YouTube Premium: Saftige Preiserhöhung international im Anmarsch
YouTube Premium wird in vielen Ländern deutlich teurer. Nutzer in Europa und Asien müssen teilweise bis zu 55 Prozent mehr zahlen. Die Erhöhungen betreffen sowohl Einzel- als auch Familienabos. In Deutschland und Österreich ändert sich nichts, in der Schweiz wird es teurer.
Die Preiserhöhungen gelten sowohl für Einzel- als auch für Familienabonnements. In Ländern wie Irland, den Niederlanden, Italien und Belgien steigt der Preis für Einzelabos von 11,99 Euro auf 13,99 Euro pro Monat. Noch härter trifft es Familien-Abonnenten: Hier erhöht sich der monatliche Beitrag von 17,99 Euro auf 25,99 Euro. Auch die Schweiz ist betroffen: Das Einzelabo steigt von 15,90 auf 17,90 Franken, das Family-Abo kostet künftig 33,90 statt den bisherigen 23,90 Franken. Infografik YouTube, Facebook & X: Die größten Seiten mit User Generated Content
Auch außerhalb Europas müssen Nutzer tiefer in die Tasche greifen. In Singapur, Malaysia, den Vereinigten Arabischen Emiraten und weiteren Ländern in Asien und dem Nahen Osten wurden die Preise ebenfalls angehoben. Selbst Länder wie Kolumbien und Thailand bleiben von den Preiserhöhungen nicht verschont.
Google begründet die Preiserhöhungen mit der Notwendigkeit, weiterhin einen guten Service und neue Funktionen anbieten zu können. Zudem sollen die zusätzlichen Einnahmen dazu dienen, Creators und Künstler auf der Plattform zu unterstützen. Diese Argumentation ist nicht neu - ähnliche Begründungen gab Google bereits bei früheren Preiserhöhungen an. Viele Nutzer reagieren erwartungsgemäß verärgert auf die Preiserhöhungen. In den sozialen Medien häufen sich Berichte, die ankündigten, aufgrund der gestiegenen Preise ihre Abonnements kündigen zu wollen oder dies bereits getan zu haben.
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Siehe auch:
Preisschock für YouTube Premium-Nutzer
YouTube Premium-Abonnenten in zahlreichen Ländern erwartet eine unangenehme Überraschung: Der Videodienst erhöht erneut die Preise für sein werbefreies Abo-Modell. Wie Nutzer auf Reddit berichten (via Android Authority), sind vor allem europäische Länder von teils drastischen Preissteigerungen betroffen. In einigen Fällen steigen die monatlichen Kosten um bis zu 55 Prozent.Die Preiserhöhungen gelten sowohl für Einzel- als auch für Familienabonnements. In Ländern wie Irland, den Niederlanden, Italien und Belgien steigt der Preis für Einzelabos von 11,99 Euro auf 13,99 Euro pro Monat. Noch härter trifft es Familien-Abonnenten: Hier erhöht sich der monatliche Beitrag von 17,99 Euro auf 25,99 Euro. Auch die Schweiz ist betroffen: Das Einzelabo steigt von 15,90 auf 17,90 Franken, das Family-Abo kostet künftig 33,90 statt den bisherigen 23,90 Franken. Infografik YouTube, Facebook & X: Die größten Seiten mit User Generated Content
Auch außerhalb Europas müssen Nutzer tiefer in die Tasche greifen. In Singapur, Malaysia, den Vereinigten Arabischen Emiraten und weiteren Ländern in Asien und dem Nahen Osten wurden die Preise ebenfalls angehoben. Selbst Länder wie Kolumbien und Thailand bleiben von den Preiserhöhungen nicht verschont.
Besonders bitter für Apple-Nutzer
Besonders hart trifft es Abonnenten, die YouTube Premium über Apple-Geräte abgeschlossen haben. Ein schwedischer Nutzer berichtet auf Reddit von einer Preiserhöhung um 60 Prozent. Grund dafür sind wohl die zusätzlichen Gebühren, die bei der Abrechnung über Apples Zahlungssystem anfallen.Google begründet die Preiserhöhungen mit der Notwendigkeit, weiterhin einen guten Service und neue Funktionen anbieten zu können. Zudem sollen die zusätzlichen Einnahmen dazu dienen, Creators und Künstler auf der Plattform zu unterstützen. Diese Argumentation ist nicht neu - ähnliche Begründungen gab Google bereits bei früheren Preiserhöhungen an. Viele Nutzer reagieren erwartungsgemäß verärgert auf die Preiserhöhungen. In den sozialen Medien häufen sich Berichte, die ankündigten, aufgrund der gestiegenen Preise ihre Abonnements kündigen zu wollen oder dies bereits getan zu haben.
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Zusammenfassung
- YouTube Premium wird in Europa und Asien teurer
- Preiserhöhung betrifft Einzel- und Familienabos
- Einzelabos in ausgewählten Ländern von 12 auf 14 Euro
- Familienabos steigen von 18 auf 26 Euro pro Monat
- Preisanstieg auch in Singapur, Malaysia und UAE
- Abos über Apple-Geräte erfahren bis zu 60% Preisanstieg
- Google nennt gute Servicequalität und Support für Creators als Gründe
- Viele Nutzer zeigen sich verärgert und kündigen Abos
Siehe auch:
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