Panasonic zeigt Android-Prototyp für Europa-Start
Der japanische Elektronik-Hersteller Panasonic hat bestätigt, dass er ab März 2012 in Europa Android-Smartphones verkaufen wird. Das Unternehmen enthüllte auch gleich das erste (Referenz-)Modell, ein 4,3-Zoll-Gerät mit OLED-Bildschirm.
Sechs Jahre nach dem Ausstieg aus dem Handy-Geschäft (außerhalb Japans) hat Panasonic nun die Rückkehr in dieses Marktsegment bestätigt. Man werde im März 2012 in Europa ein Android-Modell veröffentlichen, bestätigte Toshinori Hoshi, Chef der Panasonic-Mobilsparte gegenüber 'Reuters'.
"Uns ist die starke Konkurrenz absolut bewusst", sagte Hoshi. "Trotzdem: Marktanteile in diesem Segment ändern sich dramatisch und wir glauben, dass wir eine Chance auf einen Hit haben, wenn wir in einen sich so schnell wandelnden Markt einsteigen."
Der Start in Europa sei der Beginn einer globalen Offensive auf dem Smartphone-Markt, gab Panasonic an. Nach der Veröffentlichung von einem Android-Gerät (oder mehreren) in Europa sollen auch Nordamerika und Asien mit Android-Handys aus Panasonic-Produktion versorgt werden. Als Ziel gab das Unternehmen mit Hauptsitz im japanischen Osaka an, dass man bis 2016 15 Millionen Smartphones verkaufen will. In Europa sollen im nächsten Geschäftsjahr rund 1,5 Millionen Smartphones abgesetzt werden.
Panasonic beließ es allerdings nicht bei einer bloßen Absichtserklärung, sondern stellte auch ein "Referenz-Gerät", das offenbar als (Design-)Vorlage für weitere Modelle dienen wird, vor: Das "ultra-dünne D-förmige" Android-Handy, das weder eine offizielle Bezeichnung noch einen Codenamen hat, besitzt einen 4,3-Zoll-qHD-OLED-Bildschirm und soll besonders flach sein.
Weitere technische Details verriet Panasonic nicht, man kündigte lediglich an, dass das Handy wasserfest und staubabweisend sein soll. Wie an einem Logo an der Rückseite des Smartphones erkennbar ist, hat das Gerät außerdem einen NFC-Chip eingebaut. Als (erste) Zielgruppe für seine Android-Handys gab der Hersteller übrigens Geschäftsleute in ihren 30ern und 40ern an.
"Uns ist die starke Konkurrenz absolut bewusst", sagte Hoshi. "Trotzdem: Marktanteile in diesem Segment ändern sich dramatisch und wir glauben, dass wir eine Chance auf einen Hit haben, wenn wir in einen sich so schnell wandelnden Markt einsteigen."
Der Start in Europa sei der Beginn einer globalen Offensive auf dem Smartphone-Markt, gab Panasonic an. Nach der Veröffentlichung von einem Android-Gerät (oder mehreren) in Europa sollen auch Nordamerika und Asien mit Android-Handys aus Panasonic-Produktion versorgt werden. Als Ziel gab das Unternehmen mit Hauptsitz im japanischen Osaka an, dass man bis 2016 15 Millionen Smartphones verkaufen will. In Europa sollen im nächsten Geschäftsjahr rund 1,5 Millionen Smartphones abgesetzt werden.
Panasonic beließ es allerdings nicht bei einer bloßen Absichtserklärung, sondern stellte auch ein "Referenz-Gerät", das offenbar als (Design-)Vorlage für weitere Modelle dienen wird, vor: Das "ultra-dünne D-förmige" Android-Handy, das weder eine offizielle Bezeichnung noch einen Codenamen hat, besitzt einen 4,3-Zoll-qHD-OLED-Bildschirm und soll besonders flach sein.
Weitere technische Details verriet Panasonic nicht, man kündigte lediglich an, dass das Handy wasserfest und staubabweisend sein soll. Wie an einem Logo an der Rückseite des Smartphones erkennbar ist, hat das Gerät außerdem einen NFC-Chip eingebaut. Als (erste) Zielgruppe für seine Android-Handys gab der Hersteller übrigens Geschäftsleute in ihren 30ern und 40ern an.
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