Windows "12" nicht unter diesem Namen? Release erst im Herbst 2024
Microsoft hat nach dem Abschied von Panos Panay als Chef der Teams hinter Windows und Surface intern kräftig umgebaut. Jetzt sind erste Details zum Zeitplan für Windows "vNext" aufgetaucht. Noch steht wohl nicht fest, wie die nächste Windows-Version heißen soll.
Mit einiger Wahrscheinlichkeit will Microsoft diese neue Major-Ausgabe von Windows aber nicht unter einer neuen Zahl vermarkten, wird also laut den Quellen von Windows Central nicht von "Windows 12" sprechen. Intern gilt "Hudson Valley" zwar als Major-Release, soll aber nach Außen wohl nicht so vermarktet werden.
Noch soll aber keine Entscheidung bezüglich der Versionierung oder eines eventuellen Marketing-Namens für das "Hudson Valley"-Release von Windows auf Basis der Germanium-Plattform gefallen sein. Letztlich sei es aber das Ziel der Redmonder, möglichst viele Windows-User auf die gleiche Version als Basis zu bekommen, so der Bericht weiter.
Was den Zeitraum der Verfügbarkeit angeht, so sprechen die Quellen davon, dass die technische Basis in Form der "Germanium"-Plattform bereits im April ihren internen "Release To Manufacturing" erreichen wird. Bis das Update auf die nächste Major-Version von Windows für Client-PCs namens "Hudson Valley" selbst finalisiert wird, werde es aber wohl noch bis August dauern, bevor dann ab September oder Oktober 2024 mit der Auslieferung an bestehende PCs begonnen werden soll.
Siehe auch:
'Hudson Valley' für Client-PCs wohl erst im Herbst 2024
Seit einiger Zeit ist bekannt, dass Microsoft an einem neuen Major-Release seines Betriebssystems Windows arbeitet, die 2024 veröffentlicht werden soll. Der Codename dieses Projekts lautet "Germanium", wobei die nächste Hauptversion von Windows für Client-PCs die interne Bezeichnung "Hudson Valley" tragen soll.Mit einiger Wahrscheinlichkeit will Microsoft diese neue Major-Ausgabe von Windows aber nicht unter einer neuen Zahl vermarkten, wird also laut den Quellen von Windows Central nicht von "Windows 12" sprechen. Intern gilt "Hudson Valley" zwar als Major-Release, soll aber nach Außen wohl nicht so vermarktet werden.
Neuer Name würde Fragmentierung verstärken
Der Grund dafür soll sein, dass Microsofts neues Management des Windows-Teams verhindern will, dass man den Markt mit einer weiteren Version noch stärker fragmentiert. Aktuell sollen von den rund 1,4 Milliarden aktiven Windows-Installationen rund eine Milliarde noch mit Windows 10 laufen, wobei ein Upgrade auf Windows 11 in den meisten Fällen wegen älterer Hardware als unwahrscheinlich gilt, heißt es.Noch soll aber keine Entscheidung bezüglich der Versionierung oder eines eventuellen Marketing-Namens für das "Hudson Valley"-Release von Windows auf Basis der Germanium-Plattform gefallen sein. Letztlich sei es aber das Ziel der Redmonder, möglichst viele Windows-User auf die gleiche Version als Basis zu bekommen, so der Bericht weiter.
Was den Zeitraum der Verfügbarkeit angeht, so sprechen die Quellen davon, dass die technische Basis in Form der "Germanium"-Plattform bereits im April ihren internen "Release To Manufacturing" erreichen wird. Bis das Update auf die nächste Major-Version von Windows für Client-PCs namens "Hudson Valley" selbst finalisiert wird, werde es aber wohl noch bis August dauern, bevor dann ab September oder Oktober 2024 mit der Auslieferung an bestehende PCs begonnen werden soll.
Zusammenfassung
- Panos Panay nicht mehr Chef von Windows und Surface Teams
- Details zu Windows "vNext" aufgetaucht, Veröffentlichung 2024
- Neue Plattform für Windows trägt intern den Codenamen "Germanium"
- "Hudson Valley" als interne Bezeichnung für nächste Windows-Version
- Microsoft möchte Marktfragmentierung vermeiden, daher eher kein "Windows 12"
- Großteil der Windows-Nutzer noch auf Version 10, Hardware oft zu alt
- "Germanium"-Plattform erreicht internen Release im April, Auslieferung von "Hudson Valley" ab Herbst 2024
Siehe auch:
- PC-Hersteller: Windows 12 soll im Juni 2024 kommen, KI-PCs bringen
- Microsoft verlängert nun doch Support für Windows Server 2012
- Microsoft bestätigt indirekt Windows 12 im Rahmen von Office-Leaks
- Windows 12: Qualcomm-Event liefert spannende Hinweise
- Microsoft über Windows 12: Copilot könnte der "neue Start-Button" sein
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