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Apple: 8 Gigabyte Arbeitsspeicher sind plötzlich doch nicht mehr genug
Apple hat jetzt ganz offiziell die erste eigene Software-Funktion gestartet, die mindestens 16 Gigabyte Arbeitsspeicher voraussetzt. Erst kürzlich hatte das Unternehmen noch verteidigt, dass selbst teure Notebooks gerade einmal 8 Gigabyte mitbringen.
Apple hatte diese Hardware-Strategie kürzlich noch verteidigt und erklärt, dass MacOS und die eigenen Anwendungen den Arbeitsspeicher viel effizienter nutzen würden, als es bei der Konkurrenzplattform Microsofts der Fall ist. Daher sei es in vielen Szenarien gar nicht notwendig, mehr RAM zum Einsatz zu bringen.
Aktuelle MacBook-Air-Auswahl
Release Notes mit 16 GB RAM-Anforderung
Programmierer, die bisher darauf vertraut haben, dass Apple bei der Konfiguration seiner Systeme schon dafür sorgen wird, dass zentrale Features allen Nutzern zugänglich sind, dürften nun im Regen stehen. Denn sie können die fragliche Funktion nicht nutzen, wenn sie beim Kauf eines neuen Gerätes nicht bereit waren, einen ordentlichen Aufpreis hinzunehmen.
Und dass die "Predictive Code Completion" ein zentrales Feature darstellt, dürfte kaum jemand anzweifeln. Immerhin setzt auch Apple voll auf den zunehmenden KI-Support in seinen Produkten - auch wenn diese im Vergleich zu beispielsweise Microsoft recht spät eingeführt werden.
Siehe auch:
Apples RAM-Verweigerung
Bei der Konfiguration eines neuen Macs wundert sich so mancher Kunde: Selbst das neue MacBook Air zum Preis von über 1500 Euro ist standardmäßig weiterhin nur mit 8 Gigabyte Arbeitsspeicher erhältlich. Erst beim Modell für 1759 Euro sind dann 16 Gigabyte in der normalen Konfiguration vorgesehen.Apple hatte diese Hardware-Strategie kürzlich noch verteidigt und erklärt, dass MacOS und die eigenen Anwendungen den Arbeitsspeicher viel effizienter nutzen würden, als es bei der Konkurrenzplattform Microsofts der Fall ist. Daher sei es in vielen Szenarien gar nicht notwendig, mehr RAM zum Einsatz zu bringen.
Aktuelle MacBook-Air-Auswahl
KI-Features nur für Vielzahler
Auf der Entwicklerkonferenz WWDC zeigte Apple nun aber eine Funktion, die mindestens 16 Gigabyte Arbeitsspeicher benötigt. Es handelt sich um die "Predictive Code Completion" in der Entwicklungsumgebung Xcode 16. Dabei handelt es sich um eine KI-unterstützte Auto-Vervollständigung von Programm-Code, was Entwicklern einiges an Tipp-Arbeit abnehmen soll.
Release Notes mit 16 GB RAM-Anforderung
Programmierer, die bisher darauf vertraut haben, dass Apple bei der Konfiguration seiner Systeme schon dafür sorgen wird, dass zentrale Features allen Nutzern zugänglich sind, dürften nun im Regen stehen. Denn sie können die fragliche Funktion nicht nutzen, wenn sie beim Kauf eines neuen Gerätes nicht bereit waren, einen ordentlichen Aufpreis hinzunehmen.
Und dass die "Predictive Code Completion" ein zentrales Feature darstellt, dürfte kaum jemand anzweifeln. Immerhin setzt auch Apple voll auf den zunehmenden KI-Support in seinen Produkten - auch wenn diese im Vergleich zu beispielsweise Microsoft recht spät eingeführt werden.
Zusammenfassung
- Apple startet erste eigene Software-Funktion mit 16 GB Arbeitsspeicher
- Selbst teure MacBooks haben standardmäßig nur 8 GB RAM
- MacBook Air für 1759 Euro hat 16 GB RAM in der Standardkonfiguration
- Apple verteidigt effiziente RAM-Nutzung in MacOS und eigenen Anwendungen
- Neue Funktion "Predictive Code Completion" in Xcode 16 benötigt 16 GB RAM
- KI-unterstützte Auto-Vervollständigung soll Programmierern Tipp-Arbeit ersparen
- Entwickler ohne 16 GB RAM können zentrale Funktion nicht nutzen
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