Hat Bard bei Microsoft Bing und ChatGPT geklaut? Google dementiert
Die Technikwelt steht derzeit im Bann von KIs und hier hat OpenAI einen großen Vorsprung. Bei Google hat das schon die Alarmglocken schrillen lassen und der Suchmaschinenriese hat die eigene Entwicklung beschleunigt. Doch ging dabei alles mit rechten Dingen zu?
Microsoft fristete mit seiner Suchmaschine Bing lange Zeit eine Statistenrolle, für Google war das auch alles andere als ein Grund zur Sorge. Man konnte sich auf seiner gewaltigen Marktdominanz ausruhen und nichts schien daran zu kratzen. Doch dann kam ChatGPT bzw. dessen Nachfolger GPT-4. Das sind KI-Modelle, die OpenAI entwickelt hat und beeindruckende Ergebnisse liefern. Diese sind auch zum Teil von Bing geworden und das alles hat im kalifornischen Mountain View einen roten Alarm ausgelöst.
Das spiegelt den Rückstand von Google wider, doch laut einem Bericht von The Information hat der Suchmaschinenriese beim Versuch des Aufholens auch nicht sauber gearbeitet. Demnach soll Google Bard mithilfe von Daten trainiert haben, die bei OpenAI bzw. ChatGPT abgegriffen worden sind, und zwar über eine Seite namens ShareGPT. Dort werden Konversationen von Nutzern mit ChatGPT veröffentlicht, so kann man sehen, wie dieser Chatbot funktioniert.
Dagegen soll sich ein mittlerweile ehemaliger Entwickler namens Jacob Devlin ausgesprochen und dabei auch Alphabet-CEO Sundar Pichai informiert haben. Nachdem diese Warnung ohne Erfolg war, hat Devlin das Unternehmen in Richtung OpenAI verlassen. Google hat die Vorwürfe in einem Statement dementiert und über seinen Sprecher Chris Pappas ausrichten lassen: "Bard wird nicht auf Daten von ShareGPT oder ChatGPT trainiert."
Siehe auch:
Google soll zu genau bei ChatGPT hingesehen haben
Seither versucht Google, den Rückstand aufzuholen und hat unternehmensweit das Motto ausgegeben, sich uneingeschränkt bzw. wo möglich auf die Entwicklung von KIs zu konzentrieren. Das Ergebnis namens Bard hat Google mittlerweile auch schon gestartet, beeindrucken konnte diese KI aber bisher nicht.Das spiegelt den Rückstand von Google wider, doch laut einem Bericht von The Information hat der Suchmaschinenriese beim Versuch des Aufholens auch nicht sauber gearbeitet. Demnach soll Google Bard mithilfe von Daten trainiert haben, die bei OpenAI bzw. ChatGPT abgegriffen worden sind, und zwar über eine Seite namens ShareGPT. Dort werden Konversationen von Nutzern mit ChatGPT veröffentlicht, so kann man sehen, wie dieser Chatbot funktioniert.
Dagegen soll sich ein mittlerweile ehemaliger Entwickler namens Jacob Devlin ausgesprochen und dabei auch Alphabet-CEO Sundar Pichai informiert haben. Nachdem diese Warnung ohne Erfolg war, hat Devlin das Unternehmen in Richtung OpenAI verlassen. Google hat die Vorwürfe in einem Statement dementiert und über seinen Sprecher Chris Pappas ausrichten lassen: "Bard wird nicht auf Daten von ShareGPT oder ChatGPT trainiert."
Zusammenfassung
- OpenAI hat KI-Modelle entwickelt, die Google-Alarm schrillen lassen.
- Google versucht, den Rückstand aufzuholen, doch ohne Erfolg.
- Google soll dabei Daten von OpenAI abgegriffen haben.
- Jacob Devlin, ein ehemaliger Entwickler, hat Google gewarnt.
- Google bestreitet die Vorwürfe.
Siehe auch:
- "Fühlen uns schrecklich": ChatGPT-Bug legt Gesprächsverläufe offen
- Google startet Microsoft-ChatGPT-Konkurrenten Bard nun offiziell
- Microsoft-Partner General Motors bringt ChatGPT jetzt auch ins Auto
- Stromfresser KI: Aufklärung über Energiebedarf von ChatGPT & Co nötig
- Panik durch ChatGPT & Microsoft: Google stopft KI in alle Produkte
Thema:
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