Grafikkarten: Nachfrage bleibt hoch, weitere Preiserhöhungen erwartet
Im Grunde ist es uns allen klar, doch in Taiwan hat man noch einmal nachgefragt: die Verfügbarkeit von Grafikkarten wird sich in diesem Jahr wohl nicht mehr wirklich erholen. Außerdem stehen bereits weitere Preiserhöhungen im Raum.
Wie der taiwanische Branchendienst DigiTimes berichtet, gehen die großen Board-Partner der Grafikchiphersteller davon aus, dass sie auch für den weiteren Jahresverlauf nicht die weiterhin sehr hohe Nachfrage erfüllen können. Es mangelt weiterhin sowohl an Chips als auch an diversen anderen Komponenten.
Aufgrund der extrem hohen Nachfrage haben die Hersteller bereits länger die Preise deutlich angehoben, was ihnen trotz begrenzter Verkaufszahlen Rekordgewinne einbringt. MSI meldete zum Beispiel, dass man im ersten Quartal so viel Umsatz erzielte wie noch nie. Das Unternehmen geht davon aus, dass die Nachfrage auch im zweiten Quartal hoch bleibt, obwohl in dieser Zeit eigentlich eine eher schwache Saison beginnt. Erst vor kurzem hatte MSI die Preise angehoben.
Gigabyte konnte seinen Nettogewinn nach eigenen Angaben im Jahr 2020 wegen des Nachfrage-Booms im Zuge der Coronavirus-Pandemie um ganze 125 Prozent steigern. Man geht dort von einem deutlichen Wachstum der Geschäftszahlen im ersten Quartal 2021 aus, wobei Gigabyte auch bereits zahlreiche Ordern bis zur Jahresmitte in Aussicht hat.
ASUS hingegen hatte seine Preise bereits vor einiger Zeit um 10 bis 20 Prozent angehoben. Für das zweite Quartal 2021 gehen Marktbeobachter davon aus, dass der taiwanische Hersteller die Preise aber noch ein weiteres Mal erhöhen wird. Damit versuchen ASUS und andere Hersteller allerdings nicht nur mehr zu verdienen. Sie müssen auch die deutlich gestiegenen Kosten für den Einkauf der Chips und weiteren Bauteile abfangen.
Generell dürfte es noch eine ganze Weile dauern, bis sich die Hersteller voll auf die enorme Nachfrage eingestellt haben oder sich die Nachfrage wieder normalisiert.
Aufgrund der extrem hohen Nachfrage haben die Hersteller bereits länger die Preise deutlich angehoben, was ihnen trotz begrenzter Verkaufszahlen Rekordgewinne einbringt. MSI meldete zum Beispiel, dass man im ersten Quartal so viel Umsatz erzielte wie noch nie. Das Unternehmen geht davon aus, dass die Nachfrage auch im zweiten Quartal hoch bleibt, obwohl in dieser Zeit eigentlich eine eher schwache Saison beginnt. Erst vor kurzem hatte MSI die Preise angehoben.
Gigabyte konnte seinen Nettogewinn nach eigenen Angaben im Jahr 2020 wegen des Nachfrage-Booms im Zuge der Coronavirus-Pandemie um ganze 125 Prozent steigern. Man geht dort von einem deutlichen Wachstum der Geschäftszahlen im ersten Quartal 2021 aus, wobei Gigabyte auch bereits zahlreiche Ordern bis zur Jahresmitte in Aussicht hat.
ASUS hingegen hatte seine Preise bereits vor einiger Zeit um 10 bis 20 Prozent angehoben. Für das zweite Quartal 2021 gehen Marktbeobachter davon aus, dass der taiwanische Hersteller die Preise aber noch ein weiteres Mal erhöhen wird. Damit versuchen ASUS und andere Hersteller allerdings nicht nur mehr zu verdienen. Sie müssen auch die deutlich gestiegenen Kosten für den Einkauf der Chips und weiteren Bauteile abfangen.
Generell dürfte es noch eine ganze Weile dauern, bis sich die Hersteller voll auf die enorme Nachfrage eingestellt haben oder sich die Nachfrage wieder normalisiert.
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