Tesla-Fahrer (alias Idiot) wird immer wieder auf dem Rücksitz gefilmt
Im April sorgte ein Unfall für Aufsehen, bei dem zwei Menschen starben, weil ein Tesla ohne einen Menschen auf dem Fahrersitz betrieben wurde. Dabei wird auch diskutiert, ob das überhaupt möglich ist. Ein Tesla-Besitzer in den USA beweist auf fahrlässige Weise, dass das möglich ist.
Der angesprochene Unfall ereignete sich Mitte April und Feuerwehr sowie Polizei teilten recht bald mit, dass bei diesem tragischen Ereignis kein Fahrer am dafür vorgesehenen Platz das Lenkrad bediente. Tesla äußerte sich schnell dazu und meinte, dass es aus gleich mehreren Gründen gar nicht möglich sei, einen Tesla zu fahren, ohne vorne zu sitzen.
Den unfreiwilligen Gegenbeweis tritt dieser Tage ein unbekannter Vollpfosten an: Denn in sozialen Medien sind Aufnahmen eines Mannes aufgetaucht (u. a. auf Reddit und YouTube), der bei eingeschaltetem Autopilot in einem fahrenden Tesla Model 3 sitzt - auf der Rückbank wohlgemerkt.
Auf YouTube ansehen
Grundsätzlich kann und muss man sich dem Aufruf von Electrek anschließen und hoffen, dass die Polizei den Mann schnell findet, verhaftet, einsperrt und/oder eine empfindliche Geldstrafe ausspricht. Denn natürlich ist es nicht die Schuld von Tesla, dass das Fahrassistenzsystem auf diese Weise missbraucht wird. Dennoch sollte sich Tesla die Frage stellen, ob man den Autopiloten nicht besser gegen solchen Missbrauch schützen kann - denn der unbekannte Idiot gefährdet damit nicht nur sich selbst, sondern auch andere.
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Den unfreiwilligen Gegenbeweis tritt dieser Tage ein unbekannter Vollpfosten an: Denn in sozialen Medien sind Aufnahmen eines Mannes aufgetaucht (u. a. auf Reddit und YouTube), der bei eingeschaltetem Autopilot in einem fahrenden Tesla Model 3 sitzt - auf der Rückbank wohlgemerkt.
Auf YouTube ansehenFuß auf dem Lenkrad
Auch wenn die Aktion fahrlässig und gefährlich ist, so zeigt dieser Depp, wie einfach man das Tesla-System austricksen kann. Denn der Mann hat schlichtweg seinen Fuß auf dem Lenkrad. Mehr ist nicht notwendig, um dem Fahrzeug vorzutäuschen, dass ein Mensch am Steuer sitzt und ggf. tätig werden kann, wenn eine gefährliche Situation droht. An sich muss man auch noch den Sicherheitsgurt angeschnallt haben, diese Maßnahme auszuhebeln ist aber natürlich noch einfacher.Grundsätzlich kann und muss man sich dem Aufruf von Electrek anschließen und hoffen, dass die Polizei den Mann schnell findet, verhaftet, einsperrt und/oder eine empfindliche Geldstrafe ausspricht. Denn natürlich ist es nicht die Schuld von Tesla, dass das Fahrassistenzsystem auf diese Weise missbraucht wird. Dennoch sollte sich Tesla die Frage stellen, ob man den Autopiloten nicht besser gegen solchen Missbrauch schützen kann - denn der unbekannte Idiot gefährdet damit nicht nur sich selbst, sondern auch andere.
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