Microsoft- und Apple-Mitarbeiter wechseln am häufigsten zu Google
Das Silicon Valley, also die Gegend rund um San Francisco, ist fest in der Hand des IT-Geschäfts, dazu kommt im Hinblick auf Technik noch Seattle mit den Schwergewichten Amazon und Microsoft. In und zwischen diesen beiden Gegenden werden fröhlich die Jobs gewechselt.
Switch on Business erläutert die Methodik folgendermaßen: "Um herauszufinden, welche Tech-Giganten die meisten Talente von Konkurrenten anziehen, hat Switch on Business die Mitarbeiterprofile auf LinkedIn für eine Auswahl von Tech-Unternehmen untersucht." Infografik: Wer kommt zu Microsoft - und wohin gehen Mitarbeiter?
Man hat in weiterer Folge die Auswahl der Unternehmen eingeschränkt, und zwar auf Google/Alphabet, Amazon, Apple, Meta, Microsoft, IBM, Tesla, Oracle, Netflix, Nvidia, Salesforce, Adobe, Intel und Uber. "Dann suchte unser Team für jedes Unternehmenspaar nach Beschäftigten, die derzeit bei dem jeweiligen Tech-Giganten und zuvor bei dem jeweils anderen Unternehmen aus der Startliste gearbeitet haben."
Im Fall von Apple sieht es teilweise signifikant anders aus: So kommen vorzugsweise Mitarbeiter von Intel, Microsoft und Amazon nach Cupertino. Wenn sie Apple verlassen, dann geht es in erster Linie zu Google, Amazon und Meta.
Interessant ist auch, welche Unternehmen besonders viele Mitarbeiter rekrutieren, hier liegt Meta an der Nummer-1-Position, bei der Facebook-Mutter arbeiteten 26,5 Prozent zuvor bei anderen Unternehmen. Google liegt knapp dahinter mit 24,2 Prozent. Microsoft liegt in dieser Wertung im Mittelfeld (13,9 Prozent), Schlusslicht ist - wenig überraschend Urgestein IBM (2,3 Prozent).
Siehe auch:
Das IT-Job-Karussell dreht sich
Das zeigt nun eine Analyse der Profile von IT-Profis auf LinkedIn, die Switch on Business durchgeführt hat. Es ist natürlich nicht überraschend, dass Mitarbeiter häufig den Job wechseln, selbst in Zeiten von Massenentlassungen, wie sie Anfang des Jahres von zahlreichen IT-Riesen durchgeführt worden sind. Denn qualifiziertes Personal ist und bleibt hochbegehrt.Switch on Business erläutert die Methodik folgendermaßen: "Um herauszufinden, welche Tech-Giganten die meisten Talente von Konkurrenten anziehen, hat Switch on Business die Mitarbeiterprofile auf LinkedIn für eine Auswahl von Tech-Unternehmen untersucht." Infografik: Wer kommt zu Microsoft - und wohin gehen Mitarbeiter?
Man hat in weiterer Folge die Auswahl der Unternehmen eingeschränkt, und zwar auf Google/Alphabet, Amazon, Apple, Meta, Microsoft, IBM, Tesla, Oracle, Netflix, Nvidia, Salesforce, Adobe, Intel und Uber. "Dann suchte unser Team für jedes Unternehmenspaar nach Beschäftigten, die derzeit bei dem jeweiligen Tech-Giganten und zuvor bei dem jeweils anderen Unternehmen aus der Startliste gearbeitet haben."
So läuft es bei Microsoft
Das Ergebnis ist ein interessanter Einblick in die Mechaniken der Tech-Branche. Microsoft beispielsweise rekrutiert seine Mitarbeiter vorzugsweise von IBM, dahinter kommen Amazon und Oracle sowie Intel und Google. Apple spielt hingegen nur eine untergeordnete Rolle, der Konzern aus Cupertino liegt nur an der sechsten Position. Allerdings wandern Microsoft-Mitarbeiter vorzugsweise zu Google, Amazon und Meta ab.Im Fall von Apple sieht es teilweise signifikant anders aus: So kommen vorzugsweise Mitarbeiter von Intel, Microsoft und Amazon nach Cupertino. Wenn sie Apple verlassen, dann geht es in erster Linie zu Google, Amazon und Meta.
