YouTube geht gegen Nutzer vor, die Premium per VPN woanders kauften
Wer kennt es nicht: Man fährt in den Urlaub in die Türkei, Ukraine oder Pakistan und nutzt die Gelegenheit, sich vor Ort etwas zu kaufen, was in der Heimat deutlich teurer ist. Also etwa ein Streaming-Abo. Auch bei YouTube Premium war das möglich, doch Google geht nun dagegen vor.
In einer Mail dazu heißt es: "Deine YouTube Premium-Mitgliedschaft wurde beendet, weil wir glauben, dass du bei der Anmeldung mit (Land) nicht das tatsächliche Land deines Wohnsitzes angegeben hast. Wenn du Mitglied bleiben möchtest, musst du dich innerhalb der nächsten Wochen noch einmal für YouTube Premium registrieren. Andernfalls kannst du nur noch bis zum (Datum) auf die Vorteile von YouTube Premium zugreifen. Nach diesem Datum wird deine Mitgliedschaft nicht automatisch verlängert."
Diese Mail bekommen einige Premium-Nutzer dieser Tage
Bei YouTube Premium handelt es sich um die kostenpflichtige Variante von YouTube, diese bietet u. a. Audio-Streaming auf YouTube Music, werbefreie Videos, Downloads und Hintergrund-Wiedergabe. Das kostet regulär 12,99 Euro pro Monat, über ein Land mit niedrigerem Lohnniveau kann man das Abo aber eben um einen Bruchteil des europäischen Preises bekommen - zumeist sind das umgerechnet nur einige Euro.
Nun schiebt YouTube dem aber einen Riegel vor. Caschy schreibt, dass es einigen Nutzern wohl gelungen sein soll, sich mit einem erneuten Einloggen per VPN das jeweilige Abo zu reaktivieren, bei anderen hingegen hat das nicht funktioniert. Und selbst wenn es klappt: Im besten Fall endet das in einem Katz-und-Maus-Spiel und man riskiert, dass das Konto gesperrt wird. Wir raten deshalb: Lieber die Finger davon lassen und sich freuen, dass man sich in den Monaten zuvor etwas gespart hat.
Siehe auch:
Ende für das Urlaubs-Abo von YouTube Premium
Dieser Tage bekommen Nutzer, die mithilfe eines VPN-Zugangs ein Abo virtuell in einem anderen Land abgeschlossen haben (auch bekannt als "Aber ich war doch im Urlaub!") von YouTube mitgeteilt, dass ihr Premium-Abo nach dem Ablauf des noch laufenden bzw. bezahlten Monats abgeschaltet wird.In einer Mail dazu heißt es: "Deine YouTube Premium-Mitgliedschaft wurde beendet, weil wir glauben, dass du bei der Anmeldung mit (Land) nicht das tatsächliche Land deines Wohnsitzes angegeben hast. Wenn du Mitglied bleiben möchtest, musst du dich innerhalb der nächsten Wochen noch einmal für YouTube Premium registrieren. Andernfalls kannst du nur noch bis zum (Datum) auf die Vorteile von YouTube Premium zugreifen. Nach diesem Datum wird deine Mitgliedschaft nicht automatisch verlängert."
Diese Mail bekommen einige Premium-Nutzer dieser Tage
Bei YouTube Premium handelt es sich um die kostenpflichtige Variante von YouTube, diese bietet u. a. Audio-Streaming auf YouTube Music, werbefreie Videos, Downloads und Hintergrund-Wiedergabe. Das kostet regulär 12,99 Euro pro Monat, über ein Land mit niedrigerem Lohnniveau kann man das Abo aber eben um einen Bruchteil des europäischen Preises bekommen - zumeist sind das umgerechnet nur einige Euro.
Nun schiebt YouTube dem aber einen Riegel vor. Caschy schreibt, dass es einigen Nutzern wohl gelungen sein soll, sich mit einem erneuten Einloggen per VPN das jeweilige Abo zu reaktivieren, bei anderen hingegen hat das nicht funktioniert. Und selbst wenn es klappt: Im besten Fall endet das in einem Katz-und-Maus-Spiel und man riskiert, dass das Konto gesperrt wird. Wir raten deshalb: Lieber die Finger davon lassen und sich freuen, dass man sich in den Monaten zuvor etwas gespart hat.
Zusammenfassung
- "Urlauber" kaufen oft günstigere Streaming-Abos im Ausland
- Google geht gegen YouTube Premium-Abos über VPN vor
- Nutzer erhalten Benachrichtigungen über Abo-Kündigungen
- YouTube Premium bietet werbefreie Videos und Downloads
- Abo-Kosten in Europa rund 13 Euro pro Monat
- Abos in Ländern mit niedrigerem Lohnniveau sind deutlich günstiger
- Nutzer berichten von Schwierigkeiten bei Abo-Reaktivierung per VPN
Siehe auch:
- YouTube experimentiert mit Klarstellungen von Nutzern für Fake News
- YouTube: Werbeblocker könnten bald ganz wirkungslos werden
- Helikopter-Kampf: Spektakulärer YouTube-Dreh endet vor Gericht
- Interne Dokumente bestätigen: YouTube hat ein großes Leaker-Problem
- YouTube: Führungswechsel an der Spitze, MrBeast "rächt" PewDiePie
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