Spam nimmt überhand: YouTube stoppt Links in den Shorts-Videos
YouTube weiß, dass es ein Spam-Problem vor allem mit der Shorts-Funktion gibt. Daher werden nun erst einmal Links in Kurzbeschreibungen, Kommentaren und dem vertikalen Live-Feed deaktiviert. Es gibt noch weitere Änderungen.
Da kurze Videos schnell erstellt sind, haben Spammer sie mittlerweile als moderates Mittel zur schnellen Verbreitung von Links für sich entdeckt. Mit der Accountsperrung ist YouTube bisher nicht weit gekommen, denn schneller als YouTube-Konten deaktiviert hat, sind neue aufgetaucht.
Mit den Spam-Links werden allerlei Webseiten beworben, teils mit "harmlosen" Produkten, teils verseucht mit Malware. YouTube hat diesem Spam nun den Kampf angesagt - mit radikalen Mitteln, die nun zulasten der regulären Nutzer gehen.
Demnach entfernt YouTube unter anderem noch die Möglichkeit, auf Social-Media-Symbole in Desktop-Kanalbannern zu klicken. Alle Änderungen werden ab dem 31. August eingeführt. Auch bei dieser Änderung erfolgt die Einführung nach und nach, was bedeutet, dass sich die Abschaltung der (Spam-) Links vermutlich über Wochen hinziehen wird.
YouTube erklärte dazu: "Da sich Missbrauchstaktiken schnell weiterentwickeln, müssen wir Präventivmaßnahmen ergreifen, um es Betrügern und Spammern zu erschweren, Nutzer über Links in die Irre zu führen oder zu betrügen."
Gleichzeitig fügt YouTube aber für Creator neue Links auf den Kanälen hinzu. Ab dem 23. August soll ein großer, anklickbarer Link neben dem Abonnieren-Button erscheinen. Dieser Link kann Nutzer zu allem möglichen Zielen führen, von Merchandise-Seiten bis hin zu Konten in sozialen Medien. Einschränkungen gibt es nicht - das wird schon jetzt kritisiert.
Siehe auch:
Spam hat erheblich zugenommen
Das berichtet das Online-Magazin TechCrunch. Der Spam auf der Plattform hat dabei besonders über die Shorts erheblich zugenommen.Da kurze Videos schnell erstellt sind, haben Spammer sie mittlerweile als moderates Mittel zur schnellen Verbreitung von Links für sich entdeckt. Mit der Accountsperrung ist YouTube bisher nicht weit gekommen, denn schneller als YouTube-Konten deaktiviert hat, sind neue aufgetaucht.
Mit den Spam-Links werden allerlei Webseiten beworben, teils mit "harmlosen" Produkten, teils verseucht mit Malware. YouTube hat diesem Spam nun den Kampf angesagt - mit radikalen Mitteln, die nun zulasten der regulären Nutzer gehen.
Demnach entfernt YouTube unter anderem noch die Möglichkeit, auf Social-Media-Symbole in Desktop-Kanalbannern zu klicken. Alle Änderungen werden ab dem 31. August eingeführt. Auch bei dieser Änderung erfolgt die Einführung nach und nach, was bedeutet, dass sich die Abschaltung der (Spam-) Links vermutlich über Wochen hinziehen wird.
Es wird bald weitere Änderungen geben
YouTube plant dann ab Ende September "sicherere" Wege einzuführen, um Nutzer von Shorts zurück zum Rest ihrer Inhalte zu führen.YouTube erklärte dazu: "Da sich Missbrauchstaktiken schnell weiterentwickeln, müssen wir Präventivmaßnahmen ergreifen, um es Betrügern und Spammern zu erschweren, Nutzer über Links in die Irre zu führen oder zu betrügen."
Gleichzeitig fügt YouTube aber für Creator neue Links auf den Kanälen hinzu. Ab dem 23. August soll ein großer, anklickbarer Link neben dem Abonnieren-Button erscheinen. Dieser Link kann Nutzer zu allem möglichen Zielen führen, von Merchandise-Seiten bis hin zu Konten in sozialen Medien. Einschränkungen gibt es nicht - das wird schon jetzt kritisiert.
Zusammenfassung
- YouTube kämpft gegen Spam-Probleme, vor allem über Shorts-Funktion.
- Links in Kommentaren, Kurzbeschreibungen, vertikalem Live-Feed deaktiviert.
- Social-Media-Symbole in Desktop-Kanalbannern werden entfernt.
- Einführung der Änderungen ab 31. August, Spam-Links abgeschaltet.
- Ab Ende September "sicherere" Wege, Nutzer zu Inhalten zu führen.
- Ab 23. August Link neben Abonnieren-Button.
Siehe auch:
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