Weitere 100 Millionen Euro Fördermittel für private Ladestationen
Seit Ende November werden in Deutschland Kauf und Installation von privaten Ladestationen für Elektroautos gefördert. Zum Start war der Andrang groß und nun hat sich die Politik entschieden, noch einmal weitere 100 Millionen Euro für die Förderung bereitzustellen.
Das geht aus einem Bericht des Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur hervor. Zunächst waren 300 Millionen Euro in den Fördertopf gewandert, nun folgt noch einmal die Aufstockung.
Als die Seite für den Förderantrag bei der Kfw Ende November online ging, war der Andrang so groß, dass zeitweise nichts mehr ging. Mittlerweile wurden aber schon rund 270 Millionen Euro aus dem Topf reserviert. Jeder Interessierte kann sich einmalig 900 Euro für Kauf und die Installation von privaten Ladestationen für Elektroautos sichern. Die finanzielle Förderung ergänzt den Anspruch auf eine Ladestation. Damit werden in Deutschland erstmals auch private Ladestationen für Elektroautos an Wohngebäuden gefördert - und nicht nur Einrichtungen für Unternehmen oder bei Kommunen.
Bundesminister Andreas Scheuer freut sich über den regen Zuspruch:
"300.000 Wallboxen in gerade mal gut drei Monaten - diese enorme Nachfrage zeigt, dass wir goldrichtig liegen mit unserem Förderprogramm. Da ein Großteil aller Ladevorgänge daheim stattfinden wird, fördern wir Mietern, Eigenheimbesitzern und Vermietern den Einbau privater Ladestationen mit 900 Euro Zuschuss vom Bund. Mein Dank gilt Olaf Scholz, der uns weitere 100 Millionen Euro zur Verfügung stellt, damit wir unsere Wallbox-Förderung fortsetzen können. Laden muss überall und jederzeit möglich sein. Eine flächendeckende und nutzerfreundliche Ladeinfrastruktur ist Voraussetzung dafür, dass mehr Menschen auf klimafreundliche E-Autos umsteigen."
Als die Seite für den Förderantrag bei der Kfw Ende November online ging, war der Andrang so groß, dass zeitweise nichts mehr ging. Mittlerweile wurden aber schon rund 270 Millionen Euro aus dem Topf reserviert. Jeder Interessierte kann sich einmalig 900 Euro für Kauf und die Installation von privaten Ladestationen für Elektroautos sichern. Die finanzielle Förderung ergänzt den Anspruch auf eine Ladestation. Damit werden in Deutschland erstmals auch private Ladestationen für Elektroautos an Wohngebäuden gefördert - und nicht nur Einrichtungen für Unternehmen oder bei Kommunen.
Bundesminister Andreas Scheuer freut sich über den regen Zuspruch:
"300.000 Wallboxen in gerade mal gut drei Monaten - diese enorme Nachfrage zeigt, dass wir goldrichtig liegen mit unserem Förderprogramm. Da ein Großteil aller Ladevorgänge daheim stattfinden wird, fördern wir Mietern, Eigenheimbesitzern und Vermietern den Einbau privater Ladestationen mit 900 Euro Zuschuss vom Bund. Mein Dank gilt Olaf Scholz, der uns weitere 100 Millionen Euro zur Verfügung stellt, damit wir unsere Wallbox-Förderung fortsetzen können. Laden muss überall und jederzeit möglich sein. Eine flächendeckende und nutzerfreundliche Ladeinfrastruktur ist Voraussetzung dafür, dass mehr Menschen auf klimafreundliche E-Autos umsteigen."
Was es zu beachten gibt
Für eine förderfähige Maßnahme gibt es einiges zu beachten. Unter anderem muss die geplante Ladestation über eine Normalladeleistung von 11 kW verfügen, der Strom zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien kommen und die Ladestation intelligent und steuerbar sein. Weitere Informationen zur Förderung und zum Antragsverfahren findet man auf der neuen Sonderseite von der Kfw. Die Anträge können von privaten Eigentümern, Eigentümergemeinschaften, Mietern und Vermietern gestellt werden. Siehe auch:
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Nadine DresslerRedakteurin für Windows & Netzwerke
Seit 2001 im Journalismus, klassisch ausgebildet, Autorin eines Windows-Buches. Ihre Themen reichen von Insider-Builds über die FritzBox bis zu DSL und Starlink.
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