Microsoft und Havok bringen mehr Physik ins Spiel

Spiele Microsoft hat ein Lizenzabkommen mit der Firma Havok geschlossen, die die Physik-Engine Havok FX entwickelt. Im Rahmen ihrer Zusammenarbeit wollen die beiden Unternehmen dafür sorgen, dass Microsofts Spiele künftig mit noch besseren Physik-Effekten aufwarten können. Die Kooperation sorgt dafür, dass alle Microsoft-eigenen Studios und die internationalen Entwicklungspartner des Softwarekonzerns, die Havoks Physik-Engine lizenzieren, immer auch weitere Werkzeuge für die Animation von Effekten erhalten. Damit sollen der Entwicklungsaufwand und somit auch die Kosten reduziert werden.

Microsoft sei stolz, eine langjährige Partnerschaft mit Havok einzugehen, um so als führender Spiele-Publisher weiterhin Spiele von besonders hoher Qualität für die Xbox 360 und Windows anbieten zu können, erklärte Jason Mangold, Business-Manager der Microsoft Game Studios. Derzeit arbeitet Microsoft an einer ganzen Reihe von Spielen, die verstärkt Gebrauch von Havoks Physik-Engine machen.

Zu den derzeit in der Entwicklung befindlichen Titeln gehören Fable 2, Halo Wars & Banjo Kazooie: Nuts & Bolts. Microsoft hat die Havok Physik-Engine schon seit dem Jahr 2001 lizenziert und immer wieder in Spielen verwendet, darunter unter anderem Halo 2 & 3 und Age of Empires III.

Havok ist seit einigen Monaten eine eigenständige Tochter des Halbleiterherstellers Intel.
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