Cyberpunk und Bitcoin: Asus kündigt Preissteigerung bei Grafikkarten an
Seit dem Release der jüngsten Grafikkarten-Modelle mit den neuen Chips von Nvidia und AMD ist ordentlich Feuer in dem Segment - und Asus bereitet die Nutzer nun darauf vor, dass in der kommenden Zeit mit steigenden Preisen zu rechnen ist.
Die Nachfrage nach Nvidias GeForce RTX 30-Serie und AMDs Radeon RX 6000-Reihe ist bei den Nutzern groß - unter anderem auch aufgrund neuer Games wie Cyberpunk 2077. Hinzu kommt aktuell noch eine neue Boom-Phase bei den Kryptowährungen, die für zusätzliches Engagement in den Mining-Farmen sorgt. Immerhin ist der Kurs für Bitcoins zuletzt bei der Kryptobörse Binance über die 35.000-Dollar-Marke gestiegen und es gibt derzeit noch keine Anzeichen für eine gegenteilige Entwicklung.
Juan Jose Guerrero III, Technical Marketing Manager bei Asus, wies daher laut einem Bericht der PCWorld nun darauf hin, dass man wohl nicht um Preissteigerungen bei den Grafikkarten aus eigenem Hause herumkommen werde. "Unsere neuen Preisemfpehlungen reflektieren die gestiegenen Kosten für Komponenten, die ebenfalls wachsenden Ausgaben bei Betrieb und Logistik und eine Fortsetzung mancher Importzölle", führte er in einer Mitteilung aus.
Letzteres gilt allerdings teilweise auch für Asus selbst. Der Konzern stellt immerhin auch Komponenten her, die von diversen anderen Grafikkarten-Produzenten genutzt werden. Man kann also damit rechnen, dass auch diese nicht um eine Anpassung der Verkaufspreise herumkommen werden. Welchen Umfang diese Entwicklung annehmen wird und wann genau sie im Einzelhandel ankommt, ist allerdings noch unklar. Und auch wenn Guerrero sein Bedauern über die Entwicklung ausdrückt, dürfte diese Asus letztlich auch nicht ungelegen kommen. Denn zumindest wenn die Konkurrenten dem gleichen Trend folgen, verspricht dieser immerhin weiter steigende Einnahmen.
Juan Jose Guerrero III, Technical Marketing Manager bei Asus, wies daher laut einem Bericht der PCWorld nun darauf hin, dass man wohl nicht um Preissteigerungen bei den Grafikkarten aus eigenem Hause herumkommen werde. "Unsere neuen Preisemfpehlungen reflektieren die gestiegenen Kosten für Komponenten, die ebenfalls wachsenden Ausgaben bei Betrieb und Logistik und eine Fortsetzung mancher Importzölle", führte er in einer Mitteilung aus.
Komponenten-Produktion am Limit
Demnach stehe Asus in Gesprächen mit den Zulieferern und Logistikpartnern, um die kommenden Preissteigerungen nicht ausufern zu lassen. Die hohe Nachfrage drückt allerdings wohl schon seit einiger Zeit bis zu den Komponenten-Herstellern durch, die bei einigen Produkten am Limit ihrer Fertigungs-Kapazitäten arbeiten.Letzteres gilt allerdings teilweise auch für Asus selbst. Der Konzern stellt immerhin auch Komponenten her, die von diversen anderen Grafikkarten-Produzenten genutzt werden. Man kann also damit rechnen, dass auch diese nicht um eine Anpassung der Verkaufspreise herumkommen werden. Welchen Umfang diese Entwicklung annehmen wird und wann genau sie im Einzelhandel ankommt, ist allerdings noch unklar. Und auch wenn Guerrero sein Bedauern über die Entwicklung ausdrückt, dürfte diese Asus letztlich auch nicht ungelegen kommen. Denn zumindest wenn die Konkurrenten dem gleichen Trend folgen, verspricht dieser immerhin weiter steigende Einnahmen.
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