Neues Outlook: Microsoft erschwert Rückkehr zu Mail und Kalender
Das neue Outlook für Windows soll Ende des Jahres Microsofts Mail- und Kalender-Apps ablösen und kann bereits seit einiger Zeit als Preview ausprobiert werden. Nutzern, die zu den alten Anwendungen zurückkehren wollen, legt Redmond nun allerdings Steine in den Weg.
Doch nun hat sich der Redmonder Konzern entschieden, den praktischen Button mit sogenannter Opt-Out-Funktion künftig aus der Menüleiste zu entfernen. Nutzer von Outlook für Windows müssen bei Nichtgefallen in den Einstellungen (Allgemein / Über Outlook) nach der entsprechenden Deaktivierungsoption suchen, um zur Mail- und Kalenderanwendung zurückzukehren. Aus einem Klick werden vier, wenn man weiß, wo man suchen muss.
Noch kann man über den Schalter oben rechts zurück
Langfristig soll nicht nur die Mail- und Kalenderanwendung, sondern auch der klassische Desktop-Client Outlook durch Outlook für Windows ersetzt werden. Für den Übergang vom alten zum neuen Outlook, das derzeit als eine Art Progressive Web-App (PWA) auf Microsofts Web-Version basiert, planen die Redmonder mehrere Jahre ein. Im Gespräch sind derzeit Termine Ende 2025 oder Anfang 2026, bevor sich die Pforten des alten Outlook ganz schließen.
Um das Umstellungschaos zumindest bis Ende 2024 halbwegs zu umgehen, hilft derzeit nur die Deinstallation des neuen Outlook für Windows. Daneben kommen auch alternative E-Mail-Programme wie Mozilla Thunderbird infrage.
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Siehe auch:
Microsoft versteckt Opt-Out-Funktion
Über die Schaltfläche "Testen Sie das neue Outlook" können sich interessierte Nutzer schon vorab ein eigenes Bild vom kommenden Outlook für Windows machen. Genauso einfach wie der Wechsel zur neuen Anwendung war bisher auch der Rückweg - entweder zu den kostenlosen Mail- und Kalender-Apps oder zum altbekannten Outlook-Desktop-Client als Teil von Microsofts Office-Paketen.Doch nun hat sich der Redmonder Konzern entschieden, den praktischen Button mit sogenannter Opt-Out-Funktion künftig aus der Menüleiste zu entfernen. Nutzer von Outlook für Windows müssen bei Nichtgefallen in den Einstellungen (Allgemein / Über Outlook) nach der entsprechenden Deaktivierungsoption suchen, um zur Mail- und Kalenderanwendung zurückzukehren. Aus einem Klick werden vier, wenn man weiß, wo man suchen muss.
Noch kann man über den Schalter oben rechts zurück
Die ewig langen Umstellungsphasen
Seit Monaten werden Nutzer der Mail- und Kalender-App aufgefordert, auf das neue Outlook für Windows umzusteigen. "Wir stellen sie auf das neue Outlook um" heißt es in den alten Anwendungen, die Ende des Jahres eingestellt werden sollen. Doch statt neue Nutzer mit Funktionen zu halten, wird ihnen die Rückkehr erschwert. "Man darf hier durchaus wieder über Gängelung diskutieren" meint man bei Dr. Windows.Langfristig soll nicht nur die Mail- und Kalenderanwendung, sondern auch der klassische Desktop-Client Outlook durch Outlook für Windows ersetzt werden. Für den Übergang vom alten zum neuen Outlook, das derzeit als eine Art Progressive Web-App (PWA) auf Microsofts Web-Version basiert, planen die Redmonder mehrere Jahre ein. Im Gespräch sind derzeit Termine Ende 2025 oder Anfang 2026, bevor sich die Pforten des alten Outlook ganz schließen.
Um das Umstellungschaos zumindest bis Ende 2024 halbwegs zu umgehen, hilft derzeit nur die Deinstallation des neuen Outlook für Windows. Daneben kommen auch alternative E-Mail-Programme wie Mozilla Thunderbird infrage.
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Zusammenfassung
- Neues Outlook für Windows ersetzt Mail- und Kalender-Apps Ende des Jahres
- Nutzer können das neue Outlook bereits als Preview testen
- Rückkehr zu alten Anwendungen wird durch Redmond erschwert
- Schaltfläche "Testen Sie das neue Outlook" wird aus der Menüleiste entfernt
- Deaktivierung des neuen Outlook erfordert mehrere Schritte in den Einstellungen
- Alte Mail- und Kalender-App wird zum Jahresende eingestellt
- Klassischer Outlook-Desktop-Client soll langfristig durch neues Outlook ersetzt werden
Siehe auch:
- Das verrät die Microsoft 365-Roadmap: Neues für Outlook und Teams
- Microsoft "zwingt" immer mehr Nutzer, aufs neue Outlook umzusteigen
- Klassisches Outlook: Microsoft erklärt Unterschied beim Support-Ende
- Microsoft legt den Schalter um: Neues Outlook killt jetzt Mail & Kalender
- Outlook wird zur Datenkrake: Über 700 Werbepartner schnüffeln mit
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