Wie ein Bierkutscher: Windows 11 lässt euch bald ungefiltert fluchen
Windows 11 lässt euch bald unzensiert fluchen - zumindest bei der Spracheingabe. Microsoft baut die Diktierfunktion um und führt eine neue Option für den Schimpfwortfilter ein, die besonders in informellen Situationen praktisch sein dürfte. Eine Beta-Version ist bereits verfügbar.
Die neue Option ist bereits in den aktuellen Insider-Builds des Betriebssystems verfügbar, darunter im Beta-Kanal (Build 26120.3941) und im Developer-Kanal. Nach der Aktivierung der Spracheingabe kann der Filter über das Einstellungssymbol und den neu hinzugefügten Schalter "Filter profanity" deaktiviert werden.
Neue Option zum Filtern von Schimpfwörtern in den Einstellungen für die Spracheingabe
Standardmäßig bleibt der Filter aktiviert, sodass keine unbeabsichtigten Schimpfwörter in Dokumenten auftauchen. Microsoft bezeichnet die Änderung als Reaktion auf "das am häufigsten gewünschte Feedback" zur Spracheingabe.
Die Diktierfunktion unterstützt zahlreiche Sprachen und kann auch Satzzeichen auf Sprachbefehl einfügen. Nutzer können beispielsweise "Komma", "Punkt" oder "neue Zeile" sagen, um die entsprechenden Formatierungen vorzunehmen.
Was haltet ihr von der neuen Option? Werdet ihr den Schimpfwortfilter abschalten oder bevorzugt ihr die zensierte Variante? Teilt eure Meinung in den Kommentaren mit uns!
Siehe auch:
Fluchen erlaubt: Windows 11 Spracheingabe
Microsoft reagiert auf Nutzerwünsche und testet derzeit eine neue Funktion für die Spracheingabe in Windows 11. Die Diktierfunktion, die über die Tastenkombination Windows + H aktiviert wird, erhält einen abschaltbaren Schimpfwortfilter. Bisher wurden Schimpfwörter und Kraftausdrücke automatisch durch Sternchen ersetzt, was offenbar viele Nutzer als störend empfanden.Die neue Option ist bereits in den aktuellen Insider-Builds des Betriebssystems verfügbar, darunter im Beta-Kanal (Build 26120.3941) und im Developer-Kanal. Nach der Aktivierung der Spracheingabe kann der Filter über das Einstellungssymbol und den neu hinzugefügten Schalter "Filter profanity" deaktiviert werden.
Neue Option zum Filtern von Schimpfwörtern in den Einstellungen für die Spracheingabe
Präferenzen für unterschiedliche Situationen
Die Neuerung ermöglicht es Nutzern, je nach Kontext zu entscheiden, ob Kraftausdrücke zensiert oder ungefiltert im Text erscheinen sollen. Dies ist besonders praktisch, da die Spracheingabe für verschiedene Zwecke genutzt wird - von formellen Dokumenten bis hin zu persönlichen Notizen oder informellen Chats.Standardmäßig bleibt der Filter aktiviert, sodass keine unbeabsichtigten Schimpfwörter in Dokumenten auftauchen. Microsoft bezeichnet die Änderung als Reaktion auf "das am häufigsten gewünschte Feedback" zur Spracheingabe.
Technischer Hintergrund der Spracheingabe
Die Spracheingabe in Windows 11 basiert auf cloudbasierten Spracherkennungstechnologien. Die Verarbeitung der Sprache findet auf Microsoft-Servern statt, was eine Internetverbindung voraussetzt. Die Architektur ermöglicht eine vergleichsweise präzisere Erkennung als lokale Lösungen, wirft jedoch Datenschutzfragen auf. Die Sprachdaten werden zur Verarbeitung an Microsoft übermittelt, bevor sie als Text zurück an das Gerät gesendet werden.Die Diktierfunktion unterstützt zahlreiche Sprachen und kann auch Satzzeichen auf Sprachbefehl einfügen. Nutzer können beispielsweise "Komma", "Punkt" oder "neue Zeile" sagen, um die entsprechenden Formatierungen vorzunehmen.
Was haltet ihr von der neuen Option? Werdet ihr den Schimpfwortfilter abschalten oder bevorzugt ihr die zensierte Variante? Teilt eure Meinung in den Kommentaren mit uns!
Zusammenfassung
- Windows 11 erhält abschaltbaren Schimpfwortfilter für Spracheingabe
- Neue Option bereits in aktuellen Insider-Builds von Windows 11 verfügbar
- Filter lässt sich über Einstellungen der Spracheingabe deaktivieren
- Standardmäßig bleibt der Schimpfwortfilter weiterhin aktiviert
- Spracheingabe basiert auf cloudbasierter Spracherkennungstechnologie
- Diktierfunktion unterstützt verschiedene Sprachen und Satzzeichen
- Microsoft reagiert mit Änderung auf häufiges Nutzerfeedback
Siehe auch:
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