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Discord: Alle Nutzer sollen sich einen neuen Namen aussuchen
Der ursprünglich auf Gaming fokussierte Kommunikationsdienst Discord ist längst im Mainstream angekommen und ist in fast allen denkbaren Bereichen des Netzlebens zu finden. Nun führt der Messenger einen Schritt durch, der längst überfällig ist, denn man ändert die Namen.
Denn Discord hat bekannt gegeben, das man die bisherigen vierstelligen bzw. numerischen Unterscheidungsmerkmale abschafft. Denn aktuell sind Nutzernamen nach dem Muster "Name#1234" aufgebaut, künftig soll es nur noch einzigartige Nicknames geben. Auf den einzelnen Servern indes ändert sich nichts oder nicht viel, da es dort weiterhin Anzeigennamen geben wird.
In einem Blogbeitrag erläutert Stanislav Vishnevskiy, wieso man sich zu dieser Änderung entschlossen hat: "Als Jason und ich Discord im Jahr 2015 zum ersten Mal entwickelten, gab es nur eine Handvoll von uns, die an dem Produkt arbeiteten, und ich war persönlich für das Design und die Programmierung unserer Benutzernamen und Identitätssysteme verantwortlich."
Das alte (links) und neue Namenssystem von Discord
Seither habe sich aber vieles geändert, auch weil die Popularität von Discord regelrecht explodiert ist. "Der Sinn dieser Änderungen ist, dass wir es für dich und alle neuen Nutzer, die zu Discord kommen, vereinfachen wollen, sich mit Freunden zu verbinden und abzuhängen", schreibt Vishnevskiy. Der Co-Gründer meint, dass die bisherigen Namen zwar einzigartig für Discord gewesen seien und die aktuellen Änderungen diese an viele andere Plattformen angleichen. Aber: "Um es ganz offen zu sagen, das ist auch der Punkt."
Der Nachteil der Umstellung: Jeder einzelne Nutzer muss eine Änderung vornehmen. Das läuft gestaffelt ab, wobei Discord-Veteranen den Vorzug bekommen. Das bedeutet: Je länger man schon Mitglied ist, desto schneller kommt man zum Zug. Das bedeutet, dass diese Nutzer mehr Auswahl bei den @Namen haben. Die alten Nicks werden aber nicht sofort abgeschaltet, sondern werden mit der neuen Nomenklatur verknüpft - damit man von bisherigen Discord-Freunden wiedergefunden werden kann.
Download Discord - Alternative zu Skype und Teamspeak
Siehe auch:
In einem Blogbeitrag erläutert Stanislav Vishnevskiy, wieso man sich zu dieser Änderung entschlossen hat: "Als Jason und ich Discord im Jahr 2015 zum ersten Mal entwickelten, gab es nur eine Handvoll von uns, die an dem Produkt arbeiteten, und ich war persönlich für das Design und die Programmierung unserer Benutzernamen und Identitätssysteme verantwortlich."
Das alte (links) und neue Namenssystem von Discord
Seither habe sich aber vieles geändert, auch weil die Popularität von Discord regelrecht explodiert ist. "Der Sinn dieser Änderungen ist, dass wir es für dich und alle neuen Nutzer, die zu Discord kommen, vereinfachen wollen, sich mit Freunden zu verbinden und abzuhängen", schreibt Vishnevskiy. Der Co-Gründer meint, dass die bisherigen Namen zwar einzigartig für Discord gewesen seien und die aktuellen Änderungen diese an viele andere Plattformen angleichen. Aber: "Um es ganz offen zu sagen, das ist auch der Punkt."
Immer mehr Probleme durch alte Namen
Vishnevskiy führt aus, dass die Diskriminator-Namen für Kopfzerbrechen sorgen und viele Nutzer gar nicht wissen, woher diese stammen und wofür diese geeignet sind. Das neue System kann man wohl am einfachsten mit Twitter vergleichen: Jeder Nutzer hat einen einzigartigen @Nutzernamen und einen frei wählbaren Displaynamen. Letzterer erlaubt auch Sonderzeichen, Emoji und Ähnliches.Der Nachteil der Umstellung: Jeder einzelne Nutzer muss eine Änderung vornehmen. Das läuft gestaffelt ab, wobei Discord-Veteranen den Vorzug bekommen. Das bedeutet: Je länger man schon Mitglied ist, desto schneller kommt man zum Zug. Das bedeutet, dass diese Nutzer mehr Auswahl bei den @Namen haben. Die alten Nicks werden aber nicht sofort abgeschaltet, sondern werden mit der neuen Nomenklatur verknüpft - damit man von bisherigen Discord-Freunden wiedergefunden werden kann.
Download Discord - Alternative zu Skype und Teamspeak
Zusammenfassung
- Discord ändert vierstellige Unterscheidungsmerkmale in Nicknames
- Anzeigennamen bleiben
- Vergleichbar mit Twitter: @Namen und frei wählbare Displaynamen
- Alte Nicks werden mit neuer Nomenklatur verknüpft
- Discord-Veteranen haben mehr Auswahl bei @Namen
Siehe auch:
- Nintendo jagt Zelda-Leaker und zieht gegen Discord vor Gericht
- Wie bei Discord & Co: Hinweis auf Voice-Chats taucht in WhatsApp auf
- Discord: Aufregung um mögliche Aufzeichnungen von Gesprächen
- PureCrypter: Malware-Loader nimmt Regierungen via Discord ins Visier
- Komischer Bug: Bei Discord-Nutzung drosseln Nvidia-Karten herunter
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