Interessant ist auch, welche Unternehmen besonders viele Mitarbeiter rekrutieren, hier liegt Meta an der Nummer-1-Position, bei der Facebook-Mutter arbeiteten 26,5 Prozent zuvor bei anderen Unternehmen. Google liegt knapp dahinter mit 24,2 Prozent. Microsoft liegt in dieser Wertung im Mittelfeld (13,9 Prozent), Schlusslicht ist - wenig überraschend Urgestein IBM (2,3 Prozent).
Zusammenfassung
- Silicon Valley und Seattle sind Zentren des IT-Geschäfts.
- IT-Profis wechseln häufig Jobs, auch bei Massenentlassungen.
- Analyse von LinkedIn-Profilen durch Switch on Business.
- Untersucht: Jobwechsel zu/von 14 führenden Tech-Unternehmen.
- Microsoft rekrutiert vor allem von IBM, Amazon und Oracle.
- Apple-Mitarbeiter gehen oft zu Google, Amazon und Meta.
- Meta führt bei Rekrutierung aus anderen Firmen, IBM am Ende.
Siehe auch:
- KI-Boom bei Microsoft: Neue Jobs und Produkte kommen
- Musk: Suche nach Twitter-CEO abgeschlossen, Frau bekommt den Job
- Entlassungen bei Meta: Facebook & Co streichen bald noch mehr Jobs
- Bill Gates: ChatGPT wird unsere Welt verändern, aber keine Jobs kosten
- PC-Hersteller zieht in der Krise Notbremse: HP streicht bis zu 6000 Jobs
Thema:
Microsofts Aktienkurs in Euro
Interessante & lustige Microsoft-Videos
- What's Next? - Netflix zeigt Zukunfts-Dokumentation mit Bill Gates
- Microsoft PC Manager: Neues Tool für die Systempflege im Anmarsch
- Bill Gates gesteht Sucht: "Ich kann nicht aufhören, Wordle zu spielen"
- Bill Gates zu "neuem" Trendsport Pickleball: "Spiele es seit 50 Jahren"
- Dokumentation: Ein Leben nach Microsoft
- Microsoft zeigt Baufortschritte beim Ost-Campus in Puget Sound
- Windows 95: Keynote-Video ist erstmals in voller Länge zu sehen
- Windows Startup-Sounds Remix - Nächster Hinweis auf Windows 11
- Satya Nadella und Phil Spencer sprechen über das Thema 'Gaming'
- Microsoft zeigt, wie man sich die Büro-Meetings der Zukunft vorstellt
Beliebte Microsoft-Downloads
Weiterführende Links
- Microsoft Corporation
- Satya Nadella-Themenspecial
- Xbox Series X-Themenspecial
- Xbox One-Themenspecial
- Windows 11-Themenspecial
- Windows 10-Themenspecial
- Office-Themenspecial
- Microsoft Research-Themenspecial
- Microsoft HoloLens-Themenspecial
- Microsoft Surface-Themenspecial
- Microsoft-Hardware-Themenspecial
- Künstliche Intelligenz-Themenspecial
Beliebt im Preisvergleich
- Windows & Sonstige:
Beliebte Windows 10 FAQ Einträge
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Windows 11 schwächelt global - Windows-Nutzerzahlen im Juli 2026
- Auswärtiges Amt warnt konkret vor Nordkoreas IT-Profis in Deutschland
- Silicon Valley in Höchstform: KI-Firma bietet Jobinterview gegen Tattoo
- iPhone 18 Pro Preis: Hardware-Kosten machen es rund 300 Dollar teurer
- Nutzer drehten völlig frei: Google-Earth-KI-Update schnell entfernt
- Windows 11: Microsoft will RAM-Bedarf bis Ende 2026 massiv reduzieren
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!



