Microsoft-Entlassungen: Leistungsschwache Mitarbeiter müssen gehen
Microsoft plant eine neue Runde von Entlassungen, die sich auf leistungsschwache Mitarbeiter konzentrieren. Der Konzern bestätigt den Abbau. Die Maßnahmen sollen sich über verschiedene Abteilungen erstrecken, einschließlich der Sicherheitsabteilung.
Ein Sprecher des Unternehmens bestätigte die bevorstehenden Kürzungen, lehnte es jedoch ab, genaue Zahlen zu nennen: "Bei Microsoft konzentrieren wir uns auf Hochleistungstalente. Wir arbeiten ständig daran, Menschen beim Lernen und Wachsen zu unterstützen. Wenn Mitarbeiter nicht die erwartete Leistung erbringen, ergreifen wir angemessene Maßnahmen."
Diese jüngste Entlassungswelle folgt auf frühere Personalkürzungen des Unternehmens:
Trotz der Personalanpassungen bleibt Microsoft ein Gigant in der Tech-Branche. Ende September 2024 beschäftigte das Unternehmen laut Berechnungen von GeekWire etwa 232.800 Mitarbeiter. Dies stellt einen leichten Rückgang gegenüber dem Höchststand von 236.748 Mitarbeitern vor zwei Jahren dar.
Siehe auch:
Leistungsorientierte Personalanpassungen
Microsoft steht vor einer neuen Welle von Personalkürzungen. Diesmal liegt der Fokus auf Mitarbeitern, deren Leistung als unzureichend eingestuft wurde. Die geplanten Entlassungen sollen sich über verschiedene Abteilungen des Unternehmens erstrecken, einschließlich der wichtigen Sicherheitsabteilung.Ein Sprecher des Unternehmens bestätigte die bevorstehenden Kürzungen, lehnte es jedoch ab, genaue Zahlen zu nennen: "Bei Microsoft konzentrieren wir uns auf Hochleistungstalente. Wir arbeiten ständig daran, Menschen beim Lernen und Wachsen zu unterstützen. Wenn Mitarbeiter nicht die erwartete Leistung erbringen, ergreifen wir angemessene Maßnahmen."
Fokussierung auf Leistungsmanagement
Wie Business Insider berichtet, plant Microsoft diese Entlassungen als Teil einer verstärkten Fokussierung auf Leistungsmanagement. Manager des Unternehmens haben in den vergangenen Monaten Mitarbeiter bis hinauf zu Level 80, einer der höchsten Stufen, einer genauen Bewertung unterzogen. Wohlgemerkt könnte das unter dem Strich keine großen Änderungen zur Folge haben: Denn leistungsbedingte Kündigungen bei Microsoft führen oft zu Neubesetzungen der Stellen, sodass sich die Gesamtzahl der Mitarbeiter möglicherweise nur geringfügig ändern wird.Diese jüngste Entlassungswelle folgt auf frühere Personalkürzungen des Unternehmens:
- Januar 2023: Abbau von 10.000 Stellen (ca. fünf Prozent der Belegschaft)
- Weitere kleinere Entlassungsrunden in verschiedenen Einheiten
- Betroffen war zuletzt auch die Xbox-Sparte nach der 69 Milliarden Dollar schweren Übernahme von Activision Blizzard
Trotz der Personalanpassungen bleibt Microsoft ein Gigant in der Tech-Branche. Ende September 2024 beschäftigte das Unternehmen laut Berechnungen von GeekWire etwa 232.800 Mitarbeiter. Dies stellt einen leichten Rückgang gegenüber dem Höchststand von 236.748 Mitarbeitern vor zwei Jahren dar.
Zusammenfassung
- Microsoft plant neue Entlassungsrunde für leistungsschwache Mitarbeiter
- Stellenkürzungen betreffen verschiedene Abteilungen, auch Sicherheit
- Unternehmenssprecher bestätigt Kürzungen ohne genaue Zahlenangaben
- Verstärkte Fokussierung auf Leistungsmanagement und Talentförderung
- Frühere Entlassungswellen betrafen 10.000 Stellen im Januar 2023
- Trotz Personalanpassungen bleibt Microsoft ein Branchenriese
- Ende September 2024 beschäftigte Microsoft etwa 232.800 Mitarbeiter
Siehe auch:
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