Paint.NET 5 Alpha gestartet:
Nur noch für Windows 10 und 11 verfügbar
Die erste Alphaversion des Bildbearbeitungsprogramms Paint.NET 5.0 ist verfügbar. Die neue Version bekommt eine lange Liste an wichtigen Verbesserungen und Änderungen. Wer möchte, kann bereits jetzt mittesten und Feedback geben.
Paint.NET bekommt eine neue Hauptversion, die grundlegende Änderungen einführen wird. Daher werden sich auch die Systemanforderungen des Programms ändern. Die neue Version läuft nur auf 64-Bit-Versionen von Windows 10 und 11. Ältere Windows-Versionen werden mit Paint.NET 5 also nicht mehr unterstützt. Nutzer älterer Windows-Versionen sollten also weiterhin bei Paint.NET 4 bleiben.
In Version 5.0 nutzen zentrale Teile der Benutzeroberfläche, darunter die Verlaufs- und Ebenenfenster, das Lineal, die Bildliste und die Benutzeroberflächen für die Anpassung von Kurven und Ebenen die GPU-Beschleunigung.
Neben der Beschleunigung der Benutzeroberfläche nutzen die meisten "Anpassungen und Effekte" in der neuen Version nun die GPU. Ein zusätzlicher Vorteil dieser Änderung ist, dass die Qualität des Renderings und die Genauigkeit der Farben verbessert wurde. Mit Paint.NET 5.0 starten in den Einstellungen zwei Grafiksteuerungen. Mit dem ersten lässt sich die Hardware-Beschleunigung für die Benutzeroberfläche und die Leinwand ein- und ausschalten, mit der zweiten das Rendering-Gerät auswählen, wenn mehrere Grafikprozessoren verfügbar sind.
Paint.NET 5.0 kommt mit einem neuen Effekt-Plugin-System, wirft aber die Unterstützung für das alte System nicht über Bord. Das neue System bietet Vorteile, einschließlich hardwarebeschleunigtem GPU-Rendering, die Plugins nutzen können.
Die Alphaversion ist nicht über den Updater des Programms verfügbar, sondern nur als Standalone-Version über die Webseite. Paint.NET-Nutzer, die die neue Version zunächst einmal nur testen wollen, sollten sich die portable Version herunterladen. Diese kann ohne Beeinträchtigung der stabilen Version auf demselben Gerät ausgeführt werden.
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Paint.NET 5.0 - die wichtigsten Änderungen
Zum Update gehören Leistungsverbesserungen, neue Funktionen wie Drucksensitivität für Stifte und Zeichentabletts und ein brandneues Effekt-Plugin-System mit GPU-Rendering-Unterstützung. Eine der wichtigsten Verbesserungen ist die Leistung der neuen Version von Paint.NET. Die neue Version erweitert die Arbeit an der GPU-Beschleunigung, die bereits in Paint.NET 4.0 begonnen wurde.In Version 5.0 nutzen zentrale Teile der Benutzeroberfläche, darunter die Verlaufs- und Ebenenfenster, das Lineal, die Bildliste und die Benutzeroberflächen für die Anpassung von Kurven und Ebenen die GPU-Beschleunigung.
Neben der Beschleunigung der Benutzeroberfläche nutzen die meisten "Anpassungen und Effekte" in der neuen Version nun die GPU. Ein zusätzlicher Vorteil dieser Änderung ist, dass die Qualität des Renderings und die Genauigkeit der Farben verbessert wurde. Mit Paint.NET 5.0 starten in den Einstellungen zwei Grafiksteuerungen. Mit dem ersten lässt sich die Hardware-Beschleunigung für die Benutzeroberfläche und die Leinwand ein- und ausschalten, mit der zweiten das Rendering-Gerät auswählen, wenn mehrere Grafikprozessoren verfügbar sind.
Was ist noch neu?
Mit der neuen Version wird die Unterstützung für Drucksensitivität eingeführt. Das funktioniert allerdings nur in Verbindung mit einem Windows Ink kompatiblen Eingabegerät. Die Funktion unterstützt die Pfadglättung, die standardmäßig aktiviert ist. Die neue Version von Paint.NET enthält darüber hinaus neue Effekte wie Begradigen, Schlagschatten und einen Bokeh-Effekt.Paint.NET 5.0 kommt mit einem neuen Effekt-Plugin-System, wirft aber die Unterstützung für das alte System nicht über Bord. Das neue System bietet Vorteile, einschließlich hardwarebeschleunigtem GPU-Rendering, die Plugins nutzen können.
Die Alphaversion ist nicht über den Updater des Programms verfügbar, sondern nur als Standalone-Version über die Webseite. Paint.NET-Nutzer, die die neue Version zunächst einmal nur testen wollen, sollten sich die portable Version herunterladen. Diese kann ohne Beeinträchtigung der stabilen Version auf demselben Gerät ausgeführt werden.
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Thema:
Nadine DresslerRedakteurin für Windows & Netzwerke
Seit 2001 im Journalismus, klassisch ausgebildet, Autorin eines Windows-Buches. Ihre Themen reichen von Insider-Builds über die FritzBox bis zu DSL und Starlink.
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