Hybride brennen oft, Verbrenner am häufigsten - Stromer praktisch nie
Zu Elektroautos geistert nach wie vor so manche Schreckensgeschichte herum, vor allem zur leichten Entflammbarkeit von Akkus und angeblich unlöschbaren Bränden. Doch das sind Vorurteile, wie nun eine Studie herausgefunden hat - zumindest für reine Elektroautos.
Elektroautos sind und bleiben umstritten, das liegt aber zu einem großen Teil daran, dass es zu vielen Aspekten dieser noch verhältnismäßig neuen Antriebsart diverse Vorurteile gibt. Wie anfangs erwähnt ist die vermeintliche leichte Entzündbarkeit der vielleicht "spektakulärste" Irrtum. Denn natürlich will keiner in einer Todesfalle sitzen, die beim kleinsten Zusammenstoß zur Feuerhölle wird.
Doch diese Sorge ist weitgehend unbegründet, wie eine Studie des Versicherungsunternehmens AutoInsuranceEZ herausgefunden hat. Dieses hat nämlich Daten der beiden US-Verkehrsbehörden National Transportation Safety Board (NTSB) und National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) ausgewertet und die Studie kommt zum Schluss, dass reine Elektroautos deutlich seltener Feuer fangen als Verbrenner und vor allem auch Hybrid-Fahrzeuge. Infografik Elektromobilität: E-Anteil bei Neuwagen springt auf über 40 Prozent
Der Versicherer hat für die Studie alle Fahrzeug-Brände von 2021 ausgewertet. Was die Gesamtzahlen betrifft, so kam es zu 199.533 Bränden bei Benzinern und Dieselautos (von denen es aber natürlich mit Abstand die meisten gibt). Bei Hybriden waren es 16.051 und bei Stromern gerade einmal 52.
Anlass für diese Studie oder besser gesagt, dass ihr gerade so viel Aufmerksamkeit geschenkt wird, sind zuletzt verstärkt vorkommende Brände von Chevy Bolts, vergangenes Jahr musste der Hersteller 140.000 dieser Fahrzeuge zurückrufen.
Doch diese Sorge ist weitgehend unbegründet, wie eine Studie des Versicherungsunternehmens AutoInsuranceEZ herausgefunden hat. Dieses hat nämlich Daten der beiden US-Verkehrsbehörden National Transportation Safety Board (NTSB) und National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) ausgewertet und die Studie kommt zum Schluss, dass reine Elektroautos deutlich seltener Feuer fangen als Verbrenner und vor allem auch Hybrid-Fahrzeuge. Infografik Elektromobilität: E-Anteil bei Neuwagen springt auf über 40 Prozent
52 Stromer brannten 2021 - und fast 200.000 Verbrenner
Laut der Studie (via t3n) kommt es pro 100.000 verkauften Hybrid-Fahrzeugen zu 3475 Bränden. Bei Verbrennern liegt diese Zahl bei 1530 Feuern. Die Zahl der Elektroauto-Brände spricht indes eine klare Sprache, sie liegt nämlich bei gerade einmal 25 registrierten Vorfällen dieser Art.Der Versicherer hat für die Studie alle Fahrzeug-Brände von 2021 ausgewertet. Was die Gesamtzahlen betrifft, so kam es zu 199.533 Bränden bei Benzinern und Dieselautos (von denen es aber natürlich mit Abstand die meisten gibt). Bei Hybriden waren es 16.051 und bei Stromern gerade einmal 52.
Anlass für diese Studie oder besser gesagt, dass ihr gerade so viel Aufmerksamkeit geschenkt wird, sind zuletzt verstärkt vorkommende Brände von Chevy Bolts, vergangenes Jahr musste der Hersteller 140.000 dieser Fahrzeuge zurückrufen.
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