Windows 11: Neues Update mit Warnung für inkompatible PCs ist da

Im Vorfeld des Patch Days im April veröffentlicht Microsoft das optionale Windows 11-Update KB5011563. Neben einer Reihe von Bugfixes und Änderungen an Benachrichtigungen fügt das neue Build die stark diskutierten Desktop-Wasserzeichen für "inkompatible" Systeme hinzu.
Update: Wie WinFuture-Leser berichten, scheinen nicht alle Windows 11-Nutzer nach dem Update mit dem Desktop-Wasserzeichen konfrontiert zu werden.

Nach bekannter Manier stellen die Redmonder knapp zwei Wochen vor dem nächsten Patch Day (12. April) ein optionales, kumulatives Update für Windows 11 bereit. KB5011563 hebt das Build auf die neue Version 2200.593 an, lässt jedoch größere Änderungen oder neue Funktionen vermissen. Stattdessen konzentriert sich Microsoft laut neuestem Blog-Beitrag auf "Qualitätsverbesserungen", die sich in einer Vielzahl von Fehlerbehebungen zeigen. Windows 11 Insider Preview Build 22572So wird der Windows 11-Desktop bei inkompatibler Hardware aussehen Dennoch erhalten Windows 11-Nutzer zwei sichtbare Änderungen. So wurde zum einen der Benachrichtigungsassistent optimiert, der nun in der Lage ist drei Hinweise mit hoher und einen mit normaler Priorität parallel anzuzeigen. Zum anderen berichten die Kollegen von Windows Latest über die Implementierung der aus zurückliegenden Preview-Versionen bekannten Warnungen für inkompatible PC. Nutzer von Systemen, welche die Anforderungen von Windows 11 hinsichtlich Prozessor, TPM 2.0 oder Secure Boot nicht erfüllen, werden sowohl in den Einstellungen als auch auf dem Desktop darauf hingewiesen.

So blendet ihr das Desktop-Wasserzeichen aus:
  1. Öffne den Registrierungs-Editor
  2. Wähle im linken Bereich den Ordner HKEY_CURRENT_USER
  3. Wähle im linken Bereich den Ordner Control Panel
  4. Suche nach dem Eintrag UnsupportedHardwareNotificationCache
  5. Klicke mit der rechten Maustaste auf Ändern
  6. Ersetze den Wert 1 mit dem Wert 0
  7. Starte den PC neu

KB5011563: Weitere Änderungen

Als Highlight schreibt Microsoft weiterhin einen OneDrive-Bugfix aus, der dazu führen konnte, dass nach der Umbenennung einer Datei diese ihre Fokusmarkierung verliert und neu angeklickt werden musste. Ebenso werden Fehler ausgemerzt, die unter anderem den Autostart von UWP-Apps nach Betriebssystem-Upgrades verhinderten, die Offline-Suche innerhalb von Microsoft Outlook beeinträchtigten oder die Zeit zum Hochfahren von Windows 11 bei aktiven 5G-Netzwerk (WWAN) deutlich verlängerten.

Der Download des Updates kann ab sofort manuell über die Windows Update-Funktion angestoßen werden. Eine automatische Installation erfolgt im Zuge des kommenden Patch Days am 12. April 2022 (Dienstag).

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