Hewlett Packard stellt seine ersten 3D-Drucker vor
Die neuen Geräte wurden speziell für den MCAD-Sektor sowie den Bereich der technischen Ausbildung entwickelt. Sie erzeugen Kunststoffmodelle aus den von 3D-Konstruktionsprogrammen gelieferten Datensätzen. So können Anwender Prototypen direkt in ihrem Büro erstellen.
Zwei Modelle bietet das Unternehmen an: den HP Designjet 3D und den HP Designjet Color 3D. Das HP Removal System übernimmt die Nachbehandlung der 3D Modelle und entfernt überflüssiges Stützmaterial automatisch. Einzelne Modelle können zu beweglichen Baugruppen vormontiert werden und eignen sich für Form-, Passgenauigkeits- und Funktionstests.
Beide Modelle verarbeiten wiederverwertbaren ABS-Kunststoff als Baumaterial. Während der HP Designjet 3D elfenbeinfarbige Modelle ausgibt, erstellt die Color Variante einfarbige Teile in acht verschiedenen Farben. Dies erleichtert die Arbeit an komplexen Funktionsmodellen, da sich unterschiedliche Bereiche und Baugruppen farblich kennzeichnen lassen, so der Hersteller.
Der HP Designjet 3D ist ab Mai dieses Jahres für 12.500 erhältlich. Das Modell HP Designjet Color 3D kommt zum gleichen Zeitpunkt auf den Markt und wird 16.200 Euro kosten.
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Christian Kahle
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