Microsoft und OpenAI: Partnerschaft ruft Kartellbehörden auf den Plan
Microsoft muss sich möglicherweise mit einem genaueren Blick in seine aktuelle Beziehung zu OpenAI auseinandersetzen. Demnach sieht es so aus, als ob sich die US-Behörde FTC für die Partnerschaft interessiert - der Vorwurf der Kartellrechtsverletzung steht dabei im Raum.
In dem Bericht heißt es, dass diese Untersuchung der FTC aktuell vorläufig ist. Bislang hat die Behörde noch keine formelle Untersuchung gegen Microsoft und OpenAI eingeleitet.
Dieser Bericht kommt nur wenige Stunden, nachdem die britische Wettbewerbs- und Marktaufsichtsbehörde (CMA) offiziell angekündigt hat, dass sie möglicherweise eine eigene Untersuchung der Partnerschaft zwischen Microsoft und OpenAI einleiten wird. Die CMA hat dabei öffentlich gemacht, dass sie jetzt zunächst Stellungnahmen von Unternehmen und Dritten entgegennimmt und dann prüft, ob eine Untersuchung eingeleitet wird.
Die CMA erklärte, sie wolle herausfinden, ob die Vereinbarung zwischen Microsoft und OpenAI den Wettbewerb im Bereich der künstlichen Intelligenz in Großbritannien beeinträchtigt habe. Microsoft hatte auf den Vorwurf bereits reagiert und in einer Antwort klargestellt, dass seine Beziehung zu OpenAI den Wettbewerb im Bereich der künstlichen Intelligenz gefördert habe, "während die Unabhängigkeit beider Unternehmen gewahrt blieb".
Microsoft hat allerdings allein seit dem Jahr 2019 Milliarden von Dollar in OpenAI investiert. Der Konzern ist aber nicht der Hauptinvestor des KI-Startups.
Die Vorwürfe wurden befeuert, nachdem OpenAI seinen CEO Sam Altman vor einigen Wochen erst entlassen und dann wieder eingestellt hatte. Im Anschluss hatte man dann Microsoft als nicht stimmberechtigtes Mitglied in den Vorstand aufgenommen.
Siehe auch:
Finanzielle Partnerschaft auf dem Prüfstand
Das geht aus einem neuen Bericht von Bloomberg hervor. Nicht näher genannte Quellen behaupten gegenüber Bloomberg, dass die US-Handelskommission die derzeitige finanzielle Partnerschaft zwischen den beiden Unternehmen untersucht und prüft, ob sie möglicherweise gegen die Kartellgesetze des Landes verstößt.In dem Bericht heißt es, dass diese Untersuchung der FTC aktuell vorläufig ist. Bislang hat die Behörde noch keine formelle Untersuchung gegen Microsoft und OpenAI eingeleitet.
Dieser Bericht kommt nur wenige Stunden, nachdem die britische Wettbewerbs- und Marktaufsichtsbehörde (CMA) offiziell angekündigt hat, dass sie möglicherweise eine eigene Untersuchung der Partnerschaft zwischen Microsoft und OpenAI einleiten wird. Die CMA hat dabei öffentlich gemacht, dass sie jetzt zunächst Stellungnahmen von Unternehmen und Dritten entgegennimmt und dann prüft, ob eine Untersuchung eingeleitet wird.
Die CMA erklärte, sie wolle herausfinden, ob die Vereinbarung zwischen Microsoft und OpenAI den Wettbewerb im Bereich der künstlichen Intelligenz in Großbritannien beeinträchtigt habe. Microsoft hatte auf den Vorwurf bereits reagiert und in einer Antwort klargestellt, dass seine Beziehung zu OpenAI den Wettbewerb im Bereich der künstlichen Intelligenz gefördert habe, "während die Unabhängigkeit beider Unternehmen gewahrt blieb".
Microsoft hat allerdings allein seit dem Jahr 2019 Milliarden von Dollar in OpenAI investiert. Der Konzern ist aber nicht der Hauptinvestor des KI-Startups.
Die Vorwürfe wurden befeuert, nachdem OpenAI seinen CEO Sam Altman vor einigen Wochen erst entlassen und dann wieder eingestellt hatte. Im Anschluss hatte man dann Microsoft als nicht stimmberechtigtes Mitglied in den Vorstand aufgenommen.
Zusammenfassung
- FTC interessiert sich für Microsoft-OpenAI-Partnerschaft
- Vorwurf der Kartellrechtsverletzung wird geprüft
- Untersuchung der FTC ist noch vorläufig
- Britische CMA erwägt ebenfalls Untersuchung
- CMA sucht nach Wettbewerbsbeeinträchtigung durch Vereinbarung
- Microsoft sieht Förderung des KI-Wettbewerbs durch Partnerschaft
- Microsoft investierte seit 2019 Milliarden in OpenAI
Siehe auch:
- Das Chaos bei OpenAI ist zu Ende, Sam Altman kehrt als CEO zurück
- Chaos bei OpenAI verhilft Microsoft zu einem Höhenflug an der Börse
- Sam Altman könnte zurück zu OpenAI - Microsoft würde dem zustimmen
- OpenAI-Chaos: Hunderte Mitarbeiter drohen mit Wechsel zu Microsoft
- Drama um ChatGPT: OpenAI-CEO Altman geht zu Microsoft
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