Bitcoin und Ether erleben Kurssturz, Dogecoin setzt Höhenflug fort
Kryptowährungen sind längst im Mainstream angekommen, das bewies etwa vor kurzem der erfolgreiche Börsengang von Coinbase. Doch Bitcoin und Co. sind und bleiben volatile Angelegenheiten, das hat sich erst am vergangenen Wochenende gezeigt.
Denn Bitcoin verlor innerhalb einer Stunde fast 14 Prozent an Wert und stürzte von 60.000 auf 51.000 Dollar ab. Vergangene Woche lag der Kurs zwischenzeitlich bei fast 65.000 Dollar. Auch Ether, die Nummer 2 unter den Kryptowährungen, brach ein, hier ging es sogar um 18 Prozent nach unten.
Die Gründe für diese Kurs-Nervosität sind vielfältig: So gab es Gerüchte, dass das US-amerikanische Finanzministerium sich Finanzinstitute vornehmen will, um Geldwäschevorwürfen nachzugehen. Eine Rolle könnte auch der Bann von Kryptowährungen in der Türkei gespielt haben, allerdings allenfalls nur eine kleine, denn dieser wurde bereits Ende vergangener Woche bekannt und dürfte in der schnelllebigen Welt von Bitcoin und Co. am Wochenende bereits wieder Geschichte gewesen sein. Mittlerweile ist Bitcoin aber wieder bei 56.500 Dollar und Ether (leicht) auf knapp 2170 Dollar geklettert.
Auch Dogecoin war ein Stück weit von den Turbulenzen am Markt betroffen, die "Spaßwährung" setzte aber ihren Kurshöhenflug fort. Am Freitag und auch heute erreichte sie 43 bzw. 42 Cent. Das klingt nach wenig, die als Satire gedachte Währung, die weder Einsatzgebiet noch Fundament hat, kam damit aber auf einen Gesamtmarktwert von zeitweise 50 Milliarden Dollar.
Gerücht löst Kurssturz aus
Bitcoin und Ether sind die derzeit bekanntesten Kryptowährungen und diese kennen seit Wochen und Monaten vor allem eine Richtung: nach oben. Doch am Wochenende hat sich gezeigt, dass diese Investitionsart nach wie vor mit signifikanten Risiken verbunden ist. So hat Bitcoin am Wochenende einen (temporären) Crash erleben müssen, der es in sich hatte.Denn Bitcoin verlor innerhalb einer Stunde fast 14 Prozent an Wert und stürzte von 60.000 auf 51.000 Dollar ab. Vergangene Woche lag der Kurs zwischenzeitlich bei fast 65.000 Dollar. Auch Ether, die Nummer 2 unter den Kryptowährungen, brach ein, hier ging es sogar um 18 Prozent nach unten.
Die Gründe für diese Kurs-Nervosität sind vielfältig: So gab es Gerüchte, dass das US-amerikanische Finanzministerium sich Finanzinstitute vornehmen will, um Geldwäschevorwürfen nachzugehen. Eine Rolle könnte auch der Bann von Kryptowährungen in der Türkei gespielt haben, allerdings allenfalls nur eine kleine, denn dieser wurde bereits Ende vergangener Woche bekannt und dürfte in der schnelllebigen Welt von Bitcoin und Co. am Wochenende bereits wieder Geschichte gewesen sein. Mittlerweile ist Bitcoin aber wieder bei 56.500 Dollar und Ether (leicht) auf knapp 2170 Dollar geklettert.
Auch Dogecoin war ein Stück weit von den Turbulenzen am Markt betroffen, die "Spaßwährung" setzte aber ihren Kurshöhenflug fort. Am Freitag und auch heute erreichte sie 43 bzw. 42 Cent. Das klingt nach wenig, die als Satire gedachte Währung, die weder Einsatzgebiet noch Fundament hat, kam damit aber auf einen Gesamtmarktwert von zeitweise 50 Milliarden Dollar.
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Thema:
Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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