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EU knöpft sich jetzt Microsoft Teams vor, leitet Voruntersuchung ein
Für den Redmonder Konzern sind Wettbewerbsuntersuchungen der Europäischen Union nichts Neues, auch nicht das Thema Bündelung eines Programms mit einer anderen Software. Nun hat die EU Microsoft erneut ins Visier genommen, dieses Mal geht es um Teams.
Für Microsoft-Nutzer ist es alles andere als ungewöhnlich, dass die Kommunikations-Software Teams Teil des Office-Pakets ist. Kein Wunder: Ein Messenger, der sich vor allem auf die Büro-Kommunikation konzentriert, ist in einem Software-Paket namens Office sicherlich keine Überraschung. Doch hat Microsoft damit einen Wettbewerbsvorteil gegenüber Konkurrenten wie Slack, Zoom und ähnlichen?
Slack argumentiert, dass es schwierig sei, das vorinstallierte Teams zu deinstallieren. Zudem soll sich Microsoft weigern, Informationen bereitzustellen, die es ermöglichen würden, dass Konkurrenzprodukte mit Teams und Office zusammenarbeiten. Die Voruntersuchung konzentriert sich vorerst auf den Zeitraum 2016 bis 2021. Microsoft Teams wurde Anfang 2017 gestartet.
Vergleichbares Bündeln von Software hat den Redmondern Konzern schon in Vergangenheit viel Geld gekostet, die EU hat bereits rund 2,2 Milliarden Euro an Strafen gegen Microsoft ausgesprochen. Der sicherlich bekannteste Fall war sicherlich die Koppelung des Internet Explorers an Windows, diese wurde 2009 durchgeführt und hatte als Ergebnis, dass Microsoft in Europa seinen Browser nicht mehr mit Windows 7 bündelte.
Download Microsoft Teams: Gratis-Handbuch Download Microsoft Teams: Slack-Konkurrent für Office 365 Siehe auch:
Unfairer Einfluss?
Das ist die Frage, die sich die EU stellen wird bzw. stellen könnte. Denn wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, hat die EU-Kommission eine Voruntersuchung in die Wege geleitet. Diese basiert auf einer Beschwerde von Microsoft Teams-Konkurrent Slack und will herausfinden, ob sich der Redmonder Konzern dadurch einen zusätzlichen Einfluss in Unternehmen verschafft, damit Firmen zu Teams und nicht zu Alternativen wie Slack greifen.Slack argumentiert, dass es schwierig sei, das vorinstallierte Teams zu deinstallieren. Zudem soll sich Microsoft weigern, Informationen bereitzustellen, die es ermöglichen würden, dass Konkurrenzprodukte mit Teams und Office zusammenarbeiten. Die Voruntersuchung konzentriert sich vorerst auf den Zeitraum 2016 bis 2021. Microsoft Teams wurde Anfang 2017 gestartet.
Vergleichbares Bündeln von Software hat den Redmondern Konzern schon in Vergangenheit viel Geld gekostet, die EU hat bereits rund 2,2 Milliarden Euro an Strafen gegen Microsoft ausgesprochen. Der sicherlich bekannteste Fall war sicherlich die Koppelung des Internet Explorers an Windows, diese wurde 2009 durchgeführt und hatte als Ergebnis, dass Microsoft in Europa seinen Browser nicht mehr mit Windows 7 bündelte.
Download Microsoft Teams: Gratis-Handbuch Download Microsoft Teams: Slack-Konkurrent für Office 365 Siehe auch:
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