Von wegen unpopulär: Microsofts Edge zieht am Firefox vorbei
Vor nicht allzu langer Zeit hatte Microsofts Edge-Browser ein gravierendes Popularitäts-Problem. Das hat sich inzwischen aber ein Stück weit geändert und der Browser konnte sogar den verblassenden Firefox bei den Nutzungsanteilen überholen.
Insbesondere vom alten Internet Explorer wollten viele Nutzer schlicht nichts mehr wissen, da Microsoft es über viele Jahre schlicht verpasst hatte, mit den aktuellen Entwicklungen im Browser-Bereich mitzuhalten. Auch der Bruch zum neuen Edge änderte daran erst einmal wenig. Googles Chrome und der freie Vertreter Firefox standen in der Gunst der Nutzer ganz oben.
Doch insbesondere seit dem Umstieg Microsofts auf die Chromium-Basis steht der Edge wieder zunehmend höher im Kurs. Im Laufe dieses Jahres konnte der Browser seinen Nutzungsanteil laut den Daten von StatCounter von 7,81 auf 8,03 Prozent verbessern. Parallel dazu sank der Wert beim Firefox von 8,1 auf 7,95 Prozent. Damit konnte sich der Edge also auf den zweiten Platz nach vorn schieben.
Insbesondere auch, da die mobilen Versionen eine zunehmende Rolle spielen - immerhin sind Smartphones längst die wichtigsten Geräte für den Zugang der Nutzer zum Internet geworden. Doch dies dürfte die Position des Chrome eher noch zementieren - immerhin handelt es sich auch um den Standard-Browser der dominierenden Android-Plattform. Und auch am Platz 2 des Safari von Apple im Desktop-Bereich - der Browser kommt hier auf 10,13 Prozent - wird der Mobile-Anteil von iOS in erster Linie verstärkend wirken.
Doch insbesondere seit dem Umstieg Microsofts auf die Chromium-Basis steht der Edge wieder zunehmend höher im Kurs. Im Laufe dieses Jahres konnte der Browser seinen Nutzungsanteil laut den Daten von StatCounter von 7,81 auf 8,03 Prozent verbessern. Parallel dazu sank der Wert beim Firefox von 8,1 auf 7,95 Prozent. Damit konnte sich der Edge also auf den zweiten Platz nach vorn schieben.
Chrome und Safari fest im Sattel
Ganz an der Spitze ist Googles Chrome aber unangefochten und nahezu konkurrenzlos. Der Browser kommt hier auf 67,1 Prozent. Allerdings hatte auch der Internet Explorer einst einen Marktanteil in einer solchen Größenordnung beziehungsweise sogar noch deutlich mehr. Dies zeigt, dass sich im Browser-markt durchaus auch schnell einiges ändern kann.Insbesondere auch, da die mobilen Versionen eine zunehmende Rolle spielen - immerhin sind Smartphones längst die wichtigsten Geräte für den Zugang der Nutzer zum Internet geworden. Doch dies dürfte die Position des Chrome eher noch zementieren - immerhin handelt es sich auch um den Standard-Browser der dominierenden Android-Plattform. Und auch am Platz 2 des Safari von Apple im Desktop-Bereich - der Browser kommt hier auf 10,13 Prozent - wird der Mobile-Anteil von iOS in erster Linie verstärkend wirken.
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Christian Kahle
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