Hyundai gegen VW & Co: 25 Milliarden Euro für Elektroautos & Akkus
Der koreanische Autobauer Hyundai hat gigantische Investitionen in den Aufbau seiner eigenen Flotte von elektrisch betriebenen Fahrzeugen angekündigt. Das Unternehmen will umgerechnet über 25 Milliarden Euro in E-Autos pumpen. Damit will man eine neue Plattform und Akkus entwickeln.
Wie Hyundai nach Angaben von Nikkei Asia bekannt gab, sollen bis 2032 insgesamt Investitionen in Höhe von 109,4 Billionen Won investiert werden, was umgerechnet fast 77,9 Milliarden Euro entspricht. Der Konzern steigert seine Ausgaben gegenüber den zuvor erfolgten Ankündigungen erneut.
Man will dazu die sogenannte Integrated Modular Architecture (IMA) entwickeln, um damit durch die Massenfertigung identischer Bauteile und Module die Kosten stark zu senken. Gleichzeitig möchte man die Entwicklung von Akkus für die kommende Generation der Elektroautos schneller vorantreiben.
Dabei setzt Hyundai nach eigenen Angaben auf die Kooperation mit externen Partnern wie LG Energy Solution und SK On aus Südkorea und der Seoul National University ebenso wie auf interne Initiativen, mit denen man fortgeschrittene Designs in die Tat umsetzen will. Die internen und externen Ansätze sollen auch zur Materialbeschaffung, dem Design von Akkuzellen und der Entwicklung von Akkus der nächsten Generation genutzt werden, hieß es.
Der Markt für Elektroautos ist aufgrund der weiterhin schwierigen wirtschaftlichen Lage hart umkämpft. Verschiedene Hersteller - allen voran Tesla - versuchen, die potenzielle Kundschaft mit Preissenkungen zu locken. Erst kürzlich kündigte mit Toyota auch der größte Autohersteller der Welt umfangreiche Investitionen in EVs an, in deren Rahmen man ab 2027 in der Lage sein will, erste Modelle mit sogenannten Solid-State-Akkus anzubieten.
Siehe auch:
Neue Plattform soll mit Massenfertigung für Kostensenkung sorgen
Ein großer Teil der Gelder soll in den Ausbau des Produktportfolios von Elektroautos fließen. Bis 2032 sollen es mehr als 25,4 Milliarden Euro sein, die Hyundai im Bereich der Elektromobilität ausgeben will. Hyundai steckt das Geld unter anderem in die Entwicklung einer modularisierten EV-Plattform sowie den Ausbau der Fertigung und die Entwicklung von Akkus für seine Fahrzeuge.Man will dazu die sogenannte Integrated Modular Architecture (IMA) entwickeln, um damit durch die Massenfertigung identischer Bauteile und Module die Kosten stark zu senken. Gleichzeitig möchte man die Entwicklung von Akkus für die kommende Generation der Elektroautos schneller vorantreiben.
Dabei setzt Hyundai nach eigenen Angaben auf die Kooperation mit externen Partnern wie LG Energy Solution und SK On aus Südkorea und der Seoul National University ebenso wie auf interne Initiativen, mit denen man fortgeschrittene Designs in die Tat umsetzen will. Die internen und externen Ansätze sollen auch zur Materialbeschaffung, dem Design von Akkuzellen und der Entwicklung von Akkus der nächsten Generation genutzt werden, hieß es.
Der Markt für Elektroautos ist aufgrund der weiterhin schwierigen wirtschaftlichen Lage hart umkämpft. Verschiedene Hersteller - allen voran Tesla - versuchen, die potenzielle Kundschaft mit Preissenkungen zu locken. Erst kürzlich kündigte mit Toyota auch der größte Autohersteller der Welt umfangreiche Investitionen in EVs an, in deren Rahmen man ab 2027 in der Lage sein will, erste Modelle mit sogenannten Solid-State-Akkus anzubieten.
Zusammenfassung
- Hyundai will 25 Milliarden Euro in E-Autos investieren.
- Entwicklung einer modularen EV-Plattform und Akkus.
- Kooperation mit externen Partnern und internen Initiativen.
- Massenfertigung von identischen Bauteilen und Modulen.
- Entwicklung von Akkuzellen und Akkus der nächsten Generation.
- Preissenkungen von Tesla und Toyota als Konkurrenz.
- Ab 2027 erste Modelle mit Solid-State-Akkus.
Siehe auch:
- Hyundai stellt sich gegen Touch in Autos, wird weiter Knöpfe verbauen
- Kia und Hyundai: Diebstähle haben Konsequenzen für den Hersteller
- Hyundai und Kia liefern nach tausenden Auto-Diebstählen endlich Patch
- Hyundai-App ermöglichte Auto-Klau mit Kenntnis der E-Mail-Adresse
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