Rimac Nevera: Elektro-Hypercar stellt an einem Tag 23 Rekorde auf
Erst gestern berichteten wir, dass Ferrari sich mit der Umstellung auf eine vollelektrische Zukunft sehr schwertut und sich auf Tradition beruft. Doch (neue) Konkurrenten zeigen, dass Elektro begeistern kann. So hat Rimac nun erneut eine ganze Reihe an Rekorden gebrochen.
Die Rekorde in der Übersicht
Beim gestrigen Artikel zu Ferrari verwiesen wir auf Kritiker, die der Ansicht sind, dass der italienische Autobauer mit seinem Elektro-Widerwillen eigentlich eine Chance verpasst, sich ein gutes Stück weit neu zu erfinden und bei Kunden eine neue Begeisterung auszulösen. Ein Vorbild ist hier der kroatische Hersteller Rimac. Denn dessen vollelektrisches Hypercar Nevara bricht nicht nur Rekorde, sondern pulverisiert sie regelrecht.
Nun hat der 2,2 Millionen Dollar teure Sportwagen, der 1914 PS mitbringt und eine Höchstgeschwindigkeit von 412 km/h erreicht, an einem einzigen Tag gleich 23 Performance-Weltrekorde gebrochen. Das ursprünglich unter dem Namen Concept_Two bekannte bzw. entwickelte Fahrzeug stellte sich auf der Teststrecke im niedersächsischen Papenburg diversen Disziplinen. Eine zentrale Rolle spielt die vier Kilometer lange Gerade des Automotive Testing Papenburg genannten Prüfgeländes.
Weitere Disziplinen des Rimac Nevera waren die Viertelmeile und das Bremsen von 100 km/h auf null. Das Elektrofahrzeug stellte auch einen neuen Rekord in der Beschleunigung auf 100 km/h auf, hierfür brauchte das Fahrzeug unglaubliche 1,81 Sekunden.
Mate Rimac, Namensgeber und Gründer des Herstellers dazu: "Als ich aufgewachsen bin, habe ich mir immer die Autos angesehen, die Geschichte geschrieben haben, die die Messlatte für Leistung höher gelegt haben, und ich habe die revolutionäre Technologie bewundert, die sie auf die Straße gebracht haben."
Siehe auch:
Die Rekorde in der Übersicht
Beim gestrigen Artikel zu Ferrari verwiesen wir auf Kritiker, die der Ansicht sind, dass der italienische Autobauer mit seinem Elektro-Widerwillen eigentlich eine Chance verpasst, sich ein gutes Stück weit neu zu erfinden und bei Kunden eine neue Begeisterung auszulösen. Ein Vorbild ist hier der kroatische Hersteller Rimac. Denn dessen vollelektrisches Hypercar Nevara bricht nicht nur Rekorde, sondern pulverisiert sie regelrecht.
Nun hat der 2,2 Millionen Dollar teure Sportwagen, der 1914 PS mitbringt und eine Höchstgeschwindigkeit von 412 km/h erreicht, an einem einzigen Tag gleich 23 Performance-Weltrekorde gebrochen. Das ursprünglich unter dem Namen Concept_Two bekannte bzw. entwickelte Fahrzeug stellte sich auf der Teststrecke im niedersächsischen Papenburg diversen Disziplinen. Eine zentrale Rolle spielt die vier Kilometer lange Gerade des Automotive Testing Papenburg genannten Prüfgeländes.
Nie dagewesene Beschleunigung
Dabei spielte nicht nur Geschwindigkeit eine Rolle, sondern vor allem Beschleunigung und Bremsleistung. So erreichte der Rimac Nevera die Geschwindigkeit von 400 km/h in 21,31 Sekunden und bremste in 29,93 Sekunden wieder zum Stillstand ("0-400-0 km/h").Weitere Disziplinen des Rimac Nevera waren die Viertelmeile und das Bremsen von 100 km/h auf null. Das Elektrofahrzeug stellte auch einen neuen Rekord in der Beschleunigung auf 100 km/h auf, hierfür brauchte das Fahrzeug unglaubliche 1,81 Sekunden.
Hypercar Rimac Nevera stellt gleich 23 Rekorde auf
Mate Rimac, Namensgeber und Gründer des Herstellers dazu: "Als ich aufgewachsen bin, habe ich mir immer die Autos angesehen, die Geschichte geschrieben haben, die die Messlatte für Leistung höher gelegt haben, und ich habe die revolutionäre Technologie bewundert, die sie auf die Straße gebracht haben."
Technische Daten des Rimac Nevera:
- Leistung: 1914 PS (1408 kW)
- Drehmoment: 2360 Nm
- Beschleunigung (0-100 km/h): 1,85 Sekunden
- Höchstgeschwindigkeit: 412 km/h
- Reichweite: ca. 547 km (nach WLTP)
- Batteriekapazität: 120 kWh
- Antrieb: Allradantrieb
- Anzahl der Motoren: 4 (jeweils ein Motor pro Rad)
- Ladezeit (Schnellladung): ca. 22 Minuten (von 0 auf 80%)
- Ladeanschluss: CCS Combo 2
- Gewicht: ca. 2150 kg
- Karosserie: Kohlefaser-Monocoque
- Sitzplätze: 2
Siehe auch:
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Thema:
Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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