Corona: Neuer Rechner lässt sich jetzt leichter von Steuern absetzen
Wer sich aufgrund der Corona-Krise gezwungen sah, die heimische Hardware-Ausstattung kurzfristig aufzustocken, kann die dafür angefallenen Kosten deutlich schneller als bisher steuerlich geltend machen.
Im Zuge der jüngsten Maßnahmen, die zwischen Bundesregierung und Ländern zum Umgang mit der Pandemie vereinbart wurden, ist auch eine Änderung der entsprechenden Regelungen für die Steuererklärung getätigt worden. Demnach können Unternehmen und auch Privatpersonen digitale Wirtschaftsgüter, die angeschafft werden oder ab dem 1. Januar gekauft wurden, mit einem Mal steuerlich berücksichtigt werden.
Bisher war es vor allem für Angestellte deutlich schwierigermit den Investitionen umzugehen. Denn wer sich beispielsweise einen teureren Rechner kaufte, musste diesen über drei Jahre hinweg absetzen. Das Problem dabei ist, dass die Arbeitsmittel erst dann einen signifikanten Effekt auf die Steuer haben, wenn im Berichtsjahr ein Wert von 950 Euro überschritten wird. Für normale Angestellte, die ihr auch beruflich genutztes Gerät absetzen wollten, war es mit dem gedrittelten Wert problematisch, auf entsprechende Summen zu kommen, weil Werte darunter aufgrund von diversen Pauschalgrenzen weniger ins Gewicht schlagen.
Die Bundesregierung erhofft sich durch die geänderte Regelung gleich verschiedene Aspekte. Zum einen geht es natürlich um eine Erleichterung der Umstellung auf Homeoffice-Modelle. Immerhin werden Unternehmen jetzt stärker dazu verpflichtet, Beschäftigte von zuhause arbeiten zu lassen, als zuvor - auch wenn es weiterhin keine scharfe Verpflichtung gibt. Auf der anderen Seite will man aber auch Konsum-Anreize setzen, die den Handel weiter beflügeln und der wichtigen IT-Wirtschaft einige zusätzliche Impulse verleihen können.
Siehe auch: Homeoffice und Kurzarbeit: Steuer-Entlastung ist beschlossene Sache
Bisher war es vor allem für Angestellte deutlich schwierigermit den Investitionen umzugehen. Denn wer sich beispielsweise einen teureren Rechner kaufte, musste diesen über drei Jahre hinweg absetzen. Das Problem dabei ist, dass die Arbeitsmittel erst dann einen signifikanten Effekt auf die Steuer haben, wenn im Berichtsjahr ein Wert von 950 Euro überschritten wird. Für normale Angestellte, die ihr auch beruflich genutztes Gerät absetzen wollten, war es mit dem gedrittelten Wert problematisch, auf entsprechende Summen zu kommen, weil Werte darunter aufgrund von diversen Pauschalgrenzen weniger ins Gewicht schlagen.
Schneller zur Wirksamkeit
Die neue Regelung macht dies nun wesentlich leichter, mit den Arbeitsmittel-Anschaffungen die 950-Euro-Marke zu überschreiten. Mit einem ordentlichen Notebook und eventuell noch etwas Software und Zubehör überschreitet man diese Marke letztlich recht schnell.Die Bundesregierung erhofft sich durch die geänderte Regelung gleich verschiedene Aspekte. Zum einen geht es natürlich um eine Erleichterung der Umstellung auf Homeoffice-Modelle. Immerhin werden Unternehmen jetzt stärker dazu verpflichtet, Beschäftigte von zuhause arbeiten zu lassen, als zuvor - auch wenn es weiterhin keine scharfe Verpflichtung gibt. Auf der anderen Seite will man aber auch Konsum-Anreize setzen, die den Handel weiter beflügeln und der wichtigen IT-Wirtschaft einige zusätzliche Impulse verleihen können.
Siehe auch: Homeoffice und Kurzarbeit: Steuer-Entlastung ist beschlossene Sache
Thema:
Videos zum Thema Coronavirus
- Lieferprobleme auch bei Foto-Produkten: Das sind die Hintergründe
- Super Bowl 2021: Ford macht Mut im Kampf gegen Corona
- Gut sicht- und hörbar: Razer präsentiert Hightech-Gesichtsmaske
- Clever gegen Corona: Stadion setzt Drohnen zum Desinfizieren ein
- Corona-Warn-App: Rundgang durch die Tracing-App des Bundes
Neue Downloads zum Thema
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Google Earth: Flugsimulator jetzt kostenlos im Browser nutzbar
- iPhone Fold Ultra im Hands-on-Video: Alle Details im Überblick
- Tesla-Autopilot: Fahrer hebeln Sicherheitssystem mit 8-€-Gadget aus
- Spiele bis zu 95 % schneller laden: Riesiger Boost für AMD-GPUs ist da
- Nur heute: Media Markt und Saturn mit genialen Wochenendknallern
- Windows Recovery: Microsoft startet neue Updates für Windows 11 & 10
- Windows 11: Juni-Patchday sorgt für BSODs und Datei-Explorer-Bug
Videos
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen