen Fabriken zieht.
Die Beschwerden über den Auftragshersteller Foxconn, angefangen von zu niedrigen Gehältern über Kinderarbeit bis hin zu Selbstmord-Fällen der Angestellten, fallen sehr unterschiedlich und breit gefächert aus.
Foxconn hat nun die Entscheidung getroffen, die Öffentlichkeitsarbeit deutlich zu verbessern. Im Hinblick auf dieses Vorhaben hat man sich die PR-Agentur 'Burson-Marsteller' an die Seite geholt, welche den Auftragshersteller bei diesem Vorhaben unterstützen soll und sich auf besonders schwierige Fälle spezialisiert hat.
Im ersten Schritt will man sich offenbar der Thematik der Beschäftigung von Minderjährigen widmen. Einem Pressesprecher zufolge nimmt man die Anweisungen der Kunden sehr ernst und wird diesen auch genau folgen. Zudem wird festgehalten, dass Foxconn definitiv keine Minderjährigen im Unternehmen beschäftigt.
Mitte Februar hat sich der taiwanische Vertragsfertiger Foxconn dazu entschlossen, die Löhne der Mitarbeiter seiner chinesischen Produktionsstätten zu erhöhen. Seitdem erhalten die Angestellten 1800 Yuan pro Monat, was umgerechnet 220 Euro entspricht. Absolvieren die Mitarbeiter eine technische Schulung, so steigt ihr Lohn auf 2200 Yuan.
Ebenfalls im Februar hat die Fair Labor Association (FLA) einen genauen Blick auf die Arbeitsumstände bei Foxconn geworfen. Nach einem Besuch der Foxconn-Werke sagte der FLA-Präsident Auret van Heerden, dass er bei seinem ersten Eindruck positiv überrascht ist. Dies sei zumindest der Fall, wenn man den Vergleich mit anderen chinesischen Fabriken zieht.
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