Konica Minolta stellt Kameraproduktion ein
Das Unternehmen will im Rahmen seiner Neuorientierung einen Teil der firmeneigenen Technologien aus dem Bereich der Digitalkameras an Sony abgeben. Die Popularität von digitalen Kameras, die ohne die normalen Filme auskommen, hat in der letzten Zeit immer mehr zugenommen.
Einige Hersteller traditioneller Kameras haben ihre Produktion mittlerweile komplett auf Digitalkameras umgestellt. Die neuen Kameras ermöglichen es dem Kunden, mit weniger Aufwand bessere Bilder zu schiessen. Diese lassen sich meist auf einfache Weise auf den PC oder an einen Drucker übertragen.
Konica Minolta gibt als Termin für seinen Rückzug den März dieses Jahres an. Im März 2007 sollen dann auch die Produktionslinien von Filmen und Photopapier stillgelegt werden. Die Firma war bisher nach Kodak und Fuji der drittgrösste Hersteller von Filmen, spielt aber im Markt für Digitalkameras nur eine untergeordnete Rolle. In der Vergangenheit hatte man in der Entwicklung von digitalen Spiegelreflexkameras mit Sony zusammengearbeitet.
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