Bard: Googles Antwort auf Bing KI-Chatbot soll auf Pixel-Phones landen
Google will seinen KI-Chatbot Bard offenbar bald als eine Art Homescreen-Widget auf Pixel-Smartphones und -Tablets anbieten. Entsprechende Hinweise häufen sich derzeit, nachdem der US-Internetkonzern seine Antwort auf den Bing KI-Chatbot von Microsoft präsentiert hatte.
Wie das US-Magazin 9to5Google unter Berufung auf eigene Nachforschungen berichtet, gibt es Hinweise in Form von entsprechendem Code, in dem "Bard AI" bald als Teil von Android auf bestimmten Smartphones vorzufinden sein wird. Noch gibt es wohl kaum Details über die Art der Integration, es könnte sich aber um ein Widget handeln, das wie die Google-Suchleiste auf dem Homescreen der Geräte angesiedelt sein kann.
Weitere Optionen wären eine eigenständige App für Google Bard und eine Integration in die Google Such-App. Mit der Integration von Bard in Android würde der Zugang zu Googles KI-Bot wohl deutlich leichter als der Weg zu der dedizierten Website, über die der Bot bisher angeboten wird. Angeblich soll die Integration von Bard unter Android über einen einfachen Link auf die Website hinausgehen.
Noch ist Google Bard ein reines Experiment, denn der KI-Bot ist anders als Microsofts Bing-KI nicht einfach öffentlich zugänglich. Bisher muss man sich für den Zugriff auf Googles Bing-Chatbot-Alternative noch anmelden und auf eine Warteliste setzen lassen. Microsoft hatte den Bing-Bot heute der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Google Bard bekam einige negative Aufmerksamkeit ab, nachdem sich direkt nach dem Launch der Testversion abgezeichnet hatte, dass die Antworten des KI-Suchroboters teilweise nicht sehr verlässlich sein können.
Siehe auch:
Weitere Optionen wären eine eigenständige App für Google Bard und eine Integration in die Google Such-App. Mit der Integration von Bard in Android würde der Zugang zu Googles KI-Bot wohl deutlich leichter als der Weg zu der dedizierten Website, über die der Bot bisher angeboten wird. Angeblich soll die Integration von Bard unter Android über einen einfachen Link auf die Website hinausgehen.
Bard vorerst exklusiv auf Pixel-Geräten von Google?
Laut der Quelle soll die Bard-Integration vorerst allerdings Smartphones der Pixel-Serie vorbehalten bleiben. Der Bot würde somit zuerst auf den Google-eigenen Geräten landen, nicht aber auf den zahllosen anderen Smartphones, die mit Googles Android-Betriebssystem erhältlich sind. Noch kann sich dies aber durchaus ändern, denn es gibt keinerlei Angaben darüber, wann das Feature Einzug halten soll.Noch ist Google Bard ein reines Experiment, denn der KI-Bot ist anders als Microsofts Bing-KI nicht einfach öffentlich zugänglich. Bisher muss man sich für den Zugriff auf Googles Bing-Chatbot-Alternative noch anmelden und auf eine Warteliste setzen lassen. Microsoft hatte den Bing-Bot heute der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Google Bard bekam einige negative Aufmerksamkeit ab, nachdem sich direkt nach dem Launch der Testversion abgezeichnet hatte, dass die Antworten des KI-Suchroboters teilweise nicht sehr verlässlich sein können.
Zusammenfassung
- Google will seinen KI-Chatbot Bard wohl als Homescreen-Widget auf Pixel-Geräte anbieten.
- Integration könnte als Widget, eigene App oder als Teil der Such-App erfolgen.
- Zugang bisher nur auf Website
- Google Bard als Experiment, Anmeldung und Warteliste erforderlich.
- Kritik an teils unzuverlässigen Antworten des KI-Bots.
Siehe auch:
- Microsoft wirbt für Bing, wenn Nutzer per Edge Google Bard aufrufen
- Google Bard: Mitarbeiter schrieben KI-Bot vor dem Start als peinlich ab
- Google Bard: KI-Chatbot steigt auf komplexeres Sprachmodell um
- Hat Bard bei Microsoft Bing und ChatGPT geklaut? Google dementiert
- Google Bard: KI-Chatbot könnte in Android-Messaging-App kommen
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