Automatische Umstellung auf neues Outlook für Unternehmen steht fest
Microsoft hat sich jetzt erneut zur Umstellung auf die neue Outlook-Windows-App für Geschäftskunden geäußert. Seit August steht der Wechsel allgemein für gewerbliche Nutzer frei; nun gibt es aber Informationen, ab wann der Konzern die automatische Migration beginnt.
Die geplante Umstellung erfolgt schrittweise und gibt Unternehmen laut Microsoft ausreichend Zeit zur Vorbereitung. Nutzer werden vor der Umstellung benachrichtigt und behalten laut der Ankündigung zunächst auch noch die Möglichkeit, zum klassischen Outlook zurückzukehren, falls sie dies wünschen. Diese Rückkehr hat sich allerdings in der Vergangenheit für private Nutzer als schwierig herausgestellt.
Die automatische Einführung erfordert keine Verwaltungsmaßnahmen seitens der IT-Abteilungen, bietet jedoch Opt-out-Optionen für Organisationen, die mehr Kontrolle über den Prozess wünschen.
Alle bisher öffentlich verfügbaren Informationen dazu findet man im Microsoft 365 Message Center - wer da keinen Zugriff hat, kann stattdessen das Archiv von Merill nutzen. Es gibt demnach weiter eine Reihe von Ausnahmen für die automatische Einführung der neuen App. Nicht alle Nutzer werden automatisch umgestellt.
Für IT-Verantwortliche stellt Microsoft verschiedene Verwaltungsoptionen zur Verfügung, darunter eine neue Richtlinie namens "Admin-Controlled Migration to New Outlook", die über Gruppenrichtlinien, Cloud Policy und Intune gesteuert werden kann. Microsoft ermutigt in der neuen Nachricht die Nutzer ausdrücklich, Feedback über die integrierte Funktion im Hilfe-Menü zu geben, um die E-Mail- und Kalendererfahrung weiter zu optimieren.
Wie steht ihr zu Microsofts Plänen für das neue Outlook? Seht ihr darin eher Chancen oder Herausforderungen für euren Arbeitsalltag? Teilt eure Gedanken und Erfahrungen in den Kommentaren - wir sind gespannt auf eure Einschätzungen!
Siehe auch:
Neues Outlook-Erlebnis für Unternehmen
Microsoft bereitet eine weitreichende Änderung für seine Unternehmenskunden vor - und jetzt gibt es den zweiten Teil für den Zeitplan der Einführung. Ab April 2026 werden Nutzer von Microsoft 365 für Unternehmen automatisch vom klassischen auf das neue Outlook für Windows umgestellt.Die geplante Umstellung erfolgt schrittweise und gibt Unternehmen laut Microsoft ausreichend Zeit zur Vorbereitung. Nutzer werden vor der Umstellung benachrichtigt und behalten laut der Ankündigung zunächst auch noch die Möglichkeit, zum klassischen Outlook zurückzukehren, falls sie dies wünschen. Diese Rückkehr hat sich allerdings in der Vergangenheit für private Nutzer als schwierig herausgestellt.
Die automatische Einführung erfordert keine Verwaltungsmaßnahmen seitens der IT-Abteilungen, bietet jedoch Opt-out-Optionen für Organisationen, die mehr Kontrolle über den Prozess wünschen.
Moderne Funktionen und Feedback-Möglichkeiten
Wie Microsoft mitteilt, soll das neue Outlook-Erlebnis den Nutzern Zugang zu den modernsten Funktionen bieten. Dazu gehören:- Verbesserte Copilot-Funktionen
- Neues Design
- Zeitsparende Features wie das Anheften und Schlummern von E-Mails
Alle bisher öffentlich verfügbaren Informationen dazu findet man im Microsoft 365 Message Center - wer da keinen Zugriff hat, kann stattdessen das Archiv von Merill nutzen. Es gibt demnach weiter eine Reihe von Ausnahmen für die automatische Einführung der neuen App. Nicht alle Nutzer werden automatisch umgestellt.
Ausnahmen gelten für:
- Konten mit Dauerlizenz
- On-Premise-Konten
- Fälle, in denen Administratoren die Umstellung mittels Richtlinien blockiert haben
Für IT-Verantwortliche stellt Microsoft verschiedene Verwaltungsoptionen zur Verfügung, darunter eine neue Richtlinie namens "Admin-Controlled Migration to New Outlook", die über Gruppenrichtlinien, Cloud Policy und Intune gesteuert werden kann. Microsoft ermutigt in der neuen Nachricht die Nutzer ausdrücklich, Feedback über die integrierte Funktion im Hilfe-Menü zu geben, um die E-Mail- und Kalendererfahrung weiter zu optimieren.
Wann erfolgt die Umstellung?
Die automatische Umstellung auf das neue Outlook für Windows beginnt ab April 2026. Microsoft hat einen schrittweisen Übergang geplant, um Unternehmen ausreichend Vorbereitungszeit zu geben.
Bereits seit August 2024 steht Geschäftskunden die freiwillige Umstellung zur Verfügung. Nach der automatischen Migration besteht zunächst noch die Möglichkeit, zum klassischen Outlook zurückzukehren.
Bereits seit August 2024 steht Geschäftskunden die freiwillige Umstellung zur Verfügung. Nach der automatischen Migration besteht zunächst noch die Möglichkeit, zum klassischen Outlook zurückzukehren.
