VW ID.Buzz California:
Arbeiten am Elektro-Camper gestoppt
Volkswagen soll die Arbeiten an dem für Camping umgerüsteten ID.Buzz Retro-Bulli mit Elektroantrieb gestoppt haben. Demnach gibt es bei der "California"-Variante des E-Busses Probleme mit der Reichweite - unter anderem durch Gewichtsprobleme.
Das hat ein Volkswagen-Sprecher gegenüber dem Online-Magazin Edison bestätigt und damit frühere Ankündigungen korrigiert. Es wird demnach so schnell keinen reinen Elektro-Camper der Wolfsburger geben. Eigentlich hatte Volkswagen ein Konzept auf Basis des ID.Buzz mit verlängertem Radstand vorgestellt.
Die ID.Buzz Camper-Entwicklung ist vorerst gestoppt
Anstelle des ID.Buzz wird man nun zunächst weiter die California-Version auf Basis des Multivans fertigen. Dieser soll auch als Hybrid kommen, aber eben nicht als reiner E-Bus.
Das höhere Gewicht würde sich auch auf die Reichweite auswirken. Ganz aufgegeben hat VW die Idee aber noch nicht - vermutlich auch, da man ein großes Potenzial in dem Fahrzeug sieht.
Die California-Ausbauten von Volkswagen Nutzfahrzeuge haben lange Tradition. In Hannover fertigt man seit 2004 den Camper. Die ersten Modelle kamen 1988 noch von Westfalia.
Der Verkaufsstart eines VW-E-Campers wird sich laut Edison um einige Jahre verspäten. Bis dahin arbeitet Volkswagen an seinem California-"Concept": "Er ist zum einen leistungsstark, sparsam und steht mit seiner rein elektrischen Reichweite für eine zukunftsorientierte und verantwortungsbewusste Mobilität, zum anderen bietet seine Langstreckentauglichkeit Sicherheit abseits der zentralen Routen", bewirbt VW Nutzfahrzeuge das aktuelle Projekt.
Siehe auch:
Keine Lösung für das Bauart-bedingte höhere Gewicht
Viele Einzelheiten sind dazu aktuell noch nicht bekannt. Wie es heißt, hat VW aber die Pläne für einen ID.Buzz California erst einmal auf Eis gelegt, da man keine Lösung für das Bauart-bedingte höhere Gewicht eines California-Ausbaus gefunden hat.Das hat ein Volkswagen-Sprecher gegenüber dem Online-Magazin Edison bestätigt und damit frühere Ankündigungen korrigiert. Es wird demnach so schnell keinen reinen Elektro-Camper der Wolfsburger geben. Eigentlich hatte Volkswagen ein Konzept auf Basis des ID.Buzz mit verlängertem Radstand vorgestellt.
Die ID.Buzz Camper-Entwicklung ist vorerst gestoppt
Anstelle des ID.Buzz wird man nun zunächst weiter die California-Version auf Basis des Multivans fertigen. Dieser soll auch als Hybrid kommen, aber eben nicht als reiner E-Bus.
Zu schwer
Aktuell hat man aber Schwierigkeiten beim Gewicht. VW schätzt, dass der ID.Buzz mit einer identischen Ausstattung wie der aktuelle VW California (Leergewicht bis zu 2,6 Tonnen) dann die Marke von drei Tonnen knacken würde. Mit Gepäck und Familie an Bord gibt es dann ein Problem: Das Fahrzeug wäre vermutlich zu schwer für die Rahmenbedingungen des europäischen Führerscheins der Klasse B.Das höhere Gewicht würde sich auch auf die Reichweite auswirken. Ganz aufgegeben hat VW die Idee aber noch nicht - vermutlich auch, da man ein großes Potenzial in dem Fahrzeug sieht.
Die California-Ausbauten von Volkswagen Nutzfahrzeuge haben lange Tradition. In Hannover fertigt man seit 2004 den Camper. Die ersten Modelle kamen 1988 noch von Westfalia.
Der Verkaufsstart eines VW-E-Campers wird sich laut Edison um einige Jahre verspäten. Bis dahin arbeitet Volkswagen an seinem California-"Concept": "Er ist zum einen leistungsstark, sparsam und steht mit seiner rein elektrischen Reichweite für eine zukunftsorientierte und verantwortungsbewusste Mobilität, zum anderen bietet seine Langstreckentauglichkeit Sicherheit abseits der zentralen Routen", bewirbt VW Nutzfahrzeuge das aktuelle Projekt.
Zusammenfassung
- VW stoppt Arbeiten an ID.Buzz Retro-Bulli mit Elektroantrieb.
- Probleme mit Gewicht und Reichweite.
- VW hat die Pläne für einen ID.Buzz California auf Eis gelegt.
- VW arbeitet an Californium-Konzept mit Langstreckentauglichkeit.
- VW schätzt, dass ID.Buzz Marke von 3 Tonnen knacken würde.
- Verkaufsstart eines E-Campers verspätet sich um Jahre.
- VW Nutzfahrzeuge fertigt seit 2004 Camper an.
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