Comeback vollzogen: OneNote (2016) ist wieder Teil von Office
OneNote 2016 war lange Zeit eine bei Nutzern beliebte Notiz-Software, doch das Programm erlebte eine regelrechte Achterbahnfahrt. Denn eigentlich hat man diese Variante für tot erklärt, diese Entscheidung aber später widerrufen und nun die Version komplett wiederhergestellt.
OneNote 2016 hat eine zweifellos bemerkenswerte Geschichte hinter sich. Denn im April 2018 hat der Redmonder Konzern eigentlich den Stecker gezogen und die App aus dem Office-Paket entfernt. Nutzer sollten auf die Store-App umsteigen, was aber nicht auf Begeisterung stieß, da die alternative Version als klar funktionsärmer galt.
Die Rückkehr ist nun offiziell, wie Dr. Windows aufgefallen ist. Denn wer dieser Tage über Microsoft 365 OneNote installieren will, der bekommt nur noch "OneNote" und nicht länger "OneNote für Windows 10" angeboten. Letzteres ist die Universal Windows Platform (UWP)-Ausgabe, die nun ihrerseits verschwinden soll. Das liegt natürlich daran, dass Microsoft nicht zwei OneNote-Versionen parallel entwickeln will, sich aber für die Rückkehr zur Win32-Variante entschieden hat.
Das hat bislang nur eine Auswirkung für neue Installationen, denn wer aktuell die UWP-Version verwendet, der kann das nach wie vor machen. Es ist bislang nicht klar, ob und wann Microsoft die nun aufgegebene Ausgabe entfernt und die Anwender zur Installation von OneNote (2016) auffordert bzw. zwingt. Das Versions-Hin-und-Her ist natürlich etwas verwirrend, es ist deshalb zu hoffen, dass es sich hier um das letzte OneNote-Kapitel dieser Art handelt.
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Kehrtwende Ende 2019
Ende des Vorjahres machte der Redmonder Konzern den Fans von OneNote 2016 eine Art Weihnachtsgeschenk, da man überraschend ankündigt hat, die beliebte Win32-Version der Notiz-Anwendung zurückzubringen. Mehr als das: OneNote 2016 wurde nicht nur offiziell zurückgebracht, Microsoft kündigte an, dass man das Programm nicht nur pflegen, sondern auch weiterentwickeln wird.Die Rückkehr ist nun offiziell, wie Dr. Windows aufgefallen ist. Denn wer dieser Tage über Microsoft 365 OneNote installieren will, der bekommt nur noch "OneNote" und nicht länger "OneNote für Windows 10" angeboten. Letzteres ist die Universal Windows Platform (UWP)-Ausgabe, die nun ihrerseits verschwinden soll. Das liegt natürlich daran, dass Microsoft nicht zwei OneNote-Versionen parallel entwickeln will, sich aber für die Rückkehr zur Win32-Variante entschieden hat.
Das hat bislang nur eine Auswirkung für neue Installationen, denn wer aktuell die UWP-Version verwendet, der kann das nach wie vor machen. Es ist bislang nicht klar, ob und wann Microsoft die nun aufgegebene Ausgabe entfernt und die Anwender zur Installation von OneNote (2016) auffordert bzw. zwingt. Das Versions-Hin-und-Her ist natürlich etwas verwirrend, es ist deshalb zu hoffen, dass es sich hier um das letzte OneNote-Kapitel dieser Art handelt.
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