Wer ist von der Umstellung betroffen?
Die Umstellung betrifft primär Microsoft 365-Nutzer in Unternehmen. Ausgenommen sind Konten mit Dauerlizenz, On-Premise-Konten sowie Fälle, in denen Administratoren die Umstellung durch Richtlinien blockiert haben.
IT-Abteilungen müssen für die automatische Einführung keine speziellen Verwaltungsmaßnahmen ergreifen, haben aber die Möglichkeit, den Prozess durch Opt-out-Optionen zu kontrollieren.
IT-Abteilungen müssen für die automatische Einführung keine speziellen Verwaltungsmaßnahmen ergreifen, haben aber die Möglichkeit, den Prozess durch Opt-out-Optionen zu kontrollieren.
Was sind die neuen Funktionen?
Das neue Outlook bietet verschiedene moderne Features, darunter verbesserte Copilot-Funktionen für KI-gestützte Unterstützung und ein komplett überarbeitetes Design für bessere Benutzerfreundlichkeit.
Zu den zeitsparenden Features gehören das Anheften und Schlummern von E-Mails. Microsoft entwickelt die Funktionen basierend auf Nutzerfeedback kontinuierlich weiter.
Zu den zeitsparenden Features gehören das Anheften und Schlummern von E-Mails. Microsoft entwickelt die Funktionen basierend auf Nutzerfeedback kontinuierlich weiter.
Wie kann man sich vorbereiten?
Unternehmen können sich bereits jetzt mit dem neuen Outlook vertraut machen, indem sie die freiwillige Umstellung nutzen. IT-Verantwortliche haben Zugriff auf verschiedene Verwaltungsoptionen.
Microsoft stellt eine neue Richtlinie namens "Admin-Controlled Migration to New Outlook" zur Verfügung, die über Gruppenrichtlinien, Cloud Policy und Intune gesteuert werden kann.
Microsoft stellt eine neue Richtlinie namens "Admin-Controlled Migration to New Outlook" zur Verfügung, die über Gruppenrichtlinien, Cloud Policy und Intune gesteuert werden kann.
Gibt es eine Rückkehr-Option?
Microsoft gibt an, dass Nutzer nach der Umstellung zunächst die Möglichkeit behalten, zum klassischen Outlook zurückzukehren. Allerdings zeigen Erfahrungen aus der privaten Nutzerumstellung, dass dies nicht immer reibungslos funktioniert.
Es wird empfohlen, sich frühzeitig mit dem neuen System vertraut zu machen, da die klassische Version langfristig nicht mehr unterstützt werden wird.
Es wird empfohlen, sich frühzeitig mit dem neuen System vertraut zu machen, da die klassische Version langfristig nicht mehr unterstützt werden wird.
Wie funktioniert die IT-Steuerung?
IT-Administratoren haben verschiedene Möglichkeiten zur Kontrolle der Umstellung. Die neue Richtlinie "Admin-Controlled Migration" ermöglicht eine präzise Steuerung des Migrationsprozesses.
Die Verwaltung kann über Gruppenrichtlinien, Cloud Policy oder Intune erfolgen, wodurch Unternehmen die Umstellung an ihre spezifischen Bedürfnisse anpassen können.
Die Verwaltung kann über Gruppenrichtlinien, Cloud Policy oder Intune erfolgen, wodurch Unternehmen die Umstellung an ihre spezifischen Bedürfnisse anpassen können.
Wo gibt es weitere Informationen?
Detaillierte Informationen zur Umstellung finden sich im Microsoft 365 Message Center. Alternativ steht das Archiv von Merill zur Verfügung, wenn kein direkter Zugriff auf das Message-Center besteht.
Microsoft ermutigt Nutzer aktiv, Feedback über die integrierte Funktion im Hilfe-Menü zu geben, um die E-Mail- und Kalendererfahrung weiter zu optimieren.
Microsoft ermutigt Nutzer aktiv, Feedback über die integrierte Funktion im Hilfe-Menü zu geben, um die E-Mail- und Kalendererfahrung weiter zu optimieren.
Was passiert mit Dauerlizenz-Konten?
Konten mit Dauerlizenz sind von der automatischen Umstellung ausgenommen. Gleiches gilt für On-Premise-Konten und Fälle, in denen spezielle administrative Einschränkungen vorliegen.
Für diese Nutzergruppen wird es voraussichtlich separate Regelungen und Zeitpläne geben, die Microsoft zu einem späteren Zeitpunkt bekannt geben wird.
Für diese Nutzergruppen wird es voraussichtlich separate Regelungen und Zeitpläne geben, die Microsoft zu einem späteren Zeitpunkt bekannt geben wird.
Zusammenfassung
- Microsoft plant automatische Migration zu neuem Outlook ab April 2026
- Schrittweise Umstellung für Microsoft 365-Unternehmenskunden geplant
- Nutzer werden benachrichtigt und können vorerst zum alten Outlook wechseln
- Neues Outlook bietet verbesserte Copilot-Funktionen und modernes Design
- Ausnahmen: Dauerlizenzen, On-Premise-Konten und blockierte Umstellungen
- IT-Verantwortliche erhalten verschiedene Verwaltungsoptionen zur Steuerung
- Microsoft ermutigt Nutzer, Feedback über das Hilfe-Menü zu geben
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