Tesla Grünheide: Neustart für Anträge - Produktion startet später

Die neue Tesla-Fabrik im brandenburgischen Grünheide wird nicht wie geplant im Sommer die Produktion hochfahren. Hintergrund dessen sind Änderungen an den Genehmigungsanträgen, die über die üblichen Kleinigkeiten hinausgehen. Wie das Landesamt für Umwelt (LfU) mitteilte, sei man von Tesla darüber informiert worden, dass in Kürze neue Unterlagen übermittelt werden. Dafür gebe es zwei Gründe: Einmal verfahrensrechtliche Aspekte und den Wunsch des Unternehmens, die ohnehin vorgesehenen kommenden Ausbaustufen bereits in den grundlegenden Antrag mit einzubringen. Das betrifft beispielsweise die Anlage zur Batteriezellherstellung.

Wie umfangreich die Änderungen gegenüber den bisher vorliegenden Anträgen sein werden, ist derzeit noch nicht klar. Allerdings geht man davon aus, dass sie umfangreich genug sind, um eine erneute Beteiligung der Öffentlichkeit am Zulassungsverfahren erforderlich zu machen. Das hängt letztlich aber vor allem von verschiedenen inhaltlichen Aspekten ab.

Umfangreicher ist besser

Allerdings scheint man auch bei Tesla darauf vorbereitet zu sein, dass noch einmal ein öffentliches Verfahren notwendig wird. Das kann auch durchaus sinnvoll sein. Denn selbst wenn die Behörde der Ansicht ist, dass die Änderungen auch so genehmigungsfähig wären, müsste man doch damit rechnen, dass Gegner des Werkes die Sache nutzen, um das Zulassungsverfahren dann gerichtlich anzufechten. Das könnte den gesamten Prozess deutlich länger herauszögern.

Damit ist im Grunde auch klar, dass Tesla von seinem bisherigen Plan, die Produktion bereits im Juli aufzunehmen, abrückt. Der Tagesspiegel berichtet davon, dass der Start sich auf dem aktuellen Stand bis mindestens Oktober oder November verzögern wird. Auch Tesla-Gründer Elon Musk hatte gegenüber den Aktionären bereits entsprechende Andeutungen gemacht. Von einem pünktlichen Start der Produktion gingen aber ohnehin wohl nur wenige Menschen aus.

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