Schlechte Zeichen aus den USA:
Kaum noch neue IT-Jobs entstanden
Bisher sind neue Stellen für IT-Spezialisten schneller entstanden, als neues Personal ausgebildet werden konnte. Das scheint sich nun aber zu ändern. In den USA als wichtigsten Vorreiter des Sektors kamen im letzten Jahr quasi keine neuen Jobs dazu.
Dahinter stehen verschiedene Entwicklungen. Einen großen Beitrag leisteten natürlich die Entlassungen in zahlreichen Unternehmen. Hier fielen 262.242 Stellen weg. Auch in anderen Jahren gab es aber durchaus größere Mengen an Stellenstreichungen, doch entstanden hier jeweils an anderen Punkten immer wieder neue Jobs, diese Dynamik fehlte jetzt allerdings.
Für die geringe Zahl neu entstandener Stellen wurden im Zuge der Untersuchung zwei wesentliche Faktoren herausgearbeitet. Zum einen gab es in der Pandemie-Zeit eine Überbelegung in vielen Unternehmen. Um sich gegen krankheitsbedingte Ausfälle und andere Schwierigkeiten abzusichern, wurde lieber großzügig eingestellt - hier findet nun eine Konsolidierung statt.
Der Einfluss der KIs zeigte sich auch schon bei den Stellenstreichungen. Ein Großteil der Entlassungen im IT-Bereich betraf Einstiegspositionen, insbesondere in den Bereichen Kundenservice, Telekommunikation und Hosting-Automatisierung. Neue Jobs entstehen hingegen für Fachkräfte, die KI-Systeme steuern und weiterentwickeln können.
Siehe auch:
Weniger Dynamik
Daten des US Bureau of Labor Statistics kamen für das Jahr 2022 noch auf eine Zahl von 267.000 neu entstandenen Stellen für IT-Fachkräfte. Im vergangenen Jahr kamen hingegen gerade einmal noch 700 hinzu, wie Analysen des Technologieberatungsunternehmen Janco Associates zeigen.Dahinter stehen verschiedene Entwicklungen. Einen großen Beitrag leisteten natürlich die Entlassungen in zahlreichen Unternehmen. Hier fielen 262.242 Stellen weg. Auch in anderen Jahren gab es aber durchaus größere Mengen an Stellenstreichungen, doch entstanden hier jeweils an anderen Punkten immer wieder neue Jobs, diese Dynamik fehlte jetzt allerdings.
Für die geringe Zahl neu entstandener Stellen wurden im Zuge der Untersuchung zwei wesentliche Faktoren herausgearbeitet. Zum einen gab es in der Pandemie-Zeit eine Überbelegung in vielen Unternehmen. Um sich gegen krankheitsbedingte Ausfälle und andere Schwierigkeiten abzusichern, wurde lieber großzügig eingestellt - hier findet nun eine Konsolidierung statt.
KI zeigt Wirkung
Hinzu kommen erste Effekte aus der Entwicklung moderner KI-Systeme. Diverse Beschäftigte, die bisher einfachere Aufgaben im IT-Support und ähnlichen Bereichen erledigten, werden bereits von maschinellen Diensten ersetzt. Die entsprechenden Beschäftigten müssen hier nun beispielsweise umschulen.Der Einfluss der KIs zeigte sich auch schon bei den Stellenstreichungen. Ein Großteil der Entlassungen im IT-Bereich betraf Einstiegspositionen, insbesondere in den Bereichen Kundenservice, Telekommunikation und Hosting-Automatisierung. Neue Jobs entstehen hingegen für Fachkräfte, die KI-Systeme steuern und weiterentwickeln können.
Zusammenfassung
- Neue IT-Jobs in den USA fast nicht gewachsen
- Entlassungen trugen zu Stagnation bei IT-Stellen bei
- Pandemie führte zu Überbesetzung in Firmen
- Konsolidierung nach großzügigen Einstellungen
- KI-Entwicklung ersetzt einfache IT-Aufgaben
- Entlassungen oft in Einstiegspositionen
- Bedarf an KI-spezialisierten Fachkräften steigt
Siehe auch:
Thema:
Neueste Downloads
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
Ich empfehle ...
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen