Amazon baut offenbar eigene Paket-Stationen auf
Der Online-Händler Amazon will offenbar die Kosten für den Warenversand per Post reduzieren und beginnt mit dem Aufbau eines eigenen Logistik-Systems. In Seattle, wo der Konzern seinen Sitz hat, wurde nun ein Paket-Automat in einem Lebensmittelgeschäft installiert.
Kunden können sich ihre Bestellung an den Automaten, der ähnlich wie die Pack-Station von DHL funktioniert, senden lassen. Sie bekommen von Amazon dann eine PIN-Nummer zugeschickt, mit der sie ihre Sendung dann abholen können, berichtete die US-Tageszeitung 'New York Times'.
Bisher handelt es sich um die einzige Einrichtung dieser Art und es gibt auch noch keine offizielle Aussage des Unternehmens zu dem Thema. Dem Vernehmen nach ist das System aber so gestaltet, dass auch größere Produkte zu dem Automaten geschickt werden können.
Damit wäre dies eine Ergänzung zu einem ähnlichen Modell, dass Amazon seit einiger Zeit in Zusammenarbeit mit der Handelskette Best Buy in den USA anbietet. Hier können Elektronik-Produkte und Computerspiele bei dem Online-Händler bestellt und im nächsten Best Buy-Elektronikmarkt direkt abgeholt werden. Diese Möglichkeit besteht allerdings nur, wenn die Kette die jeweilige Ware ohnehin im Sortiment hat.
Das Automaten-System, dass in Seattle offenbar erst einmal getestet wird, könnte auf Dauer eine preiswerte Alternative zum Versand über Logistik-Dienstleister werden. Dies gilt aber wohl nur in städtischen Regionen, in denen es eine ausreichend hohe Zahl regelmäßiger Amazon-Bestellungen gibt. Die übrigen Gegenden sind wohl weiterhin am billigsten zu erreichen, wenn man auf die bestehenden Anbieter zurückgreift.
Bisher handelt es sich um die einzige Einrichtung dieser Art und es gibt auch noch keine offizielle Aussage des Unternehmens zu dem Thema. Dem Vernehmen nach ist das System aber so gestaltet, dass auch größere Produkte zu dem Automaten geschickt werden können.
Damit wäre dies eine Ergänzung zu einem ähnlichen Modell, dass Amazon seit einiger Zeit in Zusammenarbeit mit der Handelskette Best Buy in den USA anbietet. Hier können Elektronik-Produkte und Computerspiele bei dem Online-Händler bestellt und im nächsten Best Buy-Elektronikmarkt direkt abgeholt werden. Diese Möglichkeit besteht allerdings nur, wenn die Kette die jeweilige Ware ohnehin im Sortiment hat.
Das Automaten-System, dass in Seattle offenbar erst einmal getestet wird, könnte auf Dauer eine preiswerte Alternative zum Versand über Logistik-Dienstleister werden. Dies gilt aber wohl nur in städtischen Regionen, in denen es eine ausreichend hohe Zahl regelmäßiger Amazon-Bestellungen gibt. Die übrigen Gegenden sind wohl weiterhin am billigsten zu erreichen, wenn man auf die bestehenden Anbieter zurückgreift.
Thema:
Amazons Aktienkurs in Euro
Videos zum Thema Amazon
- MacBook Neo: Apples Einsteiger-Notebook bleibt auch teurer attraktiv
- Magcubic HY300F: Ballförmiger Beamer ist für den WM-Spaß ungeeignet
- Wanbo Togo Pro: Gimbal-Beamer für Urlaub und Co. im Test
- Ctone Matrix Mini M2: Mini-PC mit viel Speicher fürs Geld im Test
- Forza Horizon 6: Fehlermeldung beim ersten Start - Was nun zu tun ist
Beiträge aus dem Forum
Interessante Links
Neue Nachrichten
- Illegales KI-Training mit Raubkopien: Anthropic zahlt Milliardenstrafe
- Microsoft testet Kimi K3: Steckt in Copilot bald eine KI aus China?
- Tonies stark reduziert: 3 Hörfiguren für nur 37 Euro bei Media Markt
- Samsung Eyewear: Neue Details zu AR-Brillen mit Kamera & Google-KI
- Shitstorm um Disc-Aus: Doch kaum jemand kauft physische PS5-Spiele
- Produktions-Aus nach fast 50 Jahren: Jetzt kommt legendäre CPU zurück
- Android 17: Google beendet den Update-Support für Pixel 6 (Pro)
Videos
Neueste Downloads
Beliebte Nachrichten
Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
Ich empfehle ...
